»Never judge a book by its cover.« dürfte eines der falschesten Sprichwörter sein, die es gibt.

»Never judge a book by its cover.« dürfte eines der falschesten Sprichwörter sein, die es gibt.»Never judge a book by its cover.« – Beurteile nie ein Buch nach seinem Titelbild. Das dürfte eines der falschesten Sprichwörter sein, die es gibt. Obwohl die Aussage, dass man nicht zu sehr auf das Äußere achten sollte, natürlich lobenswert ist, sind Cover für den Erfolg eines Buches – meistens – extrem wichtig.

Prinzipiell kannst du auf zwei Wegen an ein Cover gelangen: Entweder entwirft ein Verlag das Cover für dein Buch oder du musst es dir als Selfpublisher selbst organisieren (designen oder in Auftrag geben). Beides habe ich inzwischen erlebt. Die Cover von »Tödliche Gedanken« und »Tödliche Wahrheit« hat der Verlag gestaltet. Das Cover zu »Lelana« habe ich selbst designt.

Beim Verlag ist das Mitspracherecht bei einem Buchcover mehr oder weniger eingeschränkt. Der Verlag hat ein Konzept zum Buch und zu dir, eine Vorstellung davon, wie beides auf dem Markt platziert werden kann. Darin sind Überlegungen enthalten, welche Gemeinsamkeiten du zu anderen Autorinnen besitzt, aber auch, worin du dich unterscheidest. Beides muss vom Cover ebenso widergespiegelt werden, wie natürlich Genre und Inhalt des Romans.

Hinzu kommen Überlegungen zur Reihe oder Serie – falls der Roman nicht für sich alleine steht. Das Cover von Band 1 muss Ähnlichkeiten zu Band 2 einer Serie aufweisen, damit Leserinnen sich zurechtfinden.

Außerdem müssen aktuelle Trends beachtet werden. Im Thriller beispielsweise ist zur Zeit der Used-Look in. Soll heißen, das Cover weist Schatten und Flecken, »Risse« und »Knicke« als grafische Elemente auf. Häufige Motive sind Alltagsgegenstände, die sich auch als Folterinstrumente eignen, wie Scheren, Äxte oder Messer usw. Blutstropfen schaden auch nicht.

Meistens haben diese Cover eher wenig mit dem Inhalt zutun. Hier ist die Zugehörigkeit zum Genre, der Wiedererkennungsgwert, wichtig. Die Zielgruppe weiß sofort: »Aha, Thriller, der Roman könnte für mich interessant sein.«

Andere Bücher, wie zum Beispiel Timur Vemes »Er ist wieder da« besitzen eine vollkommen individuelle Gestaltung, die vor allem dem Inhalt und Stil des Romans gerecht werden muss. Hier ist eine Genrezugehörigkeit vernachlässigbar. Allerdings ist das ein Stilmittel, das sich (potenzielle) Bestsellerautorinnen leisten können, weil es eine Werbekampagne zum Buch gibt, die das Coverkonzept unterstützt. Für Selfpubisher ist das meistens wohl weniger empfehlenswert.

Bei Bestseller-Autoren, wie z.B. Stephen King oder Sebastian Fitzek, ist es vor allem wichtig, den Namen groß und stimmungsvoll auf dem Cover zu präsentieren. Titel und Motiv sind hier eher zweitrangig.

Außerdem ist es inzwischen sehr wichtig, dass das Cover nicht nur im Buchladen auf der Theke gut wirkt – sondern auch noch in Briefmarkengröße auf dem Schwarzweißdisplay des E-Readers.

Alles wichtige Überlegungen, die, wie gesagt, ein Verlag dir größtenteils abnimmt.

Aber natürlich ist es nie verkehrt, sich über all diese Dinge selbst Gedanken zu machen – denn erstens kannst du so deinen Verlag unterstützen und zweitens manchmal doch noch verhindern, dass das Buch ein Cover erhält, dass mit deiner Vorstellung vom Buch so gar nichts mehr zu tun hat.

