Figuren entwickeln mit dem Drehbuch-Tool Enneagramm 2.0 von Jens Becker

Figurenentwickelnmitdem

Ich freue mich sehr darüber, mit diesem aufschlussreichen Artikel über das Erschaffen von Figuren auf meinem Blog einen weiteren Gastbeitrag von Alexander Kuprijanow präsentieren zu dürfen.

Wenn er sich nicht gerade mit Spieldesign, Comics, Filmen und Drehbüchern beschäftigt, wirkt Alexander Kuprijanow an dem Horrorspiel U55-END OF THE LINE mit, das dem geistigen Erbe Lovecrafts folgt und in der Berliner U-Bahn spielt.

Zur Einführung: Das Enneagramm, meine Charaktere und ich

„Wer ist Ihre Figur und wohin will sie?“

Für einen Autor ist das DIE entscheidende Frage schlechthin, die es zu beantworten gilt. Die im Anschluss folgenden Fragen sind aber nicht minder wichtig: spätestens wenn ich eine interessante Figur entwickelt habe – wie bringe ich sie dazu, auch interessant zu agieren? Wie wirkt sich ihr Handeln auf die Struktur meines Werkes aus? Ist das Handeln dann auch noch glaubwürdig genug?

Jens Becker, Professor für Drehbuch an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Babelsberg, legt ein Werkzeug vor, das Autoren sowohl bei Charakteren als auch beim Plot unterstützen soll. Sein E-Book „Drehbuch-Tool Enneagramm 2.0“ beschreibt ein universelles Modell, das auf dem Enneagramm basiert. Laut Wikipedia ist das Enneagramm „ein neunspitziges esoterisches Symbol, das als grafisches Strukturmodell neun als grundsätzlich angenommene Qualitäten unterscheidet, ordnet und miteinander in Beziehung setzt.“ Aha.

Bei dieser Prämisse war ich skeptisch, als ich mit der Lektüre anfing. Es geht also um ein System, das mir nicht nur Aufschluss über den von mir erdachten Charakter liefern soll, sondern auch noch darlegt, wie die dazugehörige Geschichte aussehen kann. Das Faszinierende daran: es funktioniert ganz ausgezeichnet. Das, was man mitbringen muss, sind: elementare Kenntnisse der Dramaturgie, Figurentwicklung und Beispiele aus Film, Fernsehen und Literatur. Diese werden benötigt, um die Brücke zu schlagen zwischen den abstrakten Typenschilderungen des Enneagramms und der realen Anwendung in dramaturgischen Medien.

Zu Beginn stellt der Autor klar, dass sein Modell frei von spirituellen und mystischen Aspekten ist, die dem Enneagramm in der Regel anhaften. Als anerkanntes Werkzeug in der Psychologie basiert es auf empirischen Erkenntnissen und nicht auf esoterischen Glaubensfragen wie Tarot oder Astrologie.

Das Buch setzt sich aus den folgenden Abschnitten zusammen:

Der erste Teil beschreibt die neun Enneagramm-Charakterprofile, die das Fundament für Figuren jeder Art liefern. Hier werden ihre Entwicklungsmöglichkeiten in positive wie schlechte Richtungen aufgezeigt.

Der zweite Abschnitt beschreibt das Kernstück des Buches – das Strukturmodell. Hier zeigt der Autor, dass das Enneagramm sich nicht nur für Charaktere und deren Eigenleben eignet, sondern auch dazu, Handlungsstränge und ganze Plots zu strukturieren. Dazu geht er auf Parallelen ein zu bereits existierenden dramaturgischen Modellen wie der Heldenreise, dem klassischen Dreiakter, etc.

Der dritte Part setzt sich aus praktischen Anwendungsbeispielen des Modells auf bekannte Filme wie z.B. „Lost in Translation“, „Ziemlich beste Freunde“ und „Babel“. Dabei werden sowohl die wichtigsten Charaktere anhand der neun Enneagramm-Typen untersucht als auch die Handlungsbögen (wie im zweiten Abschnitt beschrieben).

