Von Helden, Protagonisten und Hauptfiguren

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In einer Diskussion auf dem Blog des Autorenpodcasts (und seit neuestem auch Vlogs!) Die SchreibDilettanten, den ich mit Axel Hollmann zusammen betreibe, wurde mir neulich klar, wie schwierig es ist, über Figuren im Roman zu reden.

Viele Begriffe gehen durcheinander, darunter die zentralen Termini Held, Protagonist und Hauptfigur. Teilweise werden sie gleichwertig benutzt, aber ich meine, einen Unterschied muss es dann doch geben – sonst würden schließlich keine verschiedenen Wörter dafür existieren.

Jetzt liegt es in der Natur der Sache, dass solche Begriffe unscharf verwendet werden. Denn leider tun Autoren einem nicht den Gefallen, sich an die tollen Theorien zu halten, die Sprach- und Literaturwissenschaftler, Kritiker und Lehrer fürs Kreative Schreiben sich  ausdenken.

Und auch jeder Schreibratgeber benutzt Fachbegriffe auf eigenwillige Weise. Die einen reden z.B. von Figuren, die anderen von Charakteren usw.

Warum ist es dann trotzdem wichtig, sich einen Überblick über solche Begriffe zu verschaffen? Nun, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich möchte beim Schreiben möglichst genau wissen, was ich eigentlich tue – und verstehen, was andere tun.

1. Hauptfigur

Vielleicht der neutralste und umfassendste der drei Begriffe, deswegen stelle ich ihn an den Anfang. Wikipedia schreibt dazu:

„Die Hauptfigur, Hauptperson oder Hauptrolle ist […] diejenige Figur, um die es in der Geschichte geht, deren Geschichte erzählt wird, die die Handlung […] maßgeblich vorantreibt […].“

Im Duden steht: „[…] wichtige Figur, zentrale Gestalt bei einem Geschehen, in einer Dichtung oder ihrer künstlerischen Wiedergabe“.

Das Kennzeichen der Hauptfigur ist also, dass sie im Zentrum des Geschehens steht und die Handlung vorantreibt. Für mich entscheidend: Damit ist noch nichts über die Qualität der Figur ausgesagt. Es sind keinerlei Eigenschaften mit diesem Begriff verknüpft, sondern nur ihre Funktion.

Fraglich ist noch, ob ein Roman eine oder mehrere Hauptfiguren besitzen kann. Für mich geht aus dem Begriff und den Formulierungen hervor, dass es eigentlich nur eine Hauptfigur geben kann (Wiktonary z.B. sagt zur Bedeutung von Haupt: „Person an der oberster Stelle einer Hierarchie“).

Nun gibt es aber eindeutig in einem Roman mehrere Figuren, um die sich die Handlung „haupt“-sächlich dreht, und ein Ensemble an Nebenfiguren, die eine untergeordnete Rolle spielen. Und tatsächlich schreiben manche Autoren, wie z.B. Fritz Besing in seinem Buch „Kreativ Schreiben“ von „mehreren“ Hauptfiguren eines Romans.

Hier wiederum ergibt sich aus Begriffen eine Konsequenz fürs Schreiben: Behandele ich in meinem Roman nur eine Figur als Hauptfigur oder mehrere gleichberechtigt?

Meine Antwort auf diese Frage: Für jede Geschichte kann es nur eine Hauptfigur geben. Aber ein Roman kann durchaus aus mehreren Geschichten bestehen, die auch miteinander verwoben werden. Umfassende Werke, wie z.B. George R.R. Martins „Lied von Eis und Feuer“ erzählen genau genommen mehrere Geschichten, in deren Zentrum jeweils eine andere Hauptfigur steht.

2. Protagonist

Lajos Egri schreibt in seinem Standardwerk „Dramatisches Schreiben„, dass der Protagonist die Schlüsselfigur sei (Seufz, noch ein neuer Begriff, aber zum Glück verwendet Egri Protagonist und Schlüsselfigur synonym.). Er übernehme die Führung in einer Bewegung oder einer Sache. Weiterhin sagt er über die Schlüsselfigur, dass sie den Konflikt erzeuge, wisse, was sie will und im Bestreben, ihr Ziel zu erreichen, vernichtet oder selbst vernichtet werde.

Ich denke also, jeder Protagonist ist die Hauptfigur eines Romans, aber nicht jede Hauptfigur muss ein Protagonist sein. Eine Hauptfigur, die im Laufe ihrer Entwicklung einen Kampf ausficht, um ein Ziel zu erreichen, ist in meinen Augen – ganz nach Egri – ein Protagonist.

