Grundideen müssen einen emotionalen Eindruck bei dir hinterlassen, damit sie zu spannenden Romanen werden können

Grundideen müssen einen emotionalen Eindruck bei dir hinterlassen, damit sie zu spannenden Romanen werden könnenHäufig wird in Schreibratgebern der Tipp gegeben, über das zu schreiben, was du kennst. Oft ist es aber so, dass gerade die Dinge, die uns neugierig machen und die wir erforschen wollen, mit starken Emotionen verknüpft sind und weniger die Themen, die wir bereits gut kennen. Im Zweifelsfall ist es also besser, über etwas zu schreiben, womit du selbst starke Gefühle verbindest, als über etwas, das du kennst.Weiterlesen »

Ein spannender Titel für deinen Roman beflügelt deine Motivation

Ein spannender Titel für deinen Roman beflügelt deine MotivationMöglichkeit A: »Was schreibst du denn?«

»Nen Krimi mit einer FBI-Eimittlerin, die noch in Ausbildung ist und sich von einem Psychopathen beraten lässt, damit sie einen Serienkiller fangen kann.»

Möglichkeit B: »Ich habe gehört, du schreibst einen Roman?«

»Ja. ›Das Schweigen der Lämmer‹. Einen Thriller.«

Ein spannender Titel für dein Romanprojekt ist wichtig. Und zwar nicht erst, wenn der Roman veröffentlicht wird oder du ihn einer Agentur anbieten willst – sondern schon bevor du dein Manuskript schreibst.Weiterlesen »

Erfolgreiche Romane überzeugen nicht – sie verführen

Erfolgreiche Romane überzeugen nicht - sie verführenAls Autorin solltest du dein Handwerk beherrschen. Du solltest wissen, wie du einen Plot strukturierst, wie Figuren einer guten Geschichte beschaffen sein müssen, wie du mitreißende Dialoge schreibst usw.

Aber all das ist bestenfalls die halbe Miete, wenn es um das Romanschreiben geht. Handwerkszeug allein verführt keine Leserin dazu, dein Buch zu verschlingen und es mit leuchtenden Augen weiterzuempfehlen.Weiterlesen »

Die Frage ist nicht, ob du für Kunst oder Kommerz schreibst, sondern für welche Leserinnen

DieFrageistnicht

In der neuen TextArt schreibt Oliver Buslau im Editorial, dass Autorinnen beim Schreiben nicht nur nach dem Markt schielen sollten. Immer wieder stoße ich bei Diskussionen an diesen Punkt, dass Autorinnen doch nicht ihre »Seele verkaufen« dürfen oder nicht »nur das schreiben sollen, was sich verkauft«.

Ich finde diese These falsch, aber nicht, weil ich ihr widersprechen würde, sondern weil sie meiner Meinung nach am Thema vorbeigeht.Weiterlesen »

Es gibt keine Garantie für Bestseller – aber Hindernisse, die du beseitigen kannst

Es gibt keine Garantie für Beststeller aber Hindernisse die du beseitigen kannstBestseller sind nicht planbar. Den Erfolg deines Buches kannst du nicht erzwingen Aber es gibt durchaus einige Stellschrauben, an denen du drehen kannst, damit dein Roman sichtbarer und attraktiver wird.Weiterlesen »

Plots entwickeln sich zwischen den drei Eckpfeilern Ziel, Motivation und Konflikt.

Plots entwickeln sich zwischen den drei Eckpfeilern Ziel, Motivation und KonfliktEin Großteil der Handlung deines Romans hängt davon ab, welches Ziel seine Heldin verfolgt. Was motiviert sie und was steht hier dabei im Weg, ihr Ziel zu erreichen?

Mit anderen Worten, der Plot entwickelt sich zwischen den drei Eckpfeilern Ziel, Motivation und Konflikt.

Ziel und Motivation sind zweierlei, obwohl sie häufig miteinander verwechselt werden. Das sollte dir nicht passieren, denn dann wird die Handlung deines Romans verwässert.

Du musst ganz genau zeigen, was deine Hauptfigur motiviert. Mehr noch: Du musst erreichen, dass die Leserin die Motivation deiner Heldin spürt, fühlt und emotional nachvollzieht. Dann hast du einen packenden Roman geschrieben, denn die Motivation deiner Hauptfigur wird im gewissen Sinne zur Motivation deiner Leserin. Am Ende fiebert sie dadurch mit und dein Roman wird zu einem spannenden Lesevergnügen.Weiterlesen »

Ziemlich, vielleicht und eigentlich sind eigentlich ziemlich schlechte Wörter – oder vielleicht auch nicht …

Ziemlich, vielleicht und eigentlich sind eigentlich ziemlich schlechte Wörte - vielleicht aber auch nicht ...

Harmlos wirkende Wörter, die wir im Alltag gerne und gefahrlos benutzen, können in einem Roman viel Schaden anrichten. Zu ihnen gehören »ziemlich«, »vielleicht« und »eigentlich«. Sie wirken unscheinbar, sind aber brandgefährlich.Weiterlesen »