Backups für Autoren

BackupsfrAutoren-2

Fast jeder Autor schreibt inzwischen auf dem Computer. Von den vielen Bequemlichkeiten, die einem Textverarbeitungen oder Autorensoftware bieten, darf man sich jedoch nicht zu sehr einlullen lassen. Es gibt auch Risiken – und das schlimmste ist der Datenverlust.

Ein altes Problem im neuen Gewand

Prinzipiell ist das Thema nicht neu. Wer noch auf der Schreibmaschine oder in ein Notizbuch geschrieben hat, musste sich auch Gedanken machen, wie es die eigenen Werke zu sichern galt.

Kladden können im Café oder in der U-Bahn vergessen werden. Getippte Manuskripte müssen allerspätestens vor dem Einsenden fotokopiert werden, damit sie nicht auf Nimmerwiedersehen verschwinden.

Kopien gegen den drohenden Verlust anzufertigen hat jedoch beim Schreiben am Computer eine neue Dimension erlangt. Durch einen Un- oder Zufall kann nicht nur ein Manuskript verlorengehen – das Gesamtwerk kann im Bruchteil einer Sekunde vernichtet werden, wenn es ganz, ganz mies läuft.

Keine Panik!

Echter Datenverlust ist zum Glück bei Computern die Ausnahme. Sollte der Laptop nicht auf dem Grund des Ozeans versinken, gibt es technisch fast immer eine Möglichkeit, Daten zu retten.

Die kritischen Fragen sind eher: kann und will ich mir die Datenrettung leisten und/oder wie lange dauert es, bis ich an meine Daten wieder herankomme?

Der Kluge Autor kommt erst gar nicht in diese Bredouille, weil er regelmäßig in kurzen Abständen Backups anfertigt, mit denen er Falle eines Falles ohne oder mit nur geringem Verlust an Zeit und Daten die Arbeit fortsetzen kann.

Doch wie genau sollte das in der Praxis aussehen?

Backups 101

Prinzipiell gibt es zwei Lösungen für das Problem: Backups auf dem eigenen Rechner oder Backups auf externen Speichermedien.

Backups auf dem eigenen Rechner, meistens auf einer gesonderten Partition der Festplatte oder auf einer zweiten Festplatte im Rechner, die speziell für diesen Zweck gedacht ist, haben den Vorteil, dass sie in der Regel schnell und diskret ablaufen.

Automatisierte Programme kümmern sich darum, dass im Hintergrund meine Arbeiten gesichert werden. Ich muss nicht aktiv werden und ich komme z.B. bei einem Crash des Betriebssystems sehr schnell und unkompliziert wieder an meine Daten, die dann meistens sehr aktuell sind.

Backups auf dem eigenen Rechner haben jedoch den Nachteil, dass sie einem nichts nützen, wenn der Computer beispielsweise einen physischen Schaden erleidet (Sturz, Wasser, Diebstahl …).

Für diese Zwecke bieten sich externe Speichermedien an, z.B. Festplatten oder USB-Sticks.

USB-Sticks sind praktisch für Laptops, da sie auch unterwegs klein und leicht handhabbar sind und die Datensicherung ebenfalls automatisiert ablaufen kann – wie auch auf externen Festplatten, die jedoch in der Regel für Laptops zu groß und unhandlich sind.

Der Nachteil an USB-Sticks ist wiederum, dass sie kein sehr zuverlässiges Speichermedium sind. Sie können schnell kaputt- oder verlorengehen. Auch externe Festplatten, die nicht stationär gelagert sind, sind zwar besser als USB-Stick, aber ebenfalls für Schäden anfällig.

Wem also diese beiden Möglichkeiten zu heikel und/oder unbequem sind, der findet externen Speicher für Backups im Internet. Hier gilt es, den richtigen Anbieter zu finden. Denn die Daten sollen ja bestenfalls nicht nur diskret, sondern auch zuverlässig gespeichert werden UND im Notfall soll die Software des Anbieters die eigenen Daten schnell und unkompliziert wieder herstellen.

Das alles kostet in der Regel was – und zwar nicht gerade wenig. Hier den richtigen Anbieter zu finden, der den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten entspricht, ist eine Wissenschaft für sich.

Fazit

Den Königsweg, um seine Arbeit zu sichern, gibt es nicht. Jede Methode hat Vor- und Nachteile. Wer wirklich auf Nummer Sicher gehen will, muss mehrere Backup-Möglichkeiten kombinieren. Für unterwegs kann man beispielsweise immer einen USB-Stick bei sich haben, um dann zu Hause in regelmäßigen Abständen Backups auf der externen Festplatte zu machen.

Advertisements

27 Antworten auf “Backups für Autoren”

  1. Hallo Marcus,

    super, dass du das Thema ansprichst, aber in einigen Punkten ein ganz klares JEIN!

