Top 10 Krimi- und Thriller-Autoren

Mit meinem besten Freund, Writing Buddy und Co-Podcaster Axel Hollmann habe ich bei den Die SchreibDilettanten bereits eine Top-10-Liste der Krimi- und Thriller-Autoren besprochen. Allerdings war dies eher Axels Liste als meine. Unsere Geschmäcker decken sich nur teilweise. Hier also meine ganz persönlichen Top 10 Krimi- und Thriller-Autoren. Vielleicht ist für dich neuer Lesestoff dabei.

10. Michael Marshall

Eigentlich heißt der gute Mann Michael Marshall Smith und wurde auf diesem Blog bereits als SF- und Horror-Autor erwähnt. Tatsächlich besitzt Smith auch ein sehr breites Spektrum und ist somit in gewisser Weise mit Autoren wie Stephen King und Dan Wells vergleichbar. Unter dem Namen Michael Marshall veröffentlicht Smith, bzw. Marshall (verwirrend, gell?) sehr stimmungsvolle und extrem spannende Thriller mit seinem Helden, dem Ex-CIA-Agenten Ward Hopkins.

Für den Einstieg bietet sich der Roman „Der zweite Schöpfer“ an. Hier erfährt Ward, dass seine Eltern, auf deren Beerdigung er gerade war, angeblich doch nicht tot sind. Gleichzeitig treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Wards Ermittlungen, die er auf eigene Faust unternimmt, lassen ihn auf die Straw Men (so auch der Originaltitel des Romans) stoßen, einen Geheimbund, der auf mysteriöse Weise mit seinen Eltern und den Serienmorden zusammenhängt.

9. John Connolly

John Connolly ist ein irischer Autor, der einen Balanceakt irgendwo zwischen Stephen King und Raymond Chandler (s.u.) vollführt. Seine Romane sind Hard-Boiled– bzw. Noir-Krimis mit einer kleinen Prise Übernatürlichem, die jedoch so dezent platziert ist, dass sie wirklich nur das Salz in der Suppe darstellt.

Connolly ist bekannt für seine Charlie-Parker-Romane, in denen sich der New Yorker-Ex-Cop als Privatdetektiv in Maine seine Brötchen verdient. Die Bücher sind auf jeden Fall lesenswert. Mein Lieblingsthriller von ihm ist jedoch „Die Insel„. Ein Mystery-Roman, der nur am Rande mit Charlie Parker zutun hat und von der abgelegenen Insel Sanctuary vor dem US-Bundesstaat Maine erzählt, auf der sich Marianne mit ihrem Sohn Danny vor ihrem brutalen Mann versteckt, der gerade aus dem Knast entlassen wurde. Er will sich an ihr rächen, sucht und findet sie – doch er hat die Rechnung ohne die Insel gemacht, der schon so mancher zum Opfer gefallen ist.

8. Thomas Harris

Thomas Harris haben wir „Das Schweigen der Lämmer“ zu verdanken. Kein anderer Roman hat das Thriller-Genre so nachhaltig und entscheidend geprägt wie dieser. Stilistisch ist Harris zwar ziemlich ungewöhnlich und wenig prägend. Die wesentlichen Elemente der Handlung liefern jedoch das Strickmuster der meisten aktuellen Thriller: ein perverser Serienmörder, junge hübsche Ermittlerin, viele blutige Folterszenen, viele blutige Morde usw. Als Thriller-Autor sollte man wenigstens „Das Schweigen der Lämmer“ von Harris gelesen haben.

7. Mickey Spillane

Mickey Spillane ist nicht unbedingt besonders prägend für das Genre gewesen, weswegen er heutzutage im Gegensatz zu den ganz großen wie Hammett, MacDonald und Chandler ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Seine Romane zeichnen sich durch eine Brutalität und offene Darstellung von Sexualität aus, die in den 1950ern und 1960ern schockierend war, heute aber beinahe schon niedlich wirkt. Was Spannung, Lesbarkeit und Unterhaltungswert seiner Romane angeht, ist er allerdings nach wie vor absolute Spitzenklasse. Die Romane um seinen Detektiv Mike Hammer sind wahre Pageturner und eigentlich alle empfehlenswert, wenn man keine Berührungsängste mit Groschenheftgeschichten hat.

6. Stephen King

Auch wenn man über Thriller redet, kommt man an King nicht vorbei. Neben Horror, SF und Fantasy hat King auch einige wirklich herausragend spannende Thriller geschrieben, wie beispielsweise „Misery“, „Die Verurteilten“ oder „Das Spiel“. Um ehrlich zu sein, gefällt mir King am besten, wenn er auf Fantasy-Elemente verzichtet. Alle seine Werke, die reine Thriller sind, sind auf jeden Fall spannender Lesestoff, bei denen die Psychologie seiner Figuren in den Vordergrund tritt.

5. Hakan Nesser

Bekannt wurde der schwedische Krimi-Autor im Fahrwasser von Henning Mankell für seine Van-Veeteren-Romane, von denen „Das grobmaschige“ Netz, der erste Roman der Reihe, nach wie vor mein Lieblingsbuch ist.

Inzwischen hat sich Nesser jedoch als Autor profiliert, dessen Werke irgendwo zwischen Krimi, Thriller und E-Literatur anzusiedeln sind. Heraus kommen dabei sehr interessante Romane mit einzigartigen Figuren und spannender Handlung, die sich von der Thriller-Durchschnittskost sehr wohltuend abheben, ohne verkopft zu sein. Mein Lieblingsbuch von Nesser: