Pitching oder Wie du deinen Roman in einem Satz zusammenfasst – und warum das so wichtig ist

Pitching ist die Hölle für jeden Romanautoren. 300, 400, ach was, 1000 Seiten hat man Story, Figuren und Thema entwickelt – und jetzt muss das alles eingedampft, verflacht und vereinfacht werden … in einem verflixten Satz! Doch jammern hilft hier nichts: Gleichzeitig dürfte es sich beim Pitching um eine der wichtigsten – vielleicht sogar die wichtigste – Fähigkeit handeln, die man als Romanautor beherrschen sollte.

Pitching? Was soll das überhaupt sein?

Ein Pitch ist dein Roman in einem Satz. Stell dir vor, du triffst zufällig einen Verleger im Fahrstuhl und hast genau ein Stockwerk Zeit, ihm deinen Roman so schmackhaft zu machen, dass er ihn unbedingt verlegen will. Was würdest du ihm sagen?

Nun kommen die wenigsten tatsächlich in die Situation mit Verlegern in Fahrstühlen schnacken zu müssen, aber trotzdem geschieht es häufig genug, dass man als Romanautor gefragt wird, woran man denn gerade schreibt.

Mir zumindest geht es viel zu oft so, dass ich dann ins Stottern gerate, weitschweifig aushole und vom Hundertsten ins Tausendste gerate, während ich bei meinem Gesprächspartner beobachten kann, wie der Blick glasig wird und ein Gähnen nur noch mühsam unterdrückt werden kann.

Und wozu ist ein Pitch gut?

Pitching ist also eine Fähigkeit, die man als Autor unbedingt trainieren sollte, um glasige Blicke beim Gegenüber zu vermeiden. Jeder Gesprächspartner ist auch ein potenzieller Leser. Wer mich fragt, woran ich denn gerade schreibe, signalisiert schon einmal prinzipielles Interesse – und das gilt es natürlich anzufachen und zu pflegen.

Es geht jedoch noch um viel mehr. Meistens zeugt das Unvermögen, seine eigene Story auf den Punkt zu bringen von zweierlei:

Erstens von mangelndem Selbstvertrauen. Auf dem Papier sieht alles so nett aus, aber sobald ich darüber sprechen muss, kommt mir alles komisch vor. Das muss jedoch nicht daran liegen, dass der Roman komisch ist, sondern daran, dass ich nicht gelernt habe, meine Idee verbal vernünftig rüberzubringen.

Zweitens – und noch viel schlimmer – kann die Unfähigkeit, den eigenen Roman in einem Satz zusammenfassen, bedeuten, dass die Grundidee der Story noch nicht gut genug durchdacht ist. Pitching hilft mir, besser schreiben zu lernen. Auf jeden Fall hilft es mir, besser zu plotten.

Insofern dient das Trainieren des Pitchings einerseits dazu, mir mehr Selbstsicherheit bei der Kommunikation meiner Ideen zu verleihen und damit potenzielle Leser (und bestenfalls Verleger) zu begeistern. Andererseits hilft es auch beim kreativen Schreiben, meine eigenen Ideen zu hinterfragen und letztendlich zu verbessern. Wenn es mir nach langer Arbeit nicht gelingt, meinen Roman in einem Satz, der begeistern kann, zusammenzufassen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er keine faszinierende und spannende Grundidee besitzt, die den Leser mitreißen kann.

Der Pitch als Schreibwerkzeug

Ich bin der Meinung, man kann mit dem Pitchen nicht früh genug anfangen. Ich versuche stets, einen Pitch zu schreiben, bevor ich mich an den ersten Entwurf setze. Wenn ich also die Grundidee formuliert, die Figuren entworfen, erste Recherche erledigt und mit dem Sieben-Punkte-System eine Idee für den Plot entwickelt habe, setze ich mich daran, einen Pitch zu schreiben.

Dann kann ich auch besser über diese Idee mit anderen sprechen, was wichtig ist, denn mein Umfeld steuert immer gute Einfälle zu meinen Projekten bei oder bewahrt mich wenigstens in diesem frühen Stadium vor den dümmsten Fehlern.

