Man of Steel (Rezension)

Kleine Warnung vorne weg: Das hier wird keine neutrale Rezension. Als Kind war mein erstes Kinoerlebnis Superman mit Christopher Reeve. Ich verschlang die Comics und lese sie auch heute noch gerne.

Zwar beeindrucken mich die monatlichen Serien nur in Ausnahmefällen, aber Perlen wie Jeph Loebs Superman for all Seasons oder Grant Morrisons All-Star Superman oder auch der grandiose Auftritt des Mann aus Stahl in Mark Waids und Alex Ross‘ Kingdom Come können mich auch heute noch begeistern.

Es versteht sich also von selbst, dass eine neue Superman-Verfilmung mich ins Kino lockte, vor allem, wenn solche herausragenden kreativen Köpfe wie Christopher Nolan, David Goyer und Zac Snyder dahinterstecken, die schon Batman und Watchmen, ebenfalls zwei meiner Lieblingslektüren, hervorragend auf die Leinwand brachten.

Die Story

Ich verzichte hier mal auf eine Zusammenfassung. Erstens kann man die an vielen anderen Stellen im Netz lesen, wenn man das möchte. Zweitens ist der Plot jedem, der auch nur entfernt mal was über Superman gehört hat, mehr oder weniger schon bekannt.

Hier beginnen für mich Vor- und Nachteile des Films.

Gerade die ruhige, meditative, erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen. Inhaltlich gab es zwar keine Überraschungen, aber von der Form her gehört Man of Steel bestimmt zu einer der besten Origins-Geschichten Supermans und eine der am schönsten erzählten Superhelden-Entstehungen schlecht hin.

Für mich der absolute Höhepunkt:

Jonathan Kent opfert sein Leben, nur um Clark davor zu bewahren, das Geheimnis seiner Superkräfte zu enthüllen, denn die Welt käme nicht damit zurecht, ein derartig mächtiges Individuum zu ertragen.

Eine Szene, in der deutlich wird, wie prinzipientreu und idealistisch Clark aufwächst (denn Jonathan ist hier nur konsequent, hat er doch ein paar Szenen zuvor einem noch jüngeren Clark erklärt, dass er zwar anderen helfen müsse, aber zunächst an die Geheimhaltung seiner Kräfte denken solle – selbst wenn dadurch andere Menschen sterben müssen).

Solche Szenen machen den Film stark. Es wird großer Wert darauf gelegt, Clark Kents psychologische Entwicklung und sein Wertesystem zu entfalten – was hervorragend gelingt. Nebenbei werden Themen wie Macht, Verantwortung und Vertrauen angerissen und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Hier besitzt die Story Tiefe und ist anrührend, ganz so, wie ich es von einem anspruchsvollen Superman-Film erwarte.

Auch die Neuinterpretation Kryptons und die damit verbundenen – geringfügig – neuen Wendungen im Superman-Mythos haben mir besser gefallen als die bisherigen Interpretationen in diversen Medien. Keine Revolution, aber schön anzusehen und zu erleben. Was für Genießer.

Gefühlt ab der Hälfte geht im Film das Gekloppe los. So ruhig der erste Teil ist, um so heftiger ist der zweite. Fans großer Action-Szenen, in denen eine ganze Stadt kaputt geht, dürften auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Ich hätt’s in der Breite nicht gebraucht, gestört hat es mich aber auch nicht.

Die Figuren

Wie bereits angedeutet hat Goyer in meinen Augen bei den Figuren größtenteils gute Arbeit geleistet. Lois Lane kommt ein bisschen zu kurz. Ob das am Drehbuch oder am Schnitt liegt, kann letztlich nur entschieden werden, wenn es einen Director’s Cut geben sollte, was mich bei dem Film nicht wundern würde.

Jor-El ist der eigentlich Held der Story – selbst nach seinem Tod – und die wahrscheinlich coolste Figur im Film. Super geschrieben, grandios von Russel Crowe verkörpert. Ein Highlight.

Auf dem anderen Ende der Skala befindet sich Perry White. Schon in den Comics nur eine Randfigur, hat er im Film so gut wie nix zu sagen. Hinzu kommt, dass Laurence Fishburne für mich eine Fehlbesetzung ist. Ich hab die ganze Zeit darauf gewartet, dass er Lois Lane fragt, ob sie die rote oder die blaue Pille will.

Kevin Kostner hat mit Jonathan Kent in meinen Augen die beste Performance seiner Karriere hingelegt, was aber bei der Figur auch leicht ist. Sagte ich Jor-El sei der eigentliche Held? Nun gut, er hat mehr Screentime als Jonathan, aber die beste Szene des gesamten Films hat eindeutig Costner (s. oben).

Am wichtigsten ist natürlich die Performance von Henry Cavill in der Titelrolle. Hier habe ich im Netz im Vorfeld schon Unterschiedliches gelesen. Mein Eindruck: Hervorragend. Ja, Cavill geht die Rolle minimalistisch und ironiefrei an, was ihm vorgeworfen wird.

Ich finde, dass er die Größe, Grazie und das Erhabene der Figur sehr gut auf die Leinwand bringt. Wer Ironie erwartet, muss Avengers gucken. DC scheint mit den Dark Knight-Filmen und nun auch mit dem rebooteten Superman-Franchise einen ernsthaften Weg gehen zu wollen. Ich finde beides okay. Zumal in der Vergangenheit Humor den DC-Figuren nicht immer gut getan hat.

Das Ende

So, jetzt muss die dickste Spoiler-Warnung kommen: Das Finale des Films hat mir beinahe das ganze Kinovergnügen geraubt. Nicht nur, dass es einen ellenlangen Kampf zwischen General Zod und Superman gibt, der die Story nicht voran bringt. Am Ende fällt Superman nichts Besseres ein, als Zod das Genick zu brechen, um die Menschheit vor ihm zu schützen.

Ich verstehe ja, dass man in die Batman-Schiene will, dass Superman düsterer sein soll als die letzten Kino-Inkarnationen (obwohl ich das nicht für unbedingt notwendig halte). Aber erstens gab es keinen echten Grund, dass Zod von Superman ermordet werden muss. Zod bedroht Unschuldige mit seinem Hitzeblick. Superman hält ihn im Schwitzkasten. Augen zuhalten hätte auch funktioniert.

Zweitens gibt es nach dem Mord nicht die Spur einer moralischen Reflexion. Damit erklärt das Ende die ganze Story des Films für null und nichtig (denn bis dahin geht es  Verantwortung und Aufopferung) – ein Mord verstößt auch vollkommen gegen alles, was die Figur Superman seit ihrem ersten Auftritt in den 1930er Jahren ausgezeichnet hat.

Fazit

Man of Steel ist nicht ohne Schwächen. Und gerade der Mord an Zod ist ein echter Hammer, den ich als langjähriger Superman-Fan nicht durchgehen lassen kann. Ja, die Action ist visuell eindrucksvoll, vielleicht ein bisschen zu viel, aber das ist Kleinkram. Ja, manche Figuren, wie Lois Lane, werden zu platt behandelt, dafür gibt es aber auch anderen, wie Jonathan Kent, die noch nie besser dargestellt wurden. Und ja, über Henry  Cavills Performance kann man streiten. Ich kann verstehen, was anderen Kinogängern nicht gefällt. Ich finde seine Interpretation gelungen. Sie trifft mein Verständnis der Figur.

Letztendlich hat mir Man of Steel Spaß gemacht. Er wird nicht mein Lieblings-Superman-Film werden, geschweige denn mein Lieblings-Superhelden-Film oder der beste Film aller Zeiten für mich sein. Aber er hat sich einen Platz in meinem DVD-Regal verdient.