Teil 1: Wer sind diese Leute?

Zum besseren Verständnis des Enneagramms als Charaktermodell will ich kurz die einzelnen Profile erläutern und mit Beispielen aus Buch und Film versehen.

Typ 1 sind Perfektionisten und Idealisten. Sie setzen sich für eine bessere Welt ein, um jeden Preis. Der edle Ozymandias aus „Watchmen“, der die bestehende Welt grundlegend zum Wohle der Menschheit ändern will, fällt in diese Kategorie. Wie Sarah Connor aus „Terminator 2“ können Einser auf ihren verbissenen Kreuzzügen zu Fanatikern werden. Einser sind oft weise Ausbilder und Mentoren, die sich für das Gute einsetzen und andere beraten und unterstützen – wie Professor Charles Xavier von den „X-Men“ und Obi-Wan Kenobi aus „Star Wars“.

Typ 2 sind Helfer, Fürsorgliche und Besitzergreifende – vielleicht der interessanteste Typ im Enneagramm schlechthin. Auf den ersten Blick handelt es sich um treudoofe Unterstützer, die selbstlos jedem helfen, der ihnen begegnet. Auf den zweiten Blick jedoch offenbaren sich dahinter brutale Kontrollfreaks, die vor nichts zurückschrecken. Zweier verfolgen eine rücksichtlose Strategie, mit der sie ihren Einfluss auszuweiten suchen – so wie Walter White, der Protagonist aus „Breaking Bad“, der anfänglich zwar seine Familie unterstützt, jedoch nach und nach an der gewonnenen Macht Gefallen findet. Auch Annie Wilkes aus „Misery“ ist eine Zwei.

Typ 3 sind Macher und Blender. Sie sind Workaholics, die viel arbeiten und stolz auf das von ihnen Erschaffene sind. Als Blender sind sie immer darauf bedacht, von ihrer Umgebung als Erfolgsmenschen wahrgenommen zu werden und sie haben panische Angst vor Versagen oder Gesichtsverlust. Beispiele sind der oberflächliche Alexej Wronsky aus „Anna Karenina“ und der Prahlhahn Barney Stinson aus „How I Met Your Mother“.

Typ 4 sind Individualisten, Kreative und Romantiker, die anders sein wollen als der Rest. Für sie ist es wichtig, aus der Reihe zu tanzen und aufzufallen, da sie darin ihre Selbstverwirklichung finden. Sie mögen zwar dick auftragen, sind jedoch anders als Dreien stets ehrlich. Das ermöglicht es ihnen, mit sich selbst im Reinen zu bleiben und sich ein offenes Gemüt zu bewahren – wie der säbelrasselnde, aber warmherzige und aufrichtige Tartarin von Tarascogne oder der anarchistisch veranlagte Karlsson vom Dach.

Typ 5 sind Beobachter und Denker. Hier haben wir es mit dem Urtyp der Wissenschaftler im Elfenbeinturm zu tun, der lieber isoliert vor sich hin werkelt, anstatt Gesellschaft zu suchen. Fünfen analysieren ihre Umwelt präzise und sehen es nicht gerne, wenn ihre Fähigkeiten ohne Verwendung verfallen. Ihr Ziel ist das Sammeln von Erkenntnissen. Der sich trotz gottähnlicher Fähigkeiten auf Beobachtungen und Passivität beschränkende Dr. Manhattan aus „Watchmen“ ist eine Fünf. Exzellente Beispiele für Fünfen sind Sherlock Holmes und Dr. Gregory House, die verzwickte Fälle lösen, um ihrem Intellekt würdige Herausforderungen bieten zu können.

