4 Gründe, wieso E-Books einfach spannender sind

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Es gibt Hinweise darauf, dass man auf E-Readern schneller liest als im gedruckten Buch. Studien sind da noch nicht eindeutig, meistens etwas älter und mit in die Jahre gekommenen Geräten durchgeführt worden. Aus persönlicher Erfahrung kann ich bestätigen, dass ich schneller und mehr lese, seit ich auf E-Books umgestiegen bin.

Schnelles Lesen begünstigt also wahrscheinlich den Konsum von Spannungsliteratur. E-Books eignen sich damit besonders für sogenannte Pageturner – ironischerweise obwohl sie gar keine Seiten mehr haben. Hier ein paar Gründe dafür, wieso das zumindest bei mir so ist. Und ich würde wetten, dass es vielen anderen Lesern auch so geht.

1. Kein Zwang

Ich muss nicht ein Schriftbild akzeptieren, das mir aufgezwungen wird. Verlage haben viele gute Gründe, wieso sie einem Buch ein bestimmtes Papier und eine bestimmte Schriftgröße, einen besonderen Font usw. spendieren.

Häufig habe ich den Eindruck, dass es bei der Gestaltung nicht um die Lesbarkeit geht, sondern darum, einen bestimmten Umfang zu realisieren. Selbst kürzere Fantasybücher werden manchmal auf dickem Papier mit großen Abständen gedruckt, damit sie am Ende wie schwere Folianten wirken.

Als Leser eines E-Books kann ich mir genau die Schriftgröße einstellen, die meinen Lesegewohnheiten entgegenkommt. Das erleichtert das Lesen und erhöht das Lesetempo.

2. Keine Ermüdungserscheinungen

So ein 800-Seiten-Hardcover kann mit der Zeit ganz schön schwer werden. E-Book-Reader sind dazu gemacht, leicht zu sein und lange in der Hand gehalten zu werden. Bücher sind vor allem dafür gemacht, im Laden schick auszusehen und würdig im Regal zu lagern.

Entsprechende Studien deuten inzwischen daraufhin, dass es keinen Unterschied zwischen Papierbüchern und E-Books gibt, was den Ermüdungsgrad der Augen beim Lesen angeht. Das hängt natürlich sehr vom Lesegerät ab. Auf älteren Tablets mit schlechterer Auflösung gilt das bestimmt weniger als z.B. beim Kindle Voyage.

Der Clou scheint der Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund zu sein. Entsprechende Untersuchungen haben schon früher gezeigt: Je heller das Papier und je schwärzer und schärfer die Schrift, desto einfacher ist ein Text zu lesen.

3. Keine Orientierung

Ja, viele E-Reader haben Funktionen, die einem sagen, wie viel Seiten, Prozent usw. des Buches ich bereits gelesen habe und/oder wie lange ich noch brauchen werde, um das Buch zu lesen.

Man kann diese Funktionen auch ausschalten. Ich tue das inzwischen immer.

Beim physischen Buch weiß ich unweigerlich immer, wie viele Seiten noch vor mir liegen.

Der Vorteil eines E-Book-Readers ist, dass ich eben nicht weiß, dass ich mich kurz vor Schluss befinde und deswegen sich gleich noch alles zum Guten wenden wird o.ä. Das Format E-Book trägt hier eindeutig zur Spannung bei. Es kann jeden Augenblick vorbei sein.

4. Kein Vergessen

Für mich als chronischen Seitenzahlenvergesser und Lesezeichenverleger eine wirklich tolle Sache. Ich muss nicht immer gucken, wo ich denn als Letztes aufgehört habe mit dem Lesen. Ich nehme nur den E-Book-Reader hoch, tippe auf das Buch – et Voila, ich bin da, wo ich beim letzten Mal aufgehört habe.

Was habe ich früher in Papierbüchern lange gebraucht, um wieder zur Stelle zu kommen, an der ich das Buch verlassen hatte.