    Das du deine Daten von deinem defekten Laptop wiederbekommen hast war damals pures Glück. Wäre die SSD defekt gewesen, hätte dir kein Datenretter der Welt deine Daten wieder beschaffen können. Bei den guten alten Festplatten hätten die Chancen deutlich besser gestanden, aber hätte es da Späne auf dem Platten gegeben wäre auch da nicht mehr viel zumachen gewesen.

    Backups sind ein Muss und viel günstiger und sicherer als ein Datenretter. Die lohnen sich nur in Ausnahmefällen.

    Regel Nr.0: Der Mensch ist vergesslich. Ein funktionierendes, automatisches Backup ist immer besser als ein händisches. Sonst eine Checkliste führen.

    Regel Nr.1: Die Daten auf mindestens 2 Medien speichern.

    Regel Nr.2: Backups räumlich und zeitlich trennen, d.h. die Sicherung so entkoppeln, dass immer noch mindestens eine Kopie unabhängig vom System besteht. Cloudsicherung ist besser als nichts, aber man sollte zudem immer noch eine Offline-Kopie zu Hause haben.

    Es ist vielleicht ein wenig technisch, aber vielleicht lohnt es doch einen Blick:
    http://www.hydorgol.de/?page_id=3044

    Grüße

    Markus

    Gefällt mir

  2. Hallo Marcus,

    was unter anderen noch eine sichere Methode der Datensicherung darstellt ist meiner Meinung nach das Brennen der Daten auf Bluray, da diesem Medium eine Haltbarkeit von 50-100 Jahren nachgesagt wird. Auch Flash-Speicher könnten interessant sein, darüber gibt es erste Meldungen, nach denen eine recht sichere Haltbarkeit erwartet wird. Richtig beweisen wird sich das allerdings erst in der Zukunft. BG Mies

    Gefällt mir

    1. Die Probleme mit dem Brennen der Daten sind meiner Meinung nach, dass ich erstens daran denken muss und zweitens passt auf so eine Blue-Ray halt auch nicht meine gesamte Festplatte. Einzelne Dateien zu sichern finde ich immer sehr fummelig. Aber bei wem das funktioniert …

      Gefällt mir

  3. Danke für den Artikel!

    Was mir persönlich noch fehlt ist der Hinweis auf Cloud-Lösungen wie Google Drive oder Microsoft OneDrive, die ebenfalls im Hintergrund und zuverlässig die Daten sichern, die man vorher festgelegt hat, dabei aber (sofern man nicht Terabytes an Daten zu sichern hat) für den Endanwender kostenlos sind. Noch dazu funktionieren sie im Gegensatz zu Softwaretools wie etwa von Acronis, das ich auch mal benutzt habe, plattformübergreifend. Das ist auch praktisch, wenn man öfter mal zwischen Android, Windows oder Mac-Plattformen wechseln muss.

    Gefällt mir

    1. Mit Cloudlösungen habe ich bislang nur mit Dropbox Erfahrungen. Und Dropbox kann ich als Backup-Lösung nicht empfehlen. Auf die Idee mit Google-Drive bin ich noch gar nicht gekommen. Hm. Wie viel Speicher hat man denn da kostenlos? Gleich mal recherchieren. Vielen Dank für den Hinweis.

      Gefällt mir

  4. Hallo Marcus,

    Interessanter Artikel.
    Spricht etwas dagegen sich das eigene Dokument regelmäßig per E-Mail zu schicken? So mache ich es immer und bisher sind keine Probleme aufgetreten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gefällt mir

    1. Für mich wäre das keine gute Lösung. Erstens muss ich dran denken. Zweitens betrifft das ja nur einzelne Dateien. Und drittens habe ich dann ein Wirrwarr aus Mails mit einzelnen Versionen von Texten, das ich im Notfall durchforsten müsste. Aber wenn es bei dir funktioniert. Man muss halt nur dran denken, dass die Einstellungen im E-Mail-Klienten so sind, dass am Ende die Daten auf dem Server verbleiben und nicht gelöscht werden. UND du musst dich vergewissern, wie viel Kapazität dein E-Mail-Provider dir zur Verfügung stellt, damit du den Rahmen am Ende nicht sprengst und deine Dateien deswegen gelöscht werden.

      Ich würde mich auf gar keinen Fall auf diese Methode allein verlassen.

      Gefällt 1 Person

  5. Ein Problem mit dem man nicht spaßen sollte.

    Ich habe meinen USB Stick immer am Schlüsselbund, in einer Schutzvorrichtung vor Stößen usw. Darauf kopiere ich einmal die Woche alles drauf.