Ich habe erfahren, dass ein Verlag hier durchaus Spielraum lässt – völlige Freiheit wird wohl kaum jemand haben, denn Cover kosten Geld, und das nicht zu wenig. Zu viele und zu große Änderungen an den Entwürfen werden ab einem bestimmten Punkt unwirtschaftlich.

Für Selfpublisher wird die Sache meiner Erfahrung nach ungleich schwieriger.

Das Cover für »Lelana« habe ich selbst entworfen und gestaltet. Nicht nur, dass das viel Arbeit macht – es gilt auch alle Überlegungen und Abwägungen selbst anzustellen. Hier bieten sich Covervotings auf Facebook oder deiner eignen Website zur Unterstützung sehr gut an. So kann das Zielpublikum nicht nur das Cover bereits kennenlerne und auf den kommenden Titel neugierig werden. Es gibt durchaus auch noch hilfreiches Feedback, bevor das Buch dann im Laden, bzw. in den Onlineshops steht.

Wenn du dein Cover selbst gestaltest, gibt es also viele Details zu bedenken, die dir ein Verlag abnimmt. Von Kosten ganz zu schweigen. Wenigstens in professionelle Software solltest du investieren. Und die ist nicht billig.

Den dritte Weg, die Covergestaltung einer Agentur zu überlassen, habe ich bislang nicht ausprobiert. Mich hat es gereizt, einmal ein Cover selbst zu erstellen. Vielleicht würde ich in Zukunft eher einer Agentur diese Aufgabe anvertrauen, denn der Zeitaufwand für Covergestaltungen ist erheblich.

Advertisements

36 Gedanken zu “»Never judge a book by its cover.« dürfte eines der falschesten Sprichwörter sein, die es gibt.

  1. Aus der Sommerpause zurück.

    Ich finde, das Cover sollte zeigen, was den Leser erwartet, das betrifft sowohl das Genre als auch den Inhalt. Wenn keine Schere prominent auftritt, sollte man keine Schere zeigen. Außerdem sollte ein Cover zeigen, wie sich eine Geschichte von anderen abhebt. Das ist kein normaler Thriller, sondern ein besonderer Thriller. Irgendwann läuft sich nämlich jeder Trend tot.

    Genial finde ich das Cover von Er ist wieder da, mit ganz wenigen Mitteln verrät es, wer wieder da ist. Das Vuch ist allein wegen des genialen Covers zum Bestseller geworden.

    Gefällt mir

    • Tatsächlich geschieht das recht häufig bei Klassikern, denke ich. Ich habe noch kein Cover von „1984“ gesehen, das mir gefallen hat. Trotzdem ist es eines der besten Bücher, das je geschrieben wurde, denke ich. Und Reclam kann ja gut davon leben, dass ihr Ausgaben gelb und unansehnlich sind.

      Aber prinzipiell gebe ich dir recht, dass eine Kaufentscheidung für ein unbekanntes Buch in der Regel auch vom Cover abhängt.

      Gefällt mir

  2. Covergestaltung ist ein schwieriges Thema. Es stimmt schon dass es genretypische Konventionen gibt, aber sie führen auch dazu dass ich (als Konsument) gewisse Bücher nicht kaufe. Von einem 0815 genretylischen Cover erwarte ich auch einen 0815 Plot.
    Als Autor und Künstler schwebt mir zu meinen Werken meistens eine Vorstellung im Kopf. Einerseits praktisch, dass ich sie selbst umsetzen kann – Andererseits könnten Profis die mit Typographie und Marktkenntnis weitaus mehr rausholen. Doch würde ein Verlag einen Entwurf akzeptieren und ihn eventuell ausbauen oder würden sie es als Eingriff in ihre Vermarktungsstrategie bewerten?! Bei Exposés weiß ich nie ob ich meinen Covervorschlag mit abgeben soll.

    Gefällt mir

    • Ich würde keinen Covervorschlag bei einem Verlag einreichen. Covergestaltung ist Verlagssache. Ich habe bisher auch nicht erlebt, dass man beim Cover gar keinen Einfluss hat. Aber prinzipiell ist es ja genau die Leistung des Verlags, dass er weiß, wo und wie das Buch am besten präsentiert werden kann. Wenn ich den Eindruck habe, besser zu wissen als der Verlag, wie das Cover auszusehen hat – wozu brauche ich dann noch den Verlag?