Bestenfalls bemerke ich beim Formulieren eines Pitches selbst, wo noch Schwächen im Konzept meines Romans lauern.

Wie formuliere ich jetzt den Pitch?

Zum Glück kann man sich zum Formulieren eines Pitches einer Systematik bedienen. Damit die Sache nicht zu abstrakt bleibt, exerziere ich das Ganze an einem populären Beispiel durch. Da ich mich an anderer Stelle nun schon häufiger als Fan geoutet habe, nehmen wir einfach zu Anschauungszwecken STAR WARS, Episode IV. Der Film dürfte populär genug sein, so dass jeder wenigstens noch eine Ahnung von der Handlung haben dürfte, um das Folgende nachzuvollziehen.

1. Name der Hauptfigur:
Luke Skywalker.

2. Beschreibung der Hauptfigur:
Bauernjunge, der das Universum entdecken möchte, aber auf dem öden Wüstenplaneten Tatooine festhängt. Obi-Wan Kenobi ist sein Mentor.

3. Setting:
Eine Galaxis, die von dem diktatorischen, militärisch starken Imperium beherrscht wird, in der es viele Aliens, Roboter und riesige Raumschiffe gibt. Einst gab es die Jedi, die die mystische Energie der Macht nutzen konnten, um die Galaxis zu beschützen. Nun gibt es nur noch eine kleine Gruppe von Rebellen, die dem mächtigen Imperium verzweifelt Widerstand leisten.

4. Ziel der Hauptfigur:
Tatooine entfliehen, um das Imperium zu bekämpfen.

5. Name des Schurken:
Darth Vader.

6. Beschreibung des Schurken:
Der letzte Jedi, der aber zur dunklen Seite der Macht übergetreten ist und beim Ausüben seiner Herrschaft auch über Leichen geht.

7. Ziel des Schurken:
Den letzten Widerstand gegen das Imperium in Form der Rebellen zerstören, indem er die ultimative Waffe, den Todesstern, benutzt.

So weit, so gut. Setzen wir das alles zusammen und wir haben ein Kurzexposé:

Luke Skywalker ist ein Bauernjunge in einer Galaxis voller Aliens, Roboter und riesiger Raumschiffe, die von dem diktatorischen Imperium beherrscht wird. Einst beschützten die Jedi das Sternenreich, die die mystische Energie der Macht nutzen konnten. Nun gibt es nur noch eine kleine Gruppe von Rebellen, die dem diktatorischen Imperium Widerstand leisten. Luke möchte das Imperium bekämpfen, aber er hängt auf dem öden Wüstenplaneten Tatooine fest. Darth Vader, der letzte Jedi, der aber zur dunklen Seite der Macht übergetreten ist, will die Rebellen vernichten, indem er die ultimative Waffe nutzt, den Todesstern. Lukes Mentor, Obi-Wan Kenobi, erhält einen Notruf der Rebellen, um ihnen in einer verzweifelten Schlacht gegen den Todesstern beizustehen. Die beiden ziehen aus, um sich dem Kampf zu stellen. Dank Obi-Wan entdeckt Luke die Macht in sich, mit deren Hilfe er den Todesstern zerstören und die Rebellen retten kann.

Hier und da musste ich natürlich die Stichpunkte aus der Liste umformulieren und etwas ergänzen. Ich finde diese Zusammenfassung recht gelungen – aber sie ist eben noch kein Pitch.

Kürzen, kürzen, kürzen …

Wenn ich es schaffe, eine Story auf fünf bis zehn Sätze einzudampfen, habe ich schon viel gewonnen. Romane entstehen nicht beim ersten Entwurf, Pitches ebenfalls nicht. Kürzen ist immer eine Tugend. Und vor allem eine Fähigkeit, die ich trainieren muss.

Schauen wir uns in diesem Sinne an, wie weit wir den Text noch eindampfen können. 

Das Ende kann ich für den Pitch schon mal streichen, denn im Gegensatz zum Exposé, das immer das Ende beinhalten muss, kann der Pitch das Ende offen lassen. Der Zuhörer oder Leser soll ja neugierig gemacht werden.