    Weil mir das mit der Zeit ein wenig heikel geworden ist, mache ich in größeren Abständen auch Backups auf einen stationär gelagerten Stick. Hoffe mal, dass meine Methode wirkt. Aber schließlich kann man sich nicht gegen alles schützen. Gelagerte Ausrucke mache ich erst, wenn das Manuskript fertig ist. Ideal ist das trotzdem nicht.

    Gefällt mir

    1. Von Ausdrucken halte ich persönlich nichts. Aber das kann helfen. Ein wöchentliches Intervall wäre zumindest bei mir viel zu lang. Zumindest hat die Praxis leider ergeben, dass eine Woche im Falle eines Unfalls zu großem Datenverlust führt.

      Gefällt mir

  6. Hallo,
    ich speichere alle meine Dokumente, die wichtig sind, in der Dropbox. Das ist kostenlos und unkompliziert. Außerdem kann man jederzeit Zugriff darauf nehmen, wenn man unterwegs ist. Problematisch ist natürlich wieder, dass man dem Internet und seinen eigenen Passwörtern vertrauen muss.
    Aber da ich mit meiner Möhre von Laptop schon einige Abstürze dank Dropbox ohne Datenverluste überstanden habe, kann ich es nur empfehlen!
    Beste Grüße

    Gefällt mir

    1. Gerade auf Dropbox würde ich mich als Backup-Medium nicht verlassen. Dieser Service dient in meinen Augen wirklich nur zur Synchronisation KOPIERTER Dateien, nicht für Originale. Ich habe bereits die Erfahrung gemacht, dass meine Dropbox eines morgens synchronisiert wurde und einfach mal leer war. Zum Glück hatte ich da noch einen Rechner, den ich schnell genug vom Netz nehmen konnte, so dass er nicht synchronisiert wurde und alle Dateien noch auf der Festplatte waren.

      Gefällt mir

      1. So etwas ist mir zum Glück noch nicht passiert! Andererseits habe ich meine dropbox auch mit verschiedenen Rechnern verlinkt, die nicht immer online gehen.
        Was mich aber auch an Dropbox begeistert, ist das einfache Teilen der eigenen Romane/ Texte usw. mit den Testlesern. Dieses ganze Emails von A nach B schicken, ist mir persönlich auch immer zu umständlich, deshalb habe ich einen Ordner, den ich mit meinen ausgewählten Testlesern teile. Da kommt nur das rein, was für Testleser bestimmt ist und nichts weiter. Bisher hat das auch immer sehr gut funktioniert.

        Gefällt mir

      2. Du kannst innerhalb eines bestimmten Zeitraumes gelöschte Daten deiner Dropbox wiederherstellen. Dafür musst du dich nur auf der Webseite einloggen. Ist unproblematisch. Von daher: Fehlsynchronisationen sind kein Problem. Ich glaube, der Zeitraum bezieht sich auf einige Tage.

        Ich persönlich halte jedoch sowohl Google Drive, Dropbox und ähnliche Cloudlösungen, die in der USA beheimatet sind, für Sicherheits- und Datenschutzrechtlich problematisch. Man sollte sich darüber bewusst sein, dass außerhalb der EU-Zone andere Gesetze gelten, und die Unternehmen, die diese Clouds betreiben, anderen Regelungen unterworfen sind, als wir es hier gewohnt sind. Von besser und schlechter möchte ich nicht reden – aber man sollte sich die AGBS der Cloudbetreiber durchlesen, bevor man seine Daten (egal welche) da rein schiebt.

        Unterm Strich finde ich für die MAC/Apple-Nutzer die Timecapsule unumgänglich, und soweit ich weiß, will oder hat Microsoft so etwas ähnliches in der Mache. Eine gute Datensicherung, sollte es ermöglichen verschiedene Stände zu sichern, damit man auch auf alte Versionen zurückgreifen kann. Eine gute Datensicherung muss vor allem automatisch und im Hintergrund laufen. Sie darf kein Aufwand für den Nutzer darstellen und muss zuverlässig sein. Sie muss genau dann funktionieren, wenn alles in Hektik geschieht und man keine Zeit hat, denn dann passieren die Fehler, und dazu taugt nichts, was man händisch anwerfen muß. Schon gar nicht externe Datenträger, die dran gestöpselt werden und über Kopieren per Explorer oder Finder gefüllt werden.

        Eine gute Datensicherung sollte außerdem physikalisch getrennt sein. Blu-Rays und DVDs setzen voraus, dass man auch noch Lesegeräte in einigen Jahren hat, und das sieht eher schlecht aus. Die DVD ist ein sterbendes Medium. Blue Rays sind ein Übergangsmedium, das für die Filmindustrie temporär interessant ist, aber im wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Bereich wird diese Disc sehr zurückhaltend eingesetzt, weil klar ist, das Ding wird sobald wie möglich abgelöst. Wer sich darauf verlässt, der darf davon ausgehen, dass er in einigen Jahren DiscJockey spielen wird, und seinen Kram auf die nächste Generation Medien spielen muss, wenn er noch auf den Zug aufspringen will.