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13 Antworten auf “Man of Steel (Rezension)”

  1. Vielen Dank für die offene und sehr informative Rezi !

    Erm, das mit dem +++ SPOILER ! +++ ist tatsächlich so eine Sache, ich stehe jetzt ein bisschen ratlos da. Also, wenn Batman von Goyer schon niemanden umbringt, noch nicht einmal den Joker, ist Supermans Aktion mit Zod da schon merklich fragwürdiger. Superman ist von der Charakterauslegung der letzte DC-Held, um jemanden umzubringen, GERADE angesichts großer moralischer Entscheidungen. So wie ich die Comic-Linie von DC verfolgen konnte, ist Supie definitiv der falsche Mann dafür – siehe auch “What’s So Funny About Truth, Justice and the American Way?” (Action Comics # 775) von Joe Kelly, eine der allerbesten Superman-Geschichten aller Zeiten – vor kurzem verfilmt als „Superman Vs The Elite“. Strange.

    Wie ist es mit dem Fehlen von John Williams’ Musik ? Einer der Punkte, die mir bei “Superman Returns” sehr geschmeckt haben. Sorry, das Superman-Thema ist SO ikonisch, da MUSS ich einfach nachfragen. Ich kann mir den “Paten”, “Indiana Jones” oder “Star Trek” nicht mit einer anderen Musik vorstellen (obwohl es vermutlich eine Frage der Zeit ist, ob das wieder von kurzsichtigen Geschäftsleuten relativiert wird).

    Bei der großangelegten Stadtzerstörung frage ich mich auch, ob ich das tatsächlich mal wieder auf der großen Leinwand sehen will. In den letzten Jahren kam schon zu viel Krachbumm-Gedöns aus eben diesem (mittlerweile langweiligen) Bereich rein, so langsam zeige ich Ermüdungserscheinungen. Nun gut, Leute erwarten aber bei einem Sommer-Blockbuster auch vermutlich nichts anderes.

    Von der dramaturgischen Seite zeigt sich mal weider glasklar das klassische Superman- Problem für den Screenwriter: der kaum besiegbare Protagonist besitzt mit seinen ungeheueren Kräften eine Dimension, die es schwer macht, interessante und packende (und vor allem menschlich bewegende) Geschichten zu erzählen, dazu noch im kompakten Kinofilm-Format. Umso mehr freue ich mich, dass dies scheinbar gelungen ist.

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  2. Ich bedanke mich für deine Aufmerksamkeit und deinen Kommentar.

    Gut, dass du noch einmal auf Batman zu sprechen bekommst. Eben drum. Ihm hätte ich es eher verziehen, wenn er den Joker hätte in den Tod stürzen lassen. Superman ist für so eine Entscheidung schlicht der Falsche. Am Schlimmsten fand ich jedoch, dass es nach der Tat keinerlei Diskussion gab. Wenn die Sache noch damit erklärt worden wäre, dass der Gute ja noch grün hinter den Ohren ist, zu unerfahren ist, um einen anderen Weg zu finden, er aber von Albträumen geplagt beschließt, nie wieder so zu handeln usw. – dann hätte ich das noch akzeptieren können.

    Aber gut.

    Was die Musik angeht: Ich bin ein großer Fan von John Williams‘ Soundtrack. Ich kann mich noch gut erinnern, wie damals beinahe ausgeflippt bin, als das Motiv von „The Planet Krypton“ das erste Mal in Smallville auftauchte. Trotzdem habe ich den alten Soundtrack nicht vermisst. Ich denke, es war eine gute Entscheidung, auch hier mit dem Alten zu brechen, denn „Man of Steel“ ist anders als die anderen Superman-Filme zuvor. Ein neuer Soundtrack ist sinnvoll.

    Es dürfte auch wenig überraschen, dass ich von Hans Zimmers Soundtrack vollkommen begeistert bin. Er schafft genau den Spagat, den der Film auch inhaltlich und visuell versucht, zwischen der ruhigen Größe und der überlebensgroßen Action. Ganz hervorragende Musik.

    Was das Story-Problem der Unbesiegbarkeit angeht – ja, hier sehe ich gar keine Schwäche im Skript. Das Thema der Geschichte ist konsequent das des Emigranten, des Lebens zwischen zwei Welten, ohne zu wissen, zu wem man gehört. Hier wird gnadenlos der Fokus draufgelegt. So ist im Endeffekt auch der Mord zu sehen – Superman kappt am Ende alle Brücken zu seiner alten Heimat, seine Identität, nach der er sein ganzes Leben gesucht und die er nur kurz zuvor überhaupt gefunden hat.