Aber das reicht natürlich noch lange nicht.

Um angemessen kürzen zu können muss ich wissen, was das Hauptelement der Story ist, das, was den Leser am meisten interessiert und die Handlung vorantreibt. Meiner Meinung nach ist dies Lukes Entwicklung, die zeigt, wie er sich von einem Bauernjungen in einen Kriegshelden verwandelt. Streichen wir also alles, was nicht unbedingt zu seiner Entwicklung gehört und beschränken wir uns beim Setting auf das absolut Notwendige.

Luke Skywalker ist ein Bauernjunge in einer exotischen Galaxis, der das diktatorische Imperium bekämpfen möchte und dazu gegen Darth Vader antreten muss, der den letzten Widerstand, die Rebellen, vernichten will, indem er die ultimative Waffe nutzt, den Todesstern.

Okay, vielleicht noch kein perfekter Pitch, aber auf jeden Fall etwas, womit ich noch weiter arbeiten kann. Mich stören noch die vielen Einschübe. Ein Pitch sollte eleganter über die Lippen gehen.

Der Pitch lässt eine ganze Menge offen. Wie sollte das bei einem Satz anders sein? Das ist jedoch kein Nachteil – wenn die richtigen Dinge offen gelassen werden. Ein Pitch soll ja neugierig machen. Die Frage ist also nicht, ob ich Dinge auslasse, sondern welche.

Was außerdem deutlich wird: Im Pitch muss ich etwas über das Protagonist-Antagonist-Verhältnis verraten, denn in dessen Spannungsfeld entsteht die Story. Dabei spielt es, wie im Star-Wars-Beispiel, gar keine Rolle, dass Luke Darth Vader eher indirekt die Stirn bietet. Zwischen diesen beiden Figuren spielt sich der Konflikt ab, denn sie besitzen entgegengesetzte Ziele (Luke: Rebellen retten, Vader: Rebellion vernichten).

Welche Erfahrungen hast du bisher mit Pitches gemacht?

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41 Antworten auf “Pitching oder Wie du deinen Roman in einem Satz zusammenfasst – und warum das so wichtig ist”

  1. So habe ich das noch nie betrachtet. Ich komme ursprünglich aus dem wissenschaftlichen Bereich (und habe bis jetzt auch erst scientific papers veröffentlicht), da ist Pitching nicht nur immens wichtig, sondern meistens der allererste Schritt, bevor auch nur die Einleitung gebastelt wird. Allerdings heißt das etwas weniger sportlich ‚Synop‘ oder in der viel häufigeren Fünf-Sätze-Version ‚Abstract‘. ‚Pitching‘ für Belletristik finde ich allerdings viel bildhafter, gefällt mir. 🙂

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  2. Hallo Marcus,
    bin bin zum ersten Mal mit dem „elevator pitch“ in Kontakt gekommen, als ich mich selbständig gemacht habe. Wenn man Werbung für sich selber und seine Dienstleistung machen möchte, sollte man auch in der Lage sein, seine Dienstleistung in einem knackigen Satz vorstellen zu können. Obwohl ich diesbezüglich bereits Erfahrung hatte, ist mir eine „Ein-Satz-Zusammenfassung“ für mein erstes Romanprojekt sehr schwer gefallen. Da hat man eine so vielschichtige Romanhandlung geplant und soll das alles nun auf einen einzigen Satz einstampfen! Ich habe zuerst versucht, die Handlung in etwa 100 Worten zu beschreiben und von diesem Text ausgehend habe ich dann versucht einen Satz zu schreiben, der meinem Gegenüber mitteilt, wer die Hauptfigur ist und in welchem Konflikt sie steckt. Zufrieden bin ich nicht wirklich, aber ich hoffe darauf, meine „Pitching-Fähigkeiten“ mit jedem neuen Projekt zu verbessern.