Auch hier ergibt sich aus dem Begriff eine Konsequenz fürs Schreiben: Will ich, dass meine Hauptfigur ein Protagonist ist, also die Führung übernimmt und für etwas kämpft? Habe ich unter Umständen in meinem Roman mehrere Geschichten mit mehreren Hauptfiguren, von denen eine sich als Protagonist herausstellt?

3. Held

James N. Frey sagt z. B. in: „Wie man einen verdammt guten Kriminalroman schreibt„, dass der Detektiv in einem Krimi auch ein Held ist. In diesem Sinne kommen dem Helden z.B.  im Krimi auch ganz besondere Funktionen zu:

  • Der Held ist die Figur, mit der der Leser sich am stärksten identifiziert.
  • Der Held muss eine dramatische, abgerundete und interessante Figur sein, die ein Leben lebt, über das der Leser gerne etwas erfahren möchte.

Aufbauend auf den Thesen, die Frey in seinem Buch über monomythische Geschichten und Helden „The Key. Die Kraft des Mythos“ veröffentlich hat, fasst er hier zusammen, dass jeder Held – jetzt allgemeiner gesprochen und nicht nur als Detektiv im Krimi – vor allem folgende Eigenschaften besitzen sollte:

  • Mut,
  • Kompetenz,
  • ein besonderes Talent,
  • Intelligenz,
  • Aufopferungsbereitschaft und
  • Außenseitertum.

Ich bin also der Ansicht, dass ein Held in einem Roman schon eine recht spezifische Figur ist und nicht unbedingt jeder Roman auch einen Helden braucht, wohl aber eine Hauptfigur. Nicht umsonst gibt es weitere Abstufungen, wie den Anti-Helden, den komischen oder den tragischen Helden, was zeigt, dass es zahlreiche Variationen gibt. Doch auf diese auch noch einzugehen, würde hier zu weit führen.

Fazit: 

Jeder Held ist auch ein Protagonist und die Hauptfigur einer Erzählung, aber nicht jeder Protagonist und jede Hauptfigur muss – im Sinne Freys – ein Held sein.

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15 Antworten auf “Von Helden, Protagonisten und Hauptfiguren”

  1. Nicht jeder Protagonist/Hauptfigur muss ein Held sein. DAS ist es, was ich mag. Das die voranstehenden Figuren auf die Mütze bekommen, nicht immer aus allen Situationen cool frei kommen usw. usw.. Das macht vielleicht auch die Faszination bei Game of Thrones aus. Die meisten „Helden“ und Hauptfiguren leben schon nicht mehr oder sind, frei gesagt, übelst am Ar++++ 😉

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  2. Klasse Artikel, Marcus. Da stellt sich jetzt natürlich (du kennst die Diskussion, aber hey, so schnell gebe ich nicht auf) wie Sam Gamdschie ein Held sein kann (im Sinne von Frey), da er ja doch ziemlich passiv, d.h. eigentlich „nur“ der Begleiter von Frodo ist 😉 Na ja, so wie ich dich kenne, gibts du auch nicht so schnell auf, also, was kannst du zu Sams „Ehrenrettung“ sagen?

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    1. Dass Sam nicht passiv ist. Im Gegenteil. Ohne seine Initiative wäre er nie mit auf die Queste gekommen. Er riskiert sogar sein Leben, um Frodo zu begleiten. Und er rettet Frodo mehrmals und trägt ihn weiter, als er nicht mehr kann, so dass Frodo ohne ihn nie beim Schicksalsberg angekommen wäre.

      Ganz wichtig: Sam ist der einzige, dem die korrumpierende Wirkung des Rings nichts anhaben kann.

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        1. Ja, so sehe ich das auch. Allerdings ist es wirklich schwierig in der Film-Version des Herrn der Ringe hier die klaren Figurenrollen auszumachen. Ist halt eine epische Geschichte, die sich über drei Filme erstreckt. Jeder Film muss für sich funktionieren, aber auch als Ganzes. Arwen zum Beispiel fällt für mich raus. Und betrachtet man z.B. nur den ersten Film, sind die Rollen gleich wieder ganz anders verteilt.

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  3. Ha, habe ich mir gedacht, dass die Diskussion um Sam und Frodo wieder Wellen schlagen wird. Sam ist passiv: Schließlich gibt er ja den Ring schließlich an Frodo zurück (genauer gesagt, Frodo – aktiv – überredet ihn dazu) und im Kampf mit Gollum tut er sich auch nicht hervor. Vor allen Dingen aber: Frodo ist es (ich hoffe, ich erinnere mich richtig), der Gollum 2x (1x vor den Waldläufern, 1x vor dem wütenden Sam) rettet und damit nicht nur großartiges Mitgefühl beweist (was viel, viel tiefer geht als Sams Freundschaft zu Frodo), sondern auch überhaupt erst ermöglicht, dass der Ring von Gollum zerstört werden kann. Es stimmt, Marcus, Sam wird vom Ring nicht korrumpiert, aber, nutzt er diese Fähigkeit? Nimmt er den Ring und wirft ihn in die Schicksalsklüfte? Nein, er gibt ihn Frodo zurück. Warum? Weil er nicht der Held ist und dieser heroische Kampf von dem Helden ausgefochten werden muss. Ja, Frodo scheitert daran … weil er kein Held im Sinne von Frey, sondern ein tragischer Held ist.

