Die SchreibDilettanten – Folge 102: Axels und Marcus‘ Scrivener-Tipps

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Schon häufiger wiesen mein Writing Buddy Axel Hollmann und ich in den Folgen unseres Autorenpodcasts und auf unseren Blogs darauf hin, dass wir kein einfaches Textverarbeitungsprogramm zum Schreiben benutzen, sondern die Autorensoftware Scrivener.

Häufig bekamen wir Fragen dazu: Wieso tun wir das? Was macht Scrivener so besonders? Und wie gelingen die ersten und wichtigsten Arbeitsschritte mit der Software? In der aktuellen Folge der Die SchreibDilettanten verraten wir es.

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4 Antworten auf “Die SchreibDilettanten – Folge 102: Axels und Marcus‘ Scrivener-Tipps”

  1. Benutzt Ihr eigentlich ausschließlich Scrivener, oder zusätzlich noch ein anderes Programm?
    Ich arbeite derzeit mit Papyrus Autor, allerdings fehlt mir dort einiges an Plotmöglichkeiten, dafür ist die Rechtschreibprüfung und die Schreibstilanalyse vom Feinsten. Allerdings ist die Software nicht gerade billig und auch die jährlich erscheinenden Updates werden immer teurer.

    Ich habe schon gehört, dass einige ihre Texte erst zum Überarbeiten nach Papyrus Autor kopieren und dort Dinge wie Rechtschreibprüfung und Schreibstilanalyse nutzen, während sie in einer anderen Software plotten und schreiben. Persönlich wäre es mir allerdings am liebsten, alles in einem einzigen Programm erledigen zu können

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