Das Beste für mich: Es funktioniert plattformübergreifend. Mit der Kindle App kann ich das gleiche Buch sowohl auf dem iPhone, dem iPad oder dem Kindle weiterlesen – je nach dem, welches Gerät gerade in Reichweite ist. Und eines davon ist immer verfügbar.

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36 Antworten auf “4 Gründe, wieso E-Books einfach spannender sind”

  1. Hallo Markus

    Ich habe den Dreh mit dem E-Book lesen noch immer nicht so richtig raus. Ich hab’s mal versucht, aber …
    Mein Problem entsteht, weil ich meistens zwei bis drei Bücher auf einmal lesen. Je nachdem wonach mein Gemütszustand gerade lechzt. Und dann blättere ich auch schon mal zurück, wenn eines davon länger liegengeblieben ist. Beim E-Book funktioniert das bei mir nicht so richtig. Doch jetzt, wo Du das Thema ansprichst, möchte ich es doch noch mal versuchen.
    Welcher Reader ist Deiner Meinung nach der „Beste“?
    Lieber Gruss aus der Schweiz
    Adelheid

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    1. Man muss schon wissen, was man wozu benutzt. Aus den von dir genannten Gründen, lese ich tatsächlich Sachbücher nach wie vor lieber als Papierbücher (oft kaufe ich mir beide Versionen, wenn es wirklich wichtige Bücher sind). Aber wenn ich einen Roman einfach nur hintereinanderweglesen möchte, dann ist ein E-Book unschlagbar.

      Der beste Reader, den es zur Zeit im Preisleistungsverhältnis gibt, ist meiner Meinung nach der Kindle Paperwhite. 99,- Euro ist ganz schön günstig, dafür gibt es ein super Display, mehr Speicher als genug und die größte Auswahl an Büchern weit und breit. Nachteil: Man ist an Amazon gebunden. In der Praxis spielt das keine Rolle, aber manche Leute finden das ja aus politisch/moralischen Gründen verwerflich.

      Hätte ich keinen Kindle, hätte ich einen Kobo. Aber den habe ich noch nicht wirklich längere Zeit in der Praxis getestet.

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  2. Da kann ich nur beipflichten. Ich mag es, wenn ich Abends z. B. im Bett noch in meinem Kindle lese, am nächsten Tag in der Bahn auf meinem Smartphone weiterlesen kann, mal in der Mittagspause ein paar Seiten. Das war früher mit Büchern nie möglich.

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  3. Ebooks sind natürlich auch für Verlage eine schöne alternative. Keine wirklichen Druckkosten 😉
    Was das „schneller lesen“ angeht… das stimmt. Ich habe zumindest das Gefühl, bei einem Ebook bin ich fixer beim Lesen als in einem vergleichbaren Buch.

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  4. Ich lese mit dem Kindle auch wesentlich schneller und mehr als mit einem „normalen“ Buch. Ich kann mir die Schrift optimal einstellen, ich kann bei Nacht lesen ohne meine Frau zu stören und ich habe immer mehrere bzw. viele Bücher bei mir. Die Anzeige „Minuten im Kapitel verbleibend“ finde ich super. So kann ich entscheiden, ob ich mit dem nächsten Kapitel noch anfange oder lieber aufhöre. Dies ist ganz besonders dann ideal, wenn die Restnacht nicht mehr sehr lange ist.

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    1. Gerade diese Anzeige deaktiviere ich meistens ganz gerne, um mich nicht zu „Spoilern“. Das ist für mich der entscheidende Punkt in meinem Artikel: Ich weiß nie genau, wann das Buch zu Ende ist. Bei einem Papierbuch habe ich ja einen eingebauten Countdown. Den habe ich beim E-Book eben nicht. Da kann ich auch wirklich mal von einer Wendung kurz vor Schluss überrascht werden.