    Dir ein schönes Wochenende 🙂

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  3. Hallo, sehr gelungener Beitrag zum ‚Pitching‘. Ich glaube, nein ich weiß, dass viele daran verzweifeln. Dazu gehört wirklich viel Übung. Du hast es gut auf den Punkt gebracht. Hab wieder etwas dazu gelernt. – Danke 🙂

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  4. Sollte man in diesem Satz nicht das ausdrücken, was das Besondere an dem Manuskript ist? Ich hätte es zusammengefasst: Star Wars verlagert Tolkienfantasy ins Weltall. Ich glaube, das ist das besondere damals daran gewesen.

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    1. Dazu müsste ich aber genau wissen, was Tolkienfantasy ist, und das kann man auf keinen Fall voraussetzen.
      Die Beschreibung ist genauso, wie wenn einer ein Fremdwort mit einem Fremdwort beschreibt.

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  5. Ein guter Artikel! Und zeitlich passend. Am kommenden Wochenende werde ich mich um meinen Pitch kümmern, denn nächste Woche muss ich (nein, ich darf!) pitchen. Ich denke, ich werde einige Versionen erarbeiten und dann sehen, was am besten funktioniert.
    Bisher habe ich so etwas wie einen Klappentext (5-6 Sätze), den ich geschrieben hatte, bevor ich mit dem ersten Entwurf des Romans begonnen habe. Aber ich habe (leider) noch keinen Pitch.

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  6. Siegmars Schreibregeln (frei nach Dwight Swain):

    1. Die Story-Elemente:
    -Lege die Story-Elemente im Starting line-up fest.
    -Das Starting line-up besteht aus
    einer Aussage, die Protagonist, Situation und Zielsetzung
    und einer geschlossenen Frage, die Antagonist und Desaster bestimmt.
    -Beispiel: Als hochkarätige Manager beginnen, Selbstmord zu begehen, untersucht Detektiv Stubbs, was sie dazu trieb.
    Kann er den Strippenzieher hinter diesen Morden ermitteln, bevor der Mörder ihn erwischt?

    Füge die beiden Sätze zu einem zusammen, und Du hast einen Pitch.

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    1. gefällt mir, weil etwas zum Tragen kommt, was ich in dem Blogbeitrag vermisst hatte. Es gibt nicht immer einen Schurken. Deshalb bevorzuge ich die Namen Protagonist-Antagonist. Und der Antagonist, das kann eine besondere Lebenssituation sein, oder eine innere Situation des Protagonisten. Beispiel: Der Kern der Geschichte ist, dass der Protagonist unter einer schweren Depression leidet und Selbstmord begehen will, dann ist der Schurke, der Antagonist.

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  7. Steht schon oben, aber ich wiederhole ihn hier gerne:

    Luke Skywalker ist ein Bauernjunge in einer exotischen Galaxis, der das diktatorische Imperium bekämpfen möchte und dazu gegen Darth Vader antreten muss, der den letzten Widerstand, die Rebellen, vernichten will, indem er die ultimative Waffe nutzt, den Todesstern.

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  8. Hallo Marcus,

    ich muss Dir ein ganz großes Lob aussprechen. Bisher habe ich bei der Suche nach dem Exposé immer nur Seiten gefunden, die lediglich ein Beispiel zeigen.
    Ich bin noch nie auf eine so gute Anleitung wie die Deine gestoßen.
    (Dieses Lob mag im Übrigen nicht nur für das Exposé gelten.)

    Vielen Dank für die Hilfen, die Du online zur Verfügung stellst.

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  9. Mit Deinem Artikel sprichst Du mir aus der Seele. Meine Antworten nach dem Inhalt meiner Geschichten fangen mit: „Äh?… an und enden meist mit: Ich kann dir das so „Husch… “ nicht erklären.
    Ich versuche seit zwei Tagen einen anständigen Pitch hinzukriegen – das Manuskript wartet auf Versendung -, deshalb bin ich aus lauter Verzweiflung auf Deiner Seite gelandet. Und darüber bin ich froh. Du machst mir Mut. Ich werde Deine Tipps gleich berücksichtigen.
    Vielen Dank!

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      1. Ja, ich glaube, das hast Du. Kann ich die Ausgangslage (alter Pitch) und den aktuellen Pitch hier posten? Würde mich interessieren, was Du davon hältst.

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          1. Meine Adresse war weg. Sorry.