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    1. Sam ist nicht passiv: Nur auf seine eigene Initiative hin, geht er auf die Reise mit. Da tut er mehr als Frodo, der zögerlich ist und von Gandalf überredet werden muss. Sam hingegen überredet die beiden, dass er mitdarf. Genauso stürzt er sich todesmutig in den Fluss, ohne schwimmen zu können, um Frodo doch noch nach Mordor begleiten zu können, um nur zwei Beispiele zu nennen.

      Im Kampf mit Gollum UND beim Tragen des Rings beweist sich Sam sehr wohl. Denn beide stehen für korrumpierende Macht, deren vernichtendes Potenzial Sam im Gegensatz zu Frodo nie vergisst. Deswegen ist es keine positive Eigenschaft, Gnade zu zeigen. Das wäre es, wenn sowohl Ring als auch Gollum am Ende der Geschichte positiv wären und Sam sich damit geirrt hätte. Hat er aber nicht. Im Gegenteil: Er beweist wesentlich mehr Weitblick und charakterliche Integrität als Frodo.

      Gerade im Sinne Freys, bzw. nach dem Monomythos ist Sam ein Held, denn im Gegensatz zu Frodo erringt er einen Preis (sein Selbstvertrauen) und kehrt in die Gemeinschaft zurück, wagt es endlich, seine Angebetet auch anzusprechen und zu heiraten. Frodo hingegen erringt keinen Preis, sondern zerbricht an seiner Aufgabe und kann nicht mehr in die Gemeinschaft zurückkehren.

      Deswegen würde ich dir recht geben, dass Frodo Merkmale des Antihelden aufweist, Sam aber eher des Helden. Wirklich klassisch wird keine der beiden Figuren in den Filmen behandelt, das stimmt schon.

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  4. Sam ist meiner Ansicht nach kein Held – weder tragisch, noch komisch 😉 Ich meinte, das Frodo ein tragischer Held ist. Weil er im Kampf gegen Gollum seiner Schwäche erliegt – und später zwar in die Gemeinschaft zurückkehrt, dort aber nicht bleiben kann.

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    1. Hi Axel

      Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher. Die Figur, die den vorantreibenden Konflikt hat (Der Ring muss zerstört werden – Nein, ich nutze ihn für „mich“ – Nein, er muss doch ….) ist ganz klar Frodo. Er ist der, der ein beschauliches Leben führt und von Gandalf dem (im Film des öfteren) verwirrten auf eine Quest geschickt wird. Man könnte Frodo schon als den Helden seiner Reise bezeichnen. Zum Ende von Akt 1 (ich höre grade Writing Excuses nach 😉 ) versagt er vollkommen ausserhalb seines bekannten Umfeldes. Da muss ihm Tom Bombadil (DER IM FILM NICHT IN PERSONA VORKAM) aus der Patsche helfen. Um ihn und seine Bürde dreht sich doch alles. Frodo ist der Held. Punkt.
      Aber wenn er seinen Freund Sam nicht an seiner Seite gehabt hätte, wäre er (nachdem sie das Gebiet, das Sam bereits bekannt war, verlassen hatten) kläglich gescheitert.
      Wenn man versucht die Heldenreise heranzuziehen, ist Sam dann ein Teil des Helden oder sein … Mentor? Oder hat Frodo mehrere Mentoren? Tom, Beorn, manchmal sogar Gandalf, Aragorn und vielleicht sogar Sam? Damit wäre Frodo ein äusserst tragischer Held.

      Wegen der Gemeinschaft: Ich denke nicht, dass er wegen seines Versagens nicht dort bleiben kann, sondern weil ihn die ganze Geschichte zu sehr verändert hat. Was auch dafür spricht, dass Frodo der Held ist. Sam hat sich nicht geändert. Er ist von Anfang an der ehrliche, treue Freund. Frodo ist, obwohl er versagt hat, an mehreren Stellen über sich hinausgewachsen. Aber genau wie vor ihm Bilbo konnte er nicht bleiben, weil das Auenland nicht mehr seine (kleine) Welt war.