        Ich gehe davon aus, dass wir – und das zeichnet sich ab – in der nächsten Computergeneration auf Laufwerke und Einschübe, sowie auf Anschlüsse soweit wie möglich verzichten werden, weil es klein wird, per WLAN übertragen wird, und sich externe Datenträger wie Usb-Sticks sowieso ehe als verlustbehaftet, und unzuverlässig erwiesen haben.

        Von daher: Langfristig macht es Sinn, dass Prinzip der Time Machine/Time Capsule zum Standard zu machen und in die Haushalte der Kreativen einziehen zu lassen.

        Gefällt mir

  7. Das Problem bei externer Sicherung auf Festplatten ist das, was mir gerade passiert ist… Die Externe scheint kaputt zu sein… 1000e von Bilder sind da drauf 😦 und jede Menge Texte…

    Gefällt mir

  8. Ich hatte schon oft das unschöne Erlebnis meine Daten beinahe zu verlieren.
    Da ich meinen Laptop neu aufsetzten musste, speicherte ich alle Daten die ich noch brauchte auf einen USB Stick. Doch siehe da, als ich ihn auf den neu aufgesetzten Lapi ansteckte, fehlte die Hälfte.

    Zum Glück waren es nur Dateien von Illustrationen. Zeichnungen von denen ich fast bei allen Screenshots hatte.
    Wäre das Buchprojekt, an dem ich arbeite, verloren gegangen, würde ich wohl in ner Ecke kauern und mich selbst bedauern XD

    Das Ich mein Buch bisher überhaupt nicht verloren habe grenzt wahrlich an ein Wunder. Ich bin immer zu faul Backups zu erstellen, doch dann zittern mir die Knie, wenn mein Laptop nicht mehr aufstarten will. Die Dateien haben bisher mehre Neuaufsetzungen meines Laptops überstanden.

    So viel Glück werde ich jedoch nicht immer haben, denke ich.

    Gefällt mir

  9. Ihr habt das Thema Datensicherung irgendwann einmal bei den Schreibdilettanten erwähnt. Daraufhin habe ich mir eine externe Festplatte gekauft. Habe mir dann bei To-Doist für jeden Freitag eine Notiz gemacht, dass ich mein wöchentliches Backup nicht vergesse. In Zukunft möchte ich mir noch einen Stick anschaffen, wo ich dann meine Skripte nochmals sichere. Aber für welche Variante man sich auch entscheidet: Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht.

    Gefällt mir

  10. Meiner Meinung nach besteht der Königsweg aus einer Kombination verschiedener Möglichkeiten, in deren Zentrum ein NAS, also eine Art Server fürs Wohnzimmer, steht.

    In meinem NAS sind erst einmal mehrere Festplatten verbaut, die Daten darauf gespiegelt. Fällt eine Platte aus, ist noch eine zweite da mit den identischen Daten.
    Über eine spezielle Cloud-App sichert das NAS meine Daten und synchronisiert sie zwischen meinen Geräten (PC, Laptop, Tablet).

    Zusätzlich sichere ich alle zwei Wochen mit einer externen Festplatte die Daten. Diese Festplatte liegt im Keller in einer wasserdichten (nicht lachen, sie tut den Job) Tupperbox, ist also örtlich so weit wie möglich getrennt. Brennt mal das Wohnzimmer ab, habe ich im Keller meine Daten.

    Zusätzlich nutze ich einen Cloudspeicher. auf den vom NAS automatisch bestimmte Ordner (nichts allzu Vertrauliches oder Großes kommt da hoch) hochgeladen werden.

    Außer dass ich alle 14 Tage mal in den Keller muss, läuft alles komplett automatisch ab. Im Ernstfall liegt mein Buch also stets auf zig Quellen (PC, Laptop, Tablet, NAS, Festplatte, Cloud), ohne dass ich damit groß Arbeit habe. Ich persönliche schlafe so besser ; )

    Gefällt mir

  11. Eine einfache und sichere Lösung haben die Mac-Besitzer: Time Machine. Das mitgelieferte Programm erstellt automatische BackUps der kompletten Festplatte auf einer externen Festplatte.

    Darüber hinaus empfehle ich mein Schreibprogramm Papyrus Autor weiter. Es ermöglicht automatische BackUps auf einer externen Festplatte zu speichern – automatisch. Nebenbei kann man von Papyrus aus auch direkt in die Cloud speichern.

    So ist man vor Datenverlust recht sicher.

    Falls einiges davon schon genannt wurde entschuldige ich mich, ich habe nicht alle Kommentare gelesenen. Ich wollte Euch meinen Senf allerdings nicht vorenthalten.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s