      Andersherum: Wenn mein Verlag komplett andere Vorstellungen vom Cover zu meinem Roman hat als ich, dann liegt etwas im Argen. Entweder kenne ich meinen eigenen Roman dann schlechter als andere. Oder der Verlag passt einfach nicht zu mir.

      Gefällt mir

      • Vielen Dank, ich verstehe den Punkt. Ich erhoffe mir von einem Verlag Hauptsächlich Vermarktung und ein professionelles Lektorat. Wenn das Cover ansprechend und passend gestaltet ist, würde ich mich auch auf ein fremdes einlassen – Aber stelle ich mir z.B. den abgebildeten Charakter oder das Setting anders vor, wüsste ich nicht, was ich tun sollte. Schließlich entstehen hin und wieder auch Illustrationen von Charakteren und Orten, die ich gut zu Werbezwecken benutzen könnte. Ich will die Arbeit, die ich da rein gesteckt habe, nicht wegwerfen. Andererseits kommt es doof, wenn der Leser zwei unterschiedliche Bilder präsentiert kriegt. Natürlich wird die Vorstellung eines Anderen auf Basis eines detailliert beschriebenen Textes nicht 100% daneben greifen, aber es wird nie exakt übereinstimmen. Man kann alleine an der Form der Augenbrauen zwei Personen eindeutig voneinander unterscheiden…

        Gefällt mir

  3. Sorry, Englischlehrerin, und daher der Hinweis:

    Das abgebildete/zitierte Sprichwort ist schon rein grammatikalisch falsch. Es ist immer noch ‚its cover‘ ohne Apostoph (nicht it’s = it is; dann würde es heissen „Beurteile nie ein Buch nach es ist Cover“). Der berühmte Unterschied zwischen „you’re“ und „your“ („du bist“ bzw „dein“) existiert auch bei vielen anderen Pronomen, so z.B. auch „it’s“ und „its“ („es ist“ bzw „sein“).

    Richtig heisst das Sprichtwort: Never judge a book by its cover.

    Gefällt mir

  4. Könntest du wohl mal einen Beitrag machen, wo du erklärst wie man eine Idee richtig (und überhaupt) auf 300 Taschenbuchseiten ausbreitest und dem Leser erzählst? Ich neige dazu dem Leser meine Idee und die Charakter in den ersten Seiten ins Gesicht zu werfen (Trotz Schneeflockenmethode, Charakterbögen und/oder Heldenreise-Plan) 😀 Vielen Dank.

    Gefällt mir

  5. Ich stimme da Lila zu – durch die 08/15-Gestaltung schreckt mich ein Cover ab: Heutzutage wähle ich weniger nach Cover aus als je zuvor. Das hat auch mit der Bestellung per Internet zu tun: Du weist ja selbst auf die „Briefmarkenverträglichkeit“ hin – dennoch ist ein Cover auf Amazon für mich wesentlich weniger wichtig als der Text dazu oder ggf. sogar die Bewertungen.
    Und zu Lilas Frage: Wenn Du bereits fest beim Verlag bist, schadet ein Cover-Vorschlag bestimmt nichts. Bewirbst Du Dich neu mit einem Manuskript würde ich das dagegen tunlichst vermeiden. Die wollen erstmal Deinen Text prüfen und sich nicht mit Covern rumärgern (zumal das Cover ja auch nicht von Lektor und Co gestaltet werden). Leibe Grüße!

    Gefällt 1 Person

    • Ich würde ja nicht von 08/15-Covern sprechen, da das bereits eine Wertung beinhaltet und damit auch die Menschen abwertet, denen diese Cover und die damit verbundene Literatur gefallen. Ich würde eher von dem Bestätigen von Erwartungen und Orientierungshilfen sprechen. Wie unzählige Cover von Heftromanen zeigen, ist es wichtig, hier einen hohen Wiedererkennungswort zu haben. Wer halt ein bestimmtes Leseerlebnis sucht, wird Bücher mit entsprechenden Covern wählen.