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  3. Hey Marcus, schöne Rezi 🙂
    Was das Ende angeht sprichst du mir aus der Seele. Im Kino war ich geradezu schockiert, schließlich ist das das genaue Gegenteil von dem, was man von Supes kennt. ein wenig versöhnt wurde ich dann durch ein Interview, in dem Snyder sagt, dass genau darauf im Sequel eingegangen wird. Darin wird Supes dann wohl schwören, nie mehr zu töten. Insofern finde ich die Lösung dann auch halbwegs ok, es bleibt nur abzuwarten wie das Sequel aussieht.

    Dennoch hinterlässt dieser erste Film einen schalen Nachgeschmack. Denn für sich allein stehend fuktioniert das so natürlich nicht als Supermanfilm. Da spricht einfach die Erwartungshaltung dagegen, die mit der Figur Superman verbunden wird.

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    1. Freut mich, dass du das auch so siehst. Nun ja, ob das in der Fortsetzung dann auch wirklich aufgegriffen wird, wage ich mal noch zu bezweifeln. Bis dahin werden mindestens zwei bis drei Jahre ins Land gehen. Ob sich dann noch jemand an diese Pläne erinnert. Aber man kann ja hoffen.

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  4. Ich danke dir, Marcus, dass du mir geholfen hast Geld zu sparen. Ich fürchte ich kann nicht so analytisch und differenziert an ein Buch oder einen Film herangehen wie du, was an meiner nicht vorhandenen germanistischen Ausbildung oder Verblendung (eine Sache des Standpunktes 😉 ) liegen mag. Wenn das Ende schlecht ist, bleibt bei mir meist genau dieser Eindruck zurück. Ich hatte das mal mit einem Buch. Über 500 Seiten ordentliche Schreibe und die letzten drei haben das ganze Buch gemeuchelt, quasi von hinten.
    Schade um ein nicht zu geniessendes Vergnügen, gut für meine Börse. 😉

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    1. Hey, Marc, der Film lohnt sich meiner Einschätzung nach, wenn man Superman wirklich mag. Er macht viel gut, hat aber eben auch seine Schwächen. Jemand, der mit der Figur nichts anfangen kann, wird auch durch diesen Film nicht überzeugt werden. Das Ende hat vor allem mir nicht gefallen. Ich denke, dass viele andere damit weniger Probleme haben. Dem Smallville-Clark-Kent wäre so was jedenfalls nicht passiert.

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  5. Eine Rezension ist doch die Kundgabe einer Meinung. Als solche kann sie nie neutral sein. Mit welcher Verve sie abgefasst wird, ist eine andere Frage. Neutral kann ja vielleicht der Teil sein, der auf den Inhalt des Romans (oder des Films) eingeht. Der Meinungsteil ist nie neutral.