            Quintus Moor, ein desillusionierter Endfünfziger möchte nur noch seine Ruhe haben, ehe ihn das Blutgerinnsel in seinem Kopf endgültig in den langen Tunnel mit dem weissen Licht katapultiert. Aber der Tod hat andere Pläne. Ein Killer fordert ihn heraus, mordet in seinem Namen. Um einem einsamen Ende in einer Gefängniszelle in Frankreich zu entgehen, bleibt ihm nur die Rückkehr in ein aktives Leben. Er stellt sich dem Kampf.

            Neu:

            Quintus Moor, ein bald sechzigjähriger Aussteiger mit einem Blutgerinnsel im Kopf, kämpft gegen ein Phantom, das in seinem Namen mordet, um nicht einsam in einer Gefängniszelle sterben zu müssen.

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            1. Ich finde im zweiten Entwurf Phantom nicht treffend. Killer hat mir da besser gefallen. Vor Blutgerinsel würde ich noch tödlich setzen. Ansonsten ein schöner Pitch, denke ich. Mich zeckt er jedenfalls an.

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              1. Vielen Dank Marcus, damit hast du mir sehr geholfen. Genau so mache ich das. Dein Blog ist spitze.
                Ich habe in den letzten Tagen so viele Inputs auf Deiner Seite gefunden, Ich bin hell begeistert.
                Leider kann ich den Thriller-Scrivener von Dir nicht herunterladen. (Hätte mir bestimmt geholfen.) Für den Mac konnte ich ein deutsches Programm kaufen, aber mein Englisch reicht für das Anwender-Handbuch nicht aus.

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  10. Vielen Dank für diesen wirklich treffenden Artikel. Leider pack ich es einfach trotzdem nicht. Ich habe das Gefühl, meine Sprache verloren zu haben, wenn ich es auch nur versuche, meine Geschichte jemanden anzubieten. Ich geniere mich total. Am liebsten möchte ich immer nur sagen, lies doch mal selbst und wenn Du es in 20 Seiten doof findest, hör einfach auf zu lesen. Ist nicht schlimm. 😀 Und natürlich wäre es doch total schlimm und schrecklich und niederschmetternd.

    Alles in mir ruft Hach und Ach und Ohweh. Da hat man schon ein Manuskript und plötzlich scheitert es am Pitch oder dem Unvermögen, es jemanden anzubieten.

    Vielleicht sollte ich mir hier auf Deiner Seite noch ein wenig umlesen… vielleicht hilft es ja noch mehr.

    Lieben – leider leicht verzweifelten Gruß
    mea

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  11. Gute Hilfe fürs pitching. Daumen hoch.
    Mir fehlt nur noch der Hinweis, dass es nicht immer einen Schurken im klassischen Sinn gibt, wohl aber einen Antagonisten, der aber auch eine Lebenssituation oder innere Situation des Protagonisten sein kann. Beispiel: Depression und Selbstmordabsichten, Krebserkrankung, Obdachlosigkeit usw.

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  12. Lieber Marcus,

    Super Artikel. Ganz toll und logisch gelöst!

    Deine Tipps sind immer bahnbrechend und geben den Mut nicht aufzugeben.
    Aber, wie zum Teufel schafft man es deine Tipps umzusetzen (heul)

    Wenn ich mir jetzt meinen Pitch ansehe: tja, da gibt es nur wenige Möglichkeiten.
    1.) Es ist ein kleiner Klappentext geworden.
    2.) Es ist weder Pitch noch irgendetwas anderes

    Auweia, schwitz. Ich dachte mein folgender Pitch hätte etwas Appetit anregendes:

    Arbeitstitel des Romans: „Wenn dein Herz gestorben ist“

    Pitch:

    Aus einem grausamen Ereignis entspringt ein neues Leben.

    Was wäre, wenn…
    …das Idol – von dem Louisa nie geglaubt hätte ihm jemals zu begegnen, ihr hilft, das gestorbene Herz zu heilen?
    Der Beginn einer neuen Szene in ihrem Leben mit einem glücklichen Abspann am Ende?

    Kann man denn da wirklich rein gar nichts draus machen?

    LG
    Nicole

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