Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn, Tag 31 – Wünsche für das Schreibjahr 2017

Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn, Tag 31 - Wünsche für das Schreibjahr 2017

Nr. 1 auf der Spiegel-Bestseller-Liste mit allen Projekten, die dieses Jahr veröffentlicht werden. 😉

Hm. Im Ernst?

Eigentlich lief in den letzten beiden Jahren seit der Veröffentlichung von »Tödliche Gedanken« mein Autorenleben ziemlich genau so, wie ich es mir gewünscht habe. Natürlich kann – und sollte – man sich immer ehrgeizigere Ziele setzen und sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Aber im Prinzip bin ich da, wo ich immer sein wollte. Ich veröffentliche Bücher und habe Leserinnen, die das gut finden und darauf warten, Neues von mir zu lesen.

Ja, es könnten noch mehr Leserinnen sein. Das trifft aber wahrscheinlich auf jede Autorin zu, die nicht gerade Weltbestseller mit Millionenauflagen schreibt. Also auf 99,9% aller Autorinnen.

Ich würde mich also nicht als wunschlos glücklich bezeichnen. Aber ich bin sehr dankbar dafür, dass ich gelesen werde. Noch dankbarer bin ich dafür, dass ich treue Leserinnen habe, die meine Bücher auf diversen Plattformen rezensieren und nach der Lektüre nicht die Hände in den Schoß legen, sondern ihr Leseerlebnis mit anderen teilen.

Ich wünsche mir für 2017, dass das so bleibt.

Und den Weltfrieden.

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Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn, Tag 30 – Noch ein Instagram-Account eines BFF-Autors

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Dann nutze ich die erneute Gelegenheit, einen Instagram-Account vorstellen zu können, um an dieser Stelle die BartBroAuthors zu präsentieren – das Autorinnennetzwerk, dem ich seit Kurzem angehöre.

Auf dem Instagram-Account passiert noch nicht so viel, aber es lohnt sich, dem Link zu folgen, denn dann lernt man viele neue bärtige Autorinnen kennen.

Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn, Tag 29 – Ein Zitat aus meinem aktuellen Manuskript

Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn, Tag 29 – Ein Zitat aus meinem aktuellen Manuskript

Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn, Tag 28 – Mit welchem Autor ich gerne mal einen Kaffee trinken würde

Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn, Tag 28 - Mit welchem Autor ich gerne mal einen Kaffee trinken würdeDa sich so langsam herumgesprochen haben sollte, dass Axel Hollmann mein Writing Buddy ist, verzichte ich mal darauf ihn hier zu nennen. Upps … 😉

Die alternative Challenge, mit welchem Autor ich gerne mal einen Kaffee trinken gehen würde, ist für mich jedenfalls viel spannender, da sie mich wirklich zum Grübeln bringt. Spontan hätte ich gesagt: Dan Wells. Sein »Ich bin kein Serienkiller« ist eines meiner Lieblingsbücher und durch »Writing Excuses« weiß ich, dass er eine coole Socke ist und dass es bestimmt Spaß machen würde, mit ihm zu schnacken. Allerdings »kenne« ich ihn dank des Podcasts schon so gut, dass ich bei genauerem Überlegen es doch interessanter finden würde, jemand anderen zu wählen.

Andere interessante – vor allem deutsche und damit erreichbarere Autoren – wären zum Beispiel Thomas Finn, Markus Heitz oder Andreas Eschbach. Aber entweder habe ich mit denen tatsächlich schon über einen Kaffee geschnackt oder – wie im Fall von Eschbach – hat Axel schon mal bei ihm im Seminar gesessen, sodass ich wenigstens aus zweiter Hand eine Vorstellung habe.

Eine offensichtliche wähl wäre Stephen King. Und es wäre wirklich großartig, ihm einmal zu begegnen. Allerdings ist King zwar ein Autor, den ich respektiere und schätze, der aber vollkommen anders arbeitet als ich und über den ich auch wiederum recht viel weiß, weil ich ihn so intensiv in den Medien verfolge. Ich würde also auf keinen Fall eine Gelegenheit, mit ihm Kaffee zu trinken ausschlagen (wer würde das?), aber ob er der ideale Kandidat wäre, weiß ich nicht.

Für Sebastian Fitzek oder Kai Meyer, die ich wirklich gerne mal treffen würde, gilt Ähnliches …

Oh Mann, ist das schwierig.

Am Ende würden mich wohl Arno Strobel und Ursula Poznanski am meisten interessieren. ich würde also schummeln, da ich sie als Autorenteam gerne treffen würde. Bei beiden finde ich interessant, dass sie Österreicher sind. Mich würde interessieren, inwiefern das für Autorinnen auf dem deutschsprachigen Buchmarkt eine Rolle spielt. Die Romane beider Autorinnen schätze ich sehr. Gleichzeitig habe ich aber keine Ahnung, wie sie eigentlich genau arbeiten.

Müsste ich mich für einen der beiden entscheiden, dann wahrscheinlich für Ursula Poznanski, da sie den Spagat zwischen Jugendbuch und Erwachsenenthriller beherrscht.

Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn, Tag 27 – Meine Buchprojekte 2017

Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn, Tag 27 - Meine Buchprojekte 2017

Cover für meine Projekte 2017 kann ich leider noch nicht verraten, weil sie noch nicht existieren oder in einem so frühen Stadium sind, dass sie sich wahrscheinlich noch drastisch ändern werden. Für den Wiedererkennungseffekt wäre das also eher kontraproduktiv, sie hier zu posten.

Aber natürlich verrate ich gerne was über anstehende Veröffentlichungen.

Mein aktuellstes Manuskript geistert noch durch Agenturen. Mal schauen, was daraus wird. Nur so viel: Es ist ein Thriller mit vielen Krimianteilen und besitzt als Hauptfigur einen ziemlich ungewöhnlichen Ermittler. Auf die eine oder andere Weise wird dieser Roman im Laufe des Jahre das Licht der Welt erblicken.

Beinahe fertig ist eine neue Kelltin-Novelle. Ich vermute, sie wird im Februar oder März veröffentlichungsreif sein. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird sie allerdings nicht in den regulären Verkauf geraten. Sie wird nach derzeitiger Planung auf anderem Weg vertrieben. Mal schauen.

Ebenfalls zu großen Teilen fertig ist mein erster Schreibratgeber mit dem Arbeitstitel »Schreiben – lauter schmutzige Tricks für Selfpublisher«. Darin wird sich einiges Material befinden, was vom Blog her bekannt ist, aber auch ganz neue Texte. Alles ist überarbeitet und neu systematisiert.

Zur Zeit schreibe ich außerdem noch an meinem letzten NaNoWriMo-Projekt weiter, von dem ich ziemlich überzeugt bin. Ein Krimi mit einer alleinerziehenden Mutter als Ermittlerin und einem außergewöhnlichen Serienkiller. Gut möglich, dass der dieses Jahr noch fertig wird und dann hängt es davon ab, wer ihn veröffentlichen möchte, ob er noch dieses Jahr erscheint.