Typ 6 sind Loyale, Skeptiker und Ängstliche. Sie erfüllen penibelst ihre Pflichten, arbeiten sauber und fügen sich problemlos in Hierarchien ein – die perfekten Adjutanten und Unterstützer. Sie werden schnell von Ängsten und Selbstzweifeln heimgesucht und sind sich oft unsicher, wie zu verfahren ist. Sechsen sind Gestalten wie der treu ergebene und etwas furchtsame Samweis Gamdschie aus „Der Herr der Ringe“, aber auch der unsichere Daniel Dreiberg aus „Watchmen“.

Typ 7 sind Hedonisten und Maßlose. Sie kriegen niemals genug und wollen von allem immer mehr, solange es vorläufig ihre Bedürfnisse stillen kann. Aufgrund ihrer Triebe, die sie offen ausleben, haben Siebener oft Autoritätsprobleme und überspielen ihre persönlichen Probleme, indem sie ihre emotionale Leere ausblenden. Markante Siebener-Beispiele sind: der seinen Bedürfnissen freien Lauf gebende Comedian aus „Watchmen“, der sexsüchtige Dr. Christian Troy aus „Nip/Tuck“ und der materialistisch eingestellte Porthos aus „Die Drei Musketiere“.

Typ 8 sind Kämpfer und Bosse, die an der Spitze stehen wollen. Sie sehen die Welt als einen feindseligen Ort und gehen hart mit sich und anderen um. Wenn ihnen und ihrem Gerechtigkeitsempfinden etwas nicht passt, ändern sie es auf eigene Faust. Die Loyalität zu ihrem Clan oder ihrer Familie geben sie niemals auf. Grundsätzlich sind die meisten Protagonisten in Actionfilmen Achten – sie können es sich nicht leisten, herumzusitzen. Starke Achter, die

sich durchzubeißen wissen, sind Vito Corleone aus „Der Pate“ und der geradlinige und unternehmungslustige D’Artagnan aus „Die Drei Musketiere“. Auch der unnachgiebige Rorschach aus „Watchmen“, die toughe Lisbeth Salander aus „Verblendung“ und der alles zermalmende Karrierist Gordon Gekko aus „Wall Street“ sind hervorragende Achten.

Typ 9 sind Vermittler und Unentschlossene. Sie sind friedfertig, aufrichtig, lieben die Harmonie und haben Probleme damit, Prioritäten zu setzen und wichtige Schritte für sich zu tun. Sie schieben Entscheidungen lieber auf. Der zögerliche Charles (Hugh Grant) aus „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ und Will Freeman aus „About a Boy“ sind gute Beispiele für Neuner-Charaktere, die zwischen vielen Fronten hin-und her gerissen sind, und einfach nicht Farbe bekennen wollen.

Zugegeben, die von mir aufgezählten Figuren werden in dem Buch nicht erwähnt. Es gibt hinreichend andere Quellen, die literarische Figuren als Enneagramm-Profile auseinanderklamüsern. Gerade darin liegt für mich aber der Reiz des Buches – es sieht sich lediglich als Werkzeug, das Denkanstöße liefert, indem es dem Leser einlädt, selbst über die Möglichkeiten des Enneagramms zu reflektieren und mit eigenen Beispiel zu belegen. Die neun Typen mögen zunächst etwas seltsam anmuten. Es will sich eben nicht sofort erschließen, ob und wie Humbert Humbert, Clark Kent, Leopold Bloom oder Perry Rhodan ins Enneagramm passen. Je länger man jedoch über das Gefüge aus Charakter und seiner Welt sinniert, umso reichhaltigere Möglichkeiten offenbart das Enneagramm als differenziertes und variationsreiches Tool – ich lade herzlich dazu ein, die Protagonisten aus „Game of Thrones“ als Charakterprofile zu untersuchen.