      Hoffe nicht mehr als nötig zur Allgemeinen Verwirrung beigetragen zu haben. 😉

      GM

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      1. Nein, Sam ist nicht Frodos Mentor. Er könnte – im Sinne der Heldenreise – der Gefährte des Helden sein, erfüllt hier und da dessen Aufgaben, ist aber meiner Ansicht nach für diese Funktion wiederum Frodo nicht ähnlich genug.

        Ich denke, die Autoren haben sich schon was dabei gedacht, Sams Rolle im Film so aufzuwerten, um halt mit Frodo und Sam zwei mehr oder weniger gleichwertige Figuren zu haben, die unterschiedlich auf die korrumpierende Macht des Rings reagieren. Das steht hier im Vordergrund, nicht ihre Funktion im Plot oder das reine Umsetzen des Monomythos.

        Das erkennt man ja auch daran, dass sich die Autoren für den dritten Teil diesen kleinen Prolog ausgedacht haben, in dem einerseits ein Rückblick auf Gollums Geschichte geworfen, andererseits dadurch aber ein Ausblick auf Frodo und Sams Zukunft gegeben wird – was geschehen würde, wenn sie beide der korrumpierenden Macht des Rings erliegen würden. Auch hier ist Sam derjenige, der mit seinem Mut und seiner Willenskraft den beiden dieses Schicksal erspart, nicht Frodo, der ganz dem Ring verfällt.

        Das Ganze wird ja noch komplizierter, wenn man sich anschaut, wie massiv die Autoren der Filme Aragorns Rolle aufgewertet haben, der über alle drei Filme betrachtet, ebenfalls in die Funktion eines Helden gedrängt wird (Ich vermute, die Autoren der Filme haben befürchtet, dass sich ein Großteil des Publikums auf Dauer nicht mit 1,20 m großen, übergewichtigen Gnomen mit behaarten Füßen identifizieren kann, weswegen noch ein typischer Macho-Actionheld als Angebot reingeschrieben wurde.). Und Arwen bekommt sogar ansatzweise eine Heldenrolle auf den Leib geschrieben, um die Filme nicht zu einem reinen Herren-Klub werden zu lassen.

        Wohlgemerkt, ich spreche nur von den Filmen. Die Story ist in den Büchern noch einmal ganz, ganz anders. Tolkien hat sich weniger an den Monomythos gehalten, als an das Muster der Questen der Gralsgeschichten und keltische Heldensagen, die ähnlich sind wie der Monomythos, aber halt doch wieder ein bisschen anders. Zumal auch diese Vorlage von Tolkien nicht konsequent umgesetzt wurde …

        Tolkien war halt Autodidakt als Autor und hauptberuflich Professor für Linguistik, Liebhaber mittelalterlicher Literatur und Sprache. Er war kein Experte beim Plotten und hat vom Monomythos wahrscheinlich nie was gehört. Mein Tipp: Er hat als Autor im Herrn der Ringe einfach alles zusammengeworfen, was er selbst halt gerne mochte und geschaut, was am Ende dabei rauskam. Dass das am Ende funktioniert hat und zu einem Weltbestseller wurde, liegt meiner Meinung nach eher am hervorragenden Worldbuilding und weniger daran, dass Tolkien gut plotten oder Figuren gestalten konnte.

        Die Verfilmungen wiederum sind ein einziger Balanceakt, um viele Interessen und vor allem das Großprojekt, drei nahtlos miteinander zusammenhängende Filme hinzukriegen, unter einen Hut zu bringen.

        Hinzu kommt ja, dass die Filme wesentlich weniger aus einem Guss sind, als man vielleicht glaubt. Das Drehbuch ist die eine Sache. Was am Schneidetisch daraus wird, eine andere. Noch kurz bevor z.B. der letzte Teil in die Kinos kam, mussten ja Schauspieler zum Nachdreh ins Studio, weil Jackson in allerletzter Sekunde neue Ideen für neue Szenen hatte.

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  5. Okay, mal angenommen, Sam wäre der Held des Herrn der Ringe und das Erlangen von Selbstvertrauen wäre seine Entwicklung – was ist dann der Höhepunkt der Story und wie bezwingt Sam seinen Gegenspieler aufgrund seiner Entwicklung?

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    1. Wenn wir uns diesen Teil der Geschichte anschauen, trägt Sam vor allem einen inneren Konflikt aus. Sein Gegenspieler ist seine Schüchternheit. Darin liegt der Schlüssel für Sams Widerstandsfähigkeit gegenüber der korrumpierenden Macht des Rings: Im Gegensatz zu Frodo hat er etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt, nämlich seine Liebste, die zu Hause auf ihn wartet.

      Der Höhepunkt von Sams Entwicklung ist der Moment, als er den Ring trägt und Frodo ihn zurückverlangt. Im Gegensatz zu allen anderen Figuren, die den Ring tragen, kann er sich überwinden, ihn freiwillig aus den Hände zu geben.

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