Meine Leipziger Buchmesse 2017 #lbm17

Für am 25.03.2017 machte ich mich auf den Weg von Berlin nach Leipzig. Es war so früh, dass es zwar gerade mal hell war, aber die Gaslaternen bei mir noch brannten.

Am S-Bahnhof Treptower Park angekommen, musste ich feststellen, dass meine S-Bahn dort endete und nicht, wie auf der App ausgewiesen, bis zum S-Bahnhof Ostkreuz fuhr. Also musste ich die Strecke laufen. Prinzipiell keine so große Hürde – wenn ich nicht darauf angewiesen gewesen wäre, meinen Zug nach Leipzig pünktlich am Hauptbahnhof zu erwischen.

Das sorgte schon ein wenig für morgendliche Aufregung.

Immerhin verschaffte mir der Spaziergang die Gelegenheit, schicke Fotos zu machen. Auch gut.

Knapp erwischte ich die S-Bahn am Bahnhof Ostkreuz und schaffte es bis 7:25 Uhr rechtzeitig zum Gleis 2 auf dem Hauptbahnhof … um zu erfahren, dass mein Zug nach Leipzig Verspätung hat …

Wieder einmal habe ich auf diese Weise mit der Reise zum Hauptbahnhof innerhalb Berlins länger gebraucht als mit dem Zug nach Leipzig. Aber was soll’s.

Auf dem Messegelände angekommen gab es den nächsten Dämpfer: Trotz meiner Autorentätigkeit für den Selfpublisher wollte man mich dort nicht akkreditieren. Schade. So kam ich nicht in den Genuss eines Presseausweises. Und ich brauchte länger, um die Messe zu kommen, was dazu führte, dass ich schon mal die ersten spannende Dinge verpasste.

Nicht verpasst habe ich Axel Hollmann und diese Zuschauer der SchreibDilettanten.

Und Axel und ich haben es geschafft, rechtzeitig beim Meet & Greet des Autorensofas einzutreffen und ein paar Fotos zu schießen.

Dort trafen Axel Hollmann und ich auch noch Elvira Ziegler und Chris Karlden. Eine sehr angenehme und sympathische Gesprächsrunde, die nach einer Wiederholung und Vertiefung schreit.

Anschließend sahen Axel und ich beim Stand von Midnight by Ullstein vorbei und trafen dort Roland von Büchergefahr.de, der ein Interview mit uns führte.

Natürlich konnten Axel und ich es uns auch nicht verkneifen, ein typisches Messefoto zu schießen.

Im Anschluss schwirrte Axel, der schon am Freitag zur Messe angereist war, wieder ab in Richtung Heimat. Doch er hat seine Spuren auf der Messe hinterlassen. Zum Beispiel am Stand von Papyrus Autor.

Ich verbrachte noch eine Weile am Stand der BartBroAuthors und traf dort auf weitere Zuschauer und Zuschauerinnen der SchreibDilettanten, Fans meiner Bücher und Leserinnen meines Blogs. Vielen Dank an dieser Stelle an das viele tolle Feedback. Hat mich umgehauen.

Nach meinem Standdienst schnackte ich noch ein wenig mit Sandra Uschtrin von der Federwelt und dem Selfpublisher und machte mich dann auf zum Meet & Greet der BartBroAuthors – das ich nicht fand.

Die Zeit drängte, mein Zug nach Berlin fuhr schon um 17:20 Uhr vom Hauptbahnhof in Leipzig ab, sodass ich auch nicht länger suchen konnte. Sehr schade. Noch mehr nette Menschen und tolle Gespräche verpasst.

Aber zum Glück ist ja auch Frankfurt schon wieder gar nicht mehr so lange hin und auch die nächste Leipziger Messe kommt bestimmt. Ich freue mich jedenfalls drauf und schwelge jetzt schon in Erinnerungen an die diesjährige Leipziger Messe.

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2 Gedanken zu “Meine Leipziger Buchmesse 2017 #lbm17

    • Ja, sehr merkwürdig gelaufen. Bei mir war es ja auch so, dass eine Mitarbeiterin mich akkreditieren wollte, die andere dann wieder nicht. Mir wurde das schließlich zu doof und hab dann zähneknirschend eine Karte gekauft. Wobei mir das Geld jetzt gar nicht so wichtig war, sondern die Tatsache, dass ich mich zweimal in eine lange Schlange einreihen musste und auf diese Weise viel Zeit verschenkt habe.

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