Die SchreibDilettanten Folge 87 – Selbstdisziplin und Motivation

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Was ist wichtiger, um seine Schreibziele zu erreichen? Motivation oder Disziplin? Unterscheiden sich die beiden überhaupt? Wenn ja, wie? Wenn nein, warum nicht? Und spielt das überhaupt eine Rolle?

Wie motiviere ich mich, wenn es mal nicht so läuft? Was tun, wenn die Schreibblockade wieder einmal zuschlägt? An den Schreibtisch ketten, bis Blut von der Stirn tropft oder doch lieber Jasmintee trinken und Meditationsmusik lauschen?

Von Macho bis Softie bedienen wir in dieser Folge alle Schreibtypen.

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4 Gedanken zu “Die SchreibDilettanten Folge 87 – Selbstdisziplin und Motivation

  1. Danke für die neue Folge. Ihr inspiriert mich sehr und ich hole gerade viele alte Folgen nach. Zum aktuellen Thema will ich anmerken, dass Selbstdisziplin auch wegen Erschöpfung (oder Trägheit) nötig werden kann und dass das nicht heißen muss, dass die Motivation nicht hoch ist. Nach einem langen Arbeitstag kann es schwer sein, sich aufzuraffen, selbst wenn man noch so viel Lust hat.

    Sehr viel Spaß haben mir auch Eure Thriller-Brainstorm-Folgen gemacht. Ich wollte mich dauernd einmischen und bekam viele Ideen für mich selbst. Wenn ich etwas anmerken darf, würde ich kritisieren, dass Ihr die Ideen zu schnell bewertet und abgewiegelt habt, was ja gemeinhin als Brainstormkiller gilt. Vor allem der eine von Euch, aber ich kann Eure Stimmen noch nicht auseinander halten…

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    • Vielen Dank für deinen Kommentar und dein Lob. Ich finde es gar nicht schlimm, dass du deinen Kommentar hier gepostet hast (Ich sag’s nur, weil du das ja drüben auf dem Die SchreibDilettanten-Blog bedauert hast 😉

      Was die Brainstorming-Geschichte angeht: Du hast vollkommen recht. Allerdings brainstormen wir in den Podcasts ja unter Zeitdruck. Ursprünglich haben wir uns da ja mal 20 min pro Folge vorgenommen. Das schaffen wir nicht immer. Aber die Brainstorming-Folgen sprengen diesen Rahmen gewaltig. Um nicht am Ende mit 2-Stunden-Folgen dazustehen, müssen wir die Sache doch ganz schön raffen.

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      • Nein, ist nicht schlimm, aber ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich die Seiten gewechselt hatte 🙂 und die meisten Hörer werden wohl drüben mitlesen.

        Das mit dem Zeitdruck klingt plausibel. Und ich überlege gerade, ob diese Art des „Powerbrainstorms“ nicht auch eine Art Kreativitätstechnik sein kann, ob der innere Zensor nicht in gewisser Weise auch hierbei abgestellt wird, gerade weil man sich schnell entscheiden muss.

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