      Auch Originalität ist – für meine Begriffe – ein mögliches Merkmal unter vielen und kein genereller Qualitätsmaßstab. So wie andere Leser vielleicht durch die Kataloge blättern und Cover suchen, die ihren Erwartungen entsprechen, suchen manche Leser halt nach dem Cover, das aus der Masse heraussticht und anders ist. Aber auch das funktioniert ja nur, so lange es viele Cover – und entsprechende Romane dahinter – gibt, die genretypisch sind.

      Gefällt 1 Person

      • Mit 08/15-Covern meine ich jene, die einfach auf den aktuellen Trend aufspringen: Ich erinnere da an die „Dan-Brownigen Bücher“ oder im Fantasybereich, als plötzlich nur noch kaputzentragende Magierinnen die Titelseiten zierten. Und da habe ich auch kein Problem mit abwertenden Urteilen …
        Liebe Grüße!

        Gefällt mir

      • Vielen Dank! Ich hab die Bilder nicht mitgeschickt, weil mein Bauchgefühl mir genau das sagte. Allerdings wüsste ich nicht, ob ich es zum Manuskript mitschicken soll oder lieber darüber schweigen soll. Wenn man nach mir googelt, wird man unmittelbar darauf stoßen, dass ich auch andere Dinge treibe, aber die relevanten Bilder sind natürlich nicht online.

        Mit 0815 meine ich übrigens so etwas wie freizügig bekleidete Elfenfrauen mit spitzen Ohren und buntem, magischem Feuer. Natürlich weiß man aufgrund dieses Covers, dass es ein Fantasybuch ist. Ich würde es nicht lesen, weil ich Angst hätte, dass es der übliche Elfen vs. Orks High Fantasy ist, der auf Klischees basiert. Ein Buch mit einem geschändeten Krieger oder einer mystischen Landschaft würde ich schon eher lesen. Ohne den Klappentext zu lesen wüsste ich trotzdem, dass es ein Fantasybuch ist.

        Gefällt 1 Person

  6. Danke für diese wahren Worte! Den Artikel werde ich hervorzaubern, wenn mir jemals wieder ein Selfpublisher sagt, ich wäre ja dumm meine Cover in Auftrag zu geben, das kann man ja alles selbst machen. Ja, man kann, aber es muss halt auch gut aussehen, und das kann ich nicht (und leider oft auch nicht die Leute, die einen diesbezüglich anspringen, aber man lächelt und schweigt einfach ;-))

    Ich wusste auch gar nicht, dass „Lelana“ ein selbstgemachtes Cover besitzt – Kompliment dafür, besonders, da es sich vom Design so gut mit den anderen Büchern ergänzt! Hat Wiedererkennungswert.

    Ich denke, wenn man als Selfpublisher die Art des eigenen Covers bestimmen kann, steht man immer vor einer sehr schweren Entscheidung. Orientiert man sich an Trends? (Gerade sind ja Cupcakes unglaublich trendy in der Liebesliteratur, zum Beispiel.) Oder macht man lieber etwas, womit man sich abhebt? Ein Cover so zu gestalten, dass es das Buch perfekt wiedergebt UND die richtige Zielgruppe eindeutig anspricht ist ohnehin nicht so leicht.

    Immer öfter habe ich auch das Gefühl, dass das Thema „Zielgruppe“ bei einigen Büchern verfehlt wird. Im Fantasy der letzten Dekade habe ich oft bei Büchern von Frauen gesehen, dass sich auf deren Covern grundsätzlich halbnackte Männer räkeln (bei männlichen Autoren alternativ ersetzbar mit halbnackten Frauen). Nicht falsch, Sex sells und ist prima. Aber wenn so GAR KEIN Sex oder eine große Romanze im Buch vorkommt, dann ist doch klar, dass ein paar Leserinnen enttäuscht sind. Ich höre auch immer öfter von Lesern, dass sie Bücher mit bestimmten Covern grundsätzlich nicht kaufen. Zum Beispiel Fantasy mit dem halben Gesicht der Protagonistin drauf, weil das nur noch billig und abgedroschen auf sie wirkt.