Abschließend: die neun Typen des Enneagramms stellen keinesfalls Kategorien dar, mit denen man allgemeingültige Urteile fällen kann. Über die Klassifizierung von realen Personen der Zeitgeschichte einerseits und Romanfiguren andererseits kann man sich sicherlich streiten. Gerade bei fiktiven Gestalten wird man dem Problem begegnen, dass ihre Grundverhaltensweisen sich nicht immer eindeutig einordnen lassen. So ist es fraglich, ob Batman in seiner maskierten Form eher die kämpferische, brutale Acht oder die von Hilfsgedanken besessene, Kontrollfreak- Zwei verkörpert. Ist der kühle und stets logische Mr. Spock die beobachtende und genau abwägende Fünf oder doch eher die perfektionistische, korrekte Eins? Die Charakterprofile können nicht auf jede Frage nach dem „Weshalb“ eine allseits zufriedenstellende Antwort liefern. Ihre Nutzung als Charaktermodell dient vielmehr dazu, den Blick für die eigenen Figuren zu schärfen und deren Facetten und Möglichkeiten aufzuzeigen, die bislang im Verborgenen lagen.

Hier geht es zum zweiten Teil des Artikels, in dem ein praktisches Beispiel präsentiert wird.

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12 Antworten auf “Figuren entwickeln mit dem Drehbuch-Tool Enneagramm 2.0 von Jens Becker”

  1. Wie man im schottischen Recht bei der Urteilsverkündung formuliert: „Schuld, die nicht aber nachgewiesen werden konnte“ ^^ Mein Steckenpferd war von den Fantasy-RPG-Anfängen immer nur DSA, DnD ist mir zu regellastig. Auch die Sache mit den neun lawful/chaotic, etc. Gesinnungen ist mir a.) bei noch zu erschaffenden Charakteren zu theoretisch und b.) zu unflexibel bei bestehenden Charakteren (NPCs), das kann das Enneagramm tatsächlich besser.

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  2. Das ist eine interessante Idee üder das Eneagramm zu gehen. Wenn man sich grundsätzlich mit diesem Schema auseinandersetzen wird man sehen das eine unendliche Vielfalt für Figurenplots entsteht. Denn Jeder der Typen hat eine unerlöste und eine erlöste Seite und gewisse Dinge und Wege helfen bei der Entwicklung. Außerdem gibt es auch die 3 Gruppen: Kopf Herz Bauch – psychologische Systeme bauen darauf auf : Handlungstypen, Emotionstypen und Denkertypen. Eben so gibt es die Flügel. Sagen wir die Figur ist hauptsächlich eine 3 – dann kann Sie einen 2er und einen 4er Flügel haben – diese widerrum können unterschiedlich stark ausgeprägt sein, manchmal so sehr das die Typenformation in der Mitte ganz blas erscheint. Und dann gibt es eben noch die Kontrapunkte und genauso auch die Hilfestellung die man in den anderen Typen findet. Praktisch dazu ist die Grafik wo die Typen in einem Kreis angeordnet sind und die Zuordnungen durch Linien gezeigt werden. Ich kann sehr dieses Buch dazu empfehlen: http://www.amazon.de/Das-Enneagramm-Die-Gesichter-Seele/dp/3532623951/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1414230014&sr=1-1&keywords=enneagramm – grade neu aufgelegt

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    1. Hallo madameflamusse,
      das Drehbuchtool von Jens Becker finde ich sehr hilfreich, aber das mit den Flügeln hab ich bei ihm noch nicht richtig verstanden. Wenn eine Figur eine 5 ist mit einem Flügel zur 6, sagen wir erlöst bzw. gereift, dann steht bei Becker: „fleißig, lebendig, aktiv“. Wie aber kann ich die beiden Charakterprofile mischen? Anders gefragt: Wie kann der Kopf-Typ blockiert und gleichzeitig überentwickelt sein – beispielsweise.

