Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn, Tag 28 – Mit welchem Autor ich gerne mal einen Kaffee trinken würde

Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn, Tag 28 - Mit welchem Autor ich gerne mal einen Kaffee trinken würdeDa sich so langsam herumgesprochen haben sollte, dass Axel Hollmann mein Writing Buddy ist, verzichte ich mal darauf ihn hier zu nennen. Upps … 😉

Die alternative Challenge, mit welchem Autor ich gerne mal einen Kaffee trinken gehen würde, ist für mich jedenfalls viel spannender, da sie mich wirklich zum Grübeln bringt. Spontan hätte ich gesagt: Dan Wells. Sein »Ich bin kein Serienkiller« ist eines meiner Lieblingsbücher und durch »Writing Excuses« weiß ich, dass er eine coole Socke ist und dass es bestimmt Spaß machen würde, mit ihm zu schnacken. Allerdings »kenne« ich ihn dank des Podcasts schon so gut, dass ich bei genauerem Überlegen es doch interessanter finden würde, jemand anderen zu wählen.

Andere interessante – vor allem deutsche und damit erreichbarere Autoren – wären zum Beispiel Thomas Finn, Markus Heitz oder Andreas Eschbach. Aber entweder habe ich mit denen tatsächlich schon über einen Kaffee geschnackt oder – wie im Fall von Eschbach – hat Axel schon mal bei ihm im Seminar gesessen, sodass ich wenigstens aus zweiter Hand eine Vorstellung habe.

Eine offensichtliche wähl wäre Stephen King. Und es wäre wirklich großartig, ihm einmal zu begegnen. Allerdings ist King zwar ein Autor, den ich respektiere und schätze, der aber vollkommen anders arbeitet als ich und über den ich auch wiederum recht viel weiß, weil ich ihn so intensiv in den Medien verfolge. Ich würde also auf keinen Fall eine Gelegenheit, mit ihm Kaffee zu trinken ausschlagen (wer würde das?), aber ob er der ideale Kandidat wäre, weiß ich nicht.

Für Sebastian Fitzek oder Kai Meyer, die ich wirklich gerne mal treffen würde, gilt Ähnliches …

Oh Mann, ist das schwierig.

Am Ende würden mich wohl Arno Strobel und Ursula Poznanski am meisten interessieren. ich würde also schummeln, da ich sie als Autorenteam gerne treffen würde. Bei beiden finde ich interessant, dass sie Österreicher sind. Mich würde interessieren, inwiefern das für Autorinnen auf dem deutschsprachigen Buchmarkt eine Rolle spielt. Die Romane beider Autorinnen schätze ich sehr. Gleichzeitig habe ich aber keine Ahnung, wie sie eigentlich genau arbeiten.

Müsste ich mich für einen der beiden entscheiden, dann wahrscheinlich für Ursula Poznanski, da sie den Spagat zwischen Jugendbuch und Erwachsenenthriller beherrscht.

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  1. Donna Leon, mit der würde ich mich gerne mal in ihrer Wahlheimat Venedig auf einen Kaffee oder auch Ombra (kleines Gläschen Wein) treffen, und ausgiebig unterhalten. Und zwar nicht über ihre weltberühmten Brunetti-Krimis, sondern ihre anderen kulturellen Aktivitäten, die ganz beachtlich sind.
    Liebe Grüße!

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