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  6. Hallo, schöner Beitrag über Man Of Steel. Ich habe ähnlich empfunden, war über den Schluss aber nicht so schockiert, tötete Supi doch General Zod schon in dem 1980 erschienen Film „Allein gegen Alle“ und das sogar mit einem diabolischem Lächeln.
    Die Augen hätte Superman General Zod nicht zuhalten können. Man sah vorher in einer Szene mit Faora, dass der Kontakt mit dem Hitzeblick, auch für einen Kryptonier auf der Erde, mit Schmerzen verbunden ist. Denn „der Stählerne“ ist, gegen der allgemeinen Auffassung, nicht unbesiegbar, sondern hat eine, ich sage mal, wahnsinnig erhöhte Schadenstoleranz. Es gibt viele Gegner die für ihn zu einem ernsthaften Problem werden können und fast immer ist dabei ausserirdische Technologie im Spiel. „Doomsday“ bedeutete sogar den Tod für Superman („Der Tag, an dem Superman starb“ DC-Comics 1992/93). Filmisch interessant als Gegner wäre da z.B. „Metallo“ der Supi schon, in veränderter Form, seit 1942 auf den Sack geht.
    Ich beschäftige mich seit 30 jahren mit Comics und fand den Film hervorragend. Eine gute Comicadaption braucht kein zusätzliches Wissen aus den Vorlagen um zu funktionieren und das bietet „Man of Steel“ ohne Zweifel. Ich bin immer wieder überrascht über den Vorwurf Superman sei „unbesiegbar“ oder „könne alles“ und dadurch langweilig, weil klar wäre, dass er am Ende überlebt. Ein Argument, das man beliebig auf nahezu jeden anderen Super/Actionhelden anwenden könnte.
    Ich interpretiere das Ende differenzierter. General Zod war klar, dass er unterliegen würde. Man sah die Probleme, welche die irdische Atmosphäre uneingewöhnten Kryptoniern bereitet (und umgekehrt). Clark Kent hat sich in über 30 Jahren auf der Erde an sie gewöhnt und gelernt seine Sinne auf das zu fokussieren, was er will. Das lernt Zod, durch sein mentales Training als Krieger, dann auch – allerdings zu spät. Als er dies erkennt, nötigt er Superman ihn zu töten. Eindrucksvoll dargestellt von Michael Shannon.
    LG
    Marcus

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    1. Hey, Marcus, danke für diesen ausführlichen und erhellenden Kommentar. Ich freue mich sehr, dass ich nicht der einzige bin, dem der Film gefällt.

      Ja, es stimmt, dass Superman in „Allen gegen alle“ Zod und seine Kumpels ebenfalls tötet. Das hat mir dort auch schon nicht gefallen. Allerdings mag ich auch den ganzen Film nicht sonderlich, weswegen es mich nicht weiter stört. „Man of Steel“ hat mir eigentlich gefallen, weswegen ich es schade finde, dass Superman am Ende tötet. Ja, es gibt sehr, sehr viele verschieden Interpretationen der Figur. Meine Lieblingsinterpretation ist der Smallville-Superman (also ja eher Clark Kent). Für mich hat „Man of Steel“ auf vielfältige Weise Smallville-Atmosphäre gehabt, nicht zuletzt, weil Henry Cavill und Tom Welling sich ziemlich ähnlich sehen. Aber auch die Inkarnation der Kents, die Jugenderlebnisse Clarks usw. haben mich stark an die Serie erinnert. Unter anderem deswegen mag ich den Film ja gerne. Aber eben darum finde ich es auch wirklich schade, dass Superman am Ende tötet.

      Michael Shannons Leistung war großartig, vollkommen richtig.

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      1. Lass den Kopf nicht hängen. Ich betrachte es als Statement.
        Supi wird alles tun um uns zu beschützen, er überschreitet sogar seine letzte Grenze. Er tat mir echt leid, dass er das tun musste. Zudem hat er nun einen dunklen Punkt in seiner Biographie, das macht ihn (für mich) reizvoller. Mal sehen, was die Herren sich weiter ausdenken.
        Viel sehnlicher erwarte ich eine vollkommen andere Art von Held: „Wolverine : Weg des Kriegers“ von den Autoren Christopher McQuarrie (Die üblichen Verdächtigen) und Mark Bomback (Stirb Langsam 4.0). Aber ich schweife ab.
        Ich bin zufällig über den Superman-Artikel auf Deine Seite gestoßen. Prima Beiträge hast Du geschrieben, da ich mich auch für das Schreiben (aus der Sicht des Lesers) interessiere, hab ich mir schon eine Menge durchgelesen.
        Ich lese ganz gern Drehbücher und Comics, was für viele ja immer noch keine Literatur darstellt.
        Finde Deinen Blog super^^ ,
        Grüße
        Marcus

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        1. Hey, Marcus, vielen dank für die Blumen. Wolverine interessiert mich ehrlich gesagt nicht so. Hat mich weder im Comic noch im Film bisher so überzeugt. Aber wahrscheinlich werde ich mir den Film früher oder später trotzdem angucken, da ich mich einfach jeden Superheldenfilm anschaue. Vielleicht werde ich ja positiv überrascht.

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