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      1. Also vielelicht wäre es schlau sich hier generellnochmal ein Eneagrammbuch zuzulegen. Erstmal hat man immer 2 Flügel. Und die „Erlösung“ bzw Entwicklung geht in den jeweiligen Bereichen vor sich. Sprich der 5er Anteil hat ja andere unerlöste Bereiche als der 6er. Das erstmal klären. Hab bei mir festgestellt das manchmal die Flügel auch stärker werden..andersrum sicher genauso möglich, also da z.B. die entsprechenden Stärken sich weiterentwickeln, die Persönlichkeit sich verändert..am Ende hat jede Person Anteile aller Teile. Ist das verständlich? Also wenn der 6er hier fleißig ist das bei ihm oft eine Sache der Treue und des Gehorsams – guter Pflichterfüller. Zu einer seiner Aufgaben gehört dich Sicherheitsgläubigkeit zu überwinden, sich auch Fehler zuzugestehn. Der 5er ist so der Typ der sagt ich blick durch, seine Falle ist der Geiz… nur als Bsp. is halt die Frage welche Bereiche der Figur ist 5 welche 6 und an welcher Stelle steht er.
        Buchtip:Richard Rohr, Das Eneagramm

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        1. Danke, das hilft mir jedenfalls schon mal weiter. Vorher dachte ich, eine bestimmte 6, zB Figur X hat einen starken Anteil der 5, und alle anderen 6er, zB Figuren Y und Z, nicht. Aber es ist eine Sache der Komplexität, Vielschichtigkeit, Entwicklung. Ok. Danke.
          Ich schaue in die Bücher.
          André

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  3. Mal ganz einfach gefragt, wo ordne ich die Sadisten ein, die denen, mit denen sie spielen intellektuell überlegen sind?
    Und wo würde ich eine naive Persönlichkeit einordnen, die zu leicht vertraut, zu welcher Gruppe einen Menschen der sehr misstrauisch ist.
    Eine eindeutige Zuordnung ist wahrscheinlich aufgrund nur eines Charakterzuges nicht möglich, aber welche Gruppe hat denn am ehesten die jeweils genannten Tendenzen?

    Danke schon im Voraus! 🙂

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    1. „SADISTEN, die denen, mit denen sie spielen, überlegen sind“ – klingt für mich nach Psychopath. 😉 Vom Enneagramm her passt am besten die 8, würde ich sagen. „Bosse, Kämpfer, Triebhafte“.
      Man darf die Beschreibungen im Blogeintrag oben auch nicht als erschöpfend betrachten. Ich finde es manchmal nicht so gut, dass in den Erklärungen bereits Plot- und Genrevorschläge hineingestreut werden. Die 8 bspw. hat als persönliche Schwäche eine Sucht nach Vergeltung und kann unter Umständen sehr schamlos sein. Klar, viele Actionhelden sind starke, gerechte „Kämpfer“. Aber interessant wird es, wenn man die Rollen völlig neu denkt.

      NAIV ist am ehesten die 7 – die redet nämlich oft mal alles schön und will, dass die Dinge so rosig sind, wie sie sie betrachtet, um Schmerz zu vermeiden. Aber die 6 „Loyale, Skeptiker, Ängstliche“ kann (trotz Skeptik) anfällig für zwielichtige Gruppen und Organisationen ein, denen sie dann bedingungslos folgt und sich verrennt.

      MISSTRAUISCH ist dann ganz klar die 6. Ihr Misstrauen ist eine Abwehr von allem, was ihr Angst macht, und sie projiziert viel auf andere. Mir fällt da am ehesten der treue besorgte Bürger ein, der sofort den Nachbarn denunziert, wenn der den Müll nicht trennt. Haha. Aber meine aktuelle Hauptfigur zB ist auch eine 6, und die ist ganz anders. Man kann daraus viel machen, denk ich.
      Und es ist absolut ein guter Weg, mit einem Charakterzug anzufangen, wie du es tust. Und sich dann weiterzuarbeiten.

      Viele Grüße!

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