    Trends eben. Es werden neue kommen durch Leute, die was anderes wagen, wie es eben der Lauf der Dinge ist. Die Haushaltsgegenstände im Thriller oder die Cupcakes im Romance Bereich sind auch nur deshalb beliebt geworden, weil ein bestimmter Bestseller sie eingeführt hat. Ich bin sehr gespannt, was die Trends von morgen sein werden ^_^

    Gefällt mir

    • Vielen Dank für das Kompliment zum Cover von Lelana. Freut mich.

      Natürlich ist es toll, ein Cover zu gestalten, dass sich von allen anderen abhebt – und damit dann erfolgreich zu sein. Der Punkt ist nur, dass meiner Vermutung nach auf einen Knaller, der originell ist und sich gut verkauft, Hunderte kommen, die originell sind und sich nicht verkaufen, weil sie ihre Zielgruppe nicht finden. Ein originelles Cover muss auch mit einer entsprechenden Werbekampagne unterstützt werden. Fehlt das, verpufft die Originalität.

      Es mag sein, dass es einige Leserinnen gibt, die bestimmte Cover nicht kaufen, weil sie sie als abgedroschen und billig empfinden. Auf diese kommen aber viele Leserinnen, die mit diesen Covern einfach genau die Bücher finden, die sie gerne lesen wollen. Sonst würde man das ja nicht machen. Ich finde das auch nicht schlimm. Ein Wegweise soll ja auch nicht originell sein, sondern mir zuverlässig die Richtung anzeigen, damit ich zu meinem Ziel gelange. So ähnlich sehe ich die Aufgabe eines Buchcovers auch.

      Gefällt 1 Person

      • Amen zu deinen Worten 🙂 Ich wollte jetzt nicht schreiben, jeder soll absolut originell mit seinem Cover sein – wenn das so klang, rudere ich schnell zurück!

        M.E. ist eine Schnittstelle von Gewohntem und origineller Marke am Besten, wenn auch das diskutabel ist. Was tolle Cover umso schwieriger macht. Und natürlich macht es keinen Sinn, ein sexy Cover für ein unsexy Buch zu haben u.Ä. Das meinte ich vor allem mit „Themaverfehlung“ beim Cover, weil dann hat man einen falschen Wegweiser erschaffen.

        Bleibt einfach ein spannendes Thema – und danke fürs Antworten!

        Gefällt mir

  7. Danke für die ausführliche „Cover-Kunde“. Bisher habe ich mich immer an den Titeln orientiert, wenn ich auf Bücher kauf bin. Du hast aber Recht, manche Aufmachungen der Cover bleiben im Gedächtnis und man kann es sofort einem bestimmten Autor oder Serie zuordnen. Ich werde wohl mal mehr darauf achten. Hättest du etwas dagegen wenn ich deinen Beitrag als Gastbeitrag bei mir aufnehme?

    Gefällt mir

    • Ich freue mich, dass dir der Beitrag gefällt. Wenn du ihn ausdrücklich als Gastbeitrag kennzeichnest und zu meinem Blog links, darfst du ihn natürlich gerne auch auf deinem Blog verlinken. Dazu gibt es die „Reblog“-Schaltfläche.

      Gefällt mir

  8. Interessanter Beitrag. Worauf ich persönlich als Leser immer etwas ablehnend reagiere, sind Buchcover auf denen der Name des Autors deutlich grösser und dominanter erscheinen als der eigentliche Titel. Mein subjektives Bauchgefühl teilt mir dann mit, dass dieses Buch nicht wirklich gut sein kann, wenn der Verlag es nötig hat so sehr den Autor in den Vordergrund zu stellen. Mir ist bewusst das dieses Misstrauen (meistens) unbegründet ist, aber es hat mich schon öfters abgehalten spontan ein Buch zu kaufen. Lieber vorher nochmals nach einigen Rezensionen googeln…

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s