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  5. Ich hielt es bisher immer für eine meiner Einbildungen, dass ich das Gefühl habe, elektronisch irgendwie schneller zu lesen … Interessant. Ich ziehe allerdings Bücher immer noch vor. Lieben Gruss. Melanie

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  6. Zu der Aussage, dass man besser liest, wenn das Papier (der Untergrund) weiß ist und die Schrift schwarz …
    Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, dass man bei CS lieber weiß als Papiersorte wählen sollte statt cremefarben.
    Interessanter Ansatz 🙂

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  7. Sieht wohl wirklich danach aus, als müsste ich umdenken. Bin halt schon ein altes Mädchen, aber Gott sei’s gedankt immer noch empfänglich für Neues. Ich schau mich mal um unter den Geräten. Und danke für die Tipps.

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  8. CS = CreateSpace 😊
    Aber es ist richtig, der weiße Hintergrund macht es aus… und die größere Schrift.
    Meine eigenen Bücher bei CS gibt es nur mehr in weiß und mit einer 14er Schrift (wie am iPad), da ich mit meinen LiebesRomanen auch ältere LeserInnen habe und die mir sehr dankbar dafür sind. Liest sich dann fast so gut wie ein eBook.

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  9. Ich finde es eigentlich auch beim Romanlesen ganz schön zu sehen, wie viele Seiten ich „noch habe“, aber ich lese auch keine Krimis oder Thriller. Weil ich viel mit der Bahn herumfahre, hätte ich aber grundsätzlich auch gern mehr Sach- und Fachbücher als E-Books, damit ich keine dicken Wälzer herumschleppen muß (wenn das Inhaltsverzeichnis auf die Kapitel verlinkt, kann man auch im E-Book schnell die gewünschte Stelle finden). Außerdem lese ich gern mal „zwischendurch“ auf dem Smartphone. Mehrere Bücher parallel zu lesen, ist da auch kein Problem, weil ich entweder auf unterschiedlichen Geräten unterschiedliche Bücher lese (also: E-Reader Buch A, Smartphone Buch B) oder eben im Gerät springe. Dafür ist es allerdings gerade auf dem Smartphone wichtig, daß die App stabil ist.

    Bei Amazon nervt mich deshalb, daß ich alles immer nur mit der Kindle-App herunterladen kann. Unter Linux hat die nämlich lange nicht richtig funktioniert (als es auch den Cloudreader für Deutschland noch nicht gab), und auf dem Smartphone lädt sie unendlich langsam und stürzt auch noch regelmäßig ab. Da freue ich mich über E-Book-Autoren, die kein DRM auf ihre Bücher legen, so daß ich sie in e-pub konvertieren und mit einer besseren App lesen kann. Die Synchronisation von Amazon funktioniert dann natürlich nicht, aber dann blättere ich eben, wenn ich das Gerät wechsle. Außerdem habe ich die Synchronisation mittlerweile sowieso ausgeschaltet, denn auch Amazon muß nicht alles wissen. 🙂

    Papierbücher mag ich trotzdem immer noch, und ich hätte gern viel mehr Bundles, so daß ich das Papierbuch für zuhause und das E-Book für unterwegs nutzen könnte. Aber irgendwann geht einem bei Papierbüchern der Platz aus, und dann sind E-Books für alles, was man nicht unbedingt im Regal haben muß, eine gute Lösung.

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    1. Ich finde es schon ein bisschen Umständlicher, im E-Book zu blättern, um bestimmte Stellen wiederzufinden, als im Papierbuch. Allerdings habe ich dafür auch die Suchfunktion beim E-Book. Vor- und Nachteile wiegen sich hier für mich auf. Und der Platzfaktor spielt das Zünglein an der Wage.

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  10. Genau so erzähle ich es auch interessierten Freunden und das mit schneller und mehr lesen, ist bei mir auch der Fall.

    Früher hatte ich manchmal abends keinen Bock mehr, den fetten Schinken im Bett aufzuschlagen. Der Arm schläft ein, die Finger werden krumm, man schläft ein, das Buch fällt runter und man weiß nicht mehr auf welchet Seite man war.

    Jetzt nehm ich den Reader ein eine Hand, blättere mit Daumen oder Mittelfinger um und wenn ich einschlafe, „schläft“ das Gerät auch schon. Und am nächsten Tag, lese ich einfach weiter oder blättere mit einem Klick zurück.

    Das ich Schriftgröße und Schriftart selber wählen kann, gefällt mir sehr gut.

    Ich kaufe jetzt viel mehr Bücher, da sie ja günstiger sind! Ich hab im letzten halben Jahr rund 30 Bücher, auch Fachliteratur, gekauft. Physisch, hätte ich in meiner Wohnung gar keinen Platz mehr, da ich auch kein Buch zwei
    Mal lese, sie aber auch nicht wieder verkaufen mag.

    Durch mich und meinen eBook Reader, machen die Autoren sicherlich keine Verluste.

    Ich liebe meinen Kindle ganz furchtbar 🙂

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    1. Ich finde die ganze Diskussion über Piraterie im Buchbereich ohnehin ziemlich unselig. Einerseits verstehe ich den Preisfaktor nicht – viel Bücher gibt es für 99 Cent, selbst wenn ein Buch im Schnitt 10,- Euro kostet – für stundenlangen Spaß, den mir das Buch bereitet, kein hoher Preis, wie ich finde. Wozu ich bei diesen Spottpreisen illegale Handlungen begehen muss, erschließt sich mir nicht.

      Andererseits glaube ich, dass viele Autoren auch übertreiben. Ja, ich kann verstehen, dass es ärgerlich ist, sein Buch irgendwo kostenlos gedealt zu sehen. Aber auch schon lange vor dem Internet gab es einen regen Austausch gebrauchter Büchern oder Fotokopien. Und auch das Rumreichen von toller Lektüre im Bekannten- und Verwandtenkreis war und ist ja nicht unüblich. Es ist also illusorisch anzunehmen, dass auch schon vor E-Book-Zeiten jeder Leser auch ein zahlender Kunde war.

      Umgekehrt ist nicht jeder, der ein Buch illegal besorgt, ein verlorener Kunde. Ich würde mal behaupten, dass – wie auch im Musikbereich – viele Leute Dateien einfach horten. So nach dem Motto: „Kost nix, lad ich mir runter, lese ich später mal.“ Meistens werden die Sachen dann nie gelesen, vermute ich. So oder so hätten diese Leute nie das Buch legal erworben. Ein echter Schaden ist in so einem Fall gar nicht entstanden.

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      1. Seh ich ganz genau so! Früher hat eine Freundin oder Bekannte ein Buch gekauft und es allen ausgeliehen. Heute sprechen wir immer noch über Bücher, aber jeder muss es selber kaufen, da man eBooks nicht verleihen kann.
        Auch da gibt es Tricks, aber das ist mir viel zu anstrengend 😀

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  11. Ich lese beides gerne: E-Books und Papierbücher. Im Bett vorzugsweise mit dem Reader, da ein Buch immer so schwer zu halten ist, wenn man auf der Seite liegt. Einen weiteren großen Vorteil hat bei mir das E-Book noch: Ich lese nicht mehr das Ende bevor es kommt… Ja, ich gehöre zu denen, die es irgendwann nicht mehr aushalten, wenn es zu spannend wird, und habe mir dadurch schon öfter ein überraschendes Ende „versaut“. Das Blättern zum Ende ist mit dem Reader einfach umständlicher als mal eben ein Buch an der Stelle aufzuschlagen. 🙂
    Witzig ist auch, wenn ich mehrere E-Books gelesen habe und dann wieder ein Papierbuch anfange. Ich habe da tatsächlich schon mal auf die Stelle getippt, wo ich sonst umblättere und habe es erst bewusst gemerkt, als die Seite sich nicht automatisch umgeschlagen hat …

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  12. Hallo Marcus,
    Allererst mein Kompliment für die gelungene Website, die nicht nur informativ ist sondern auch die erkennbare Gemütsbefindlichkeiten beschreibt vor und während der verschiedenen Denk- und Schreibprozesse. Tolle Artikel und Kommentare die Mut machen weil sie die Mikroprozesse beschreiben die kaum in Schreibratgebern zu finden sind.

    Was Ebooks (bzw. -Reader) betrifft. Für mich haben sie zwei Vorteile und einen Nachteil. Vorteile: Weil ich mich beim Lesen auf einen Bildschirm/Monitor fokussiere, ist meine Konzentration besser, d.h. entspannend, da kaum Ablenkung. Auch einen ganz grossen Pluspunkt finde ich das Gewicht, vor allem wenn man liegend liest oder unterwegs lesen möchte.

    Bei Sachbüchern mit denen man arbeiten muss finde ich Ebooks eher einen Nachteil, weil man zu wenig Übersicht vom Gesamtkontext des Themas hat und nicht schnell genug blättern kann (obgleich das durchlinken zu den Fussnoten wiederum ein Vorteil ist). Ich habe deshalb beinahe von allen digitalen Schreibratgebern und anderen Sachbüchern auch die Papierversion gekauft. Als Seiten- und Textmarkierungen in Papierbüchern benutze ich schon sehr lange kleine bunte ‚Flags‘ (von Post It).

    Grüsse von Olivia

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  13. Muss so langsam in meiner Hausbibliothek auch auf die Bremse treten: bei mittlerweile rund 4000 angesammelten (meist gebundenen) Büchern ist auf engen 60 Quadratmetern der Platz an den Wänden und in den Regalen so ziemlich ausgeschöpft. Zumal auch noch knapp 2000 Schallplatten ihren Stammplatz besitzen.

    E-Books stellen für mich jedoch nach wie vor keine Lösung dar. Einerseits sind viele fremdsprachige Prosawerke in den bevorzugten deutschen Übersetzungen (aus dem Französischen z.B. Emile Zola im alten und sehr renommierten Ost-Berliner Verlag Rütten & Loening) ausschließlich gedruckt und häufig bedauerlicherweise nur noch antiquarisch in älteren Auflagen zu finden.

    Andererseits ist der spontane Griff ins heimelige Bücherregal und die Abwesenheit sämtlicher störender Elektronik (von einer Leselampe bei Dunkelheit mal abgesehen) in meinen Augen nach wie vor alternativlos….

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    1. Ja, wer sehr spezielle und vor allem alte Lektüre sucht, der kommt um Papierbücher nicht drum herum. Und wer Sammler ist, natürlich auch nicht. Bis vor einigen Jahren war ich noch Comic-Sammler, bis ich jedoch gemerkt habe, dass das Sammeln eher eine Last als eine Freude ist (Wo bekomme ich DIESE EINE fehlende Ausgabe jetzt noch her? Wohin mit dem ganze Rotz? NEEEEIIIIIN ein Knick in meiner Sin-City-Erstausgabe …!). Seitdem habe ich meine Comics verscheuert und lese sie elektronisch und das Leben ist viel leichter.

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  14. Ist schnell lesen wirklich ein Vorteil? Ich versuche gerade, langsamer lesen zu lernen, da ich gemerkt habe, dass mir beim zu schnellen Lesen oft einiges entgeht. Nicht unbedingt was die Aussage des Textes betrifft, aber wenn man mehr auf Sprache und Stil achten will, ist es besser, nicht so schnell drüberzufliegen. Ist für mich ein neues und spannendes Lesegefühl!

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    1. Da ich schon beruflich sehr, sehr viel lesen muss, bleibt mir gar keine andere Alternative, als möglichst schnell zu lesen. Sonst käme ich gar nicht dazu, auch privat das ein oder andere Buch mal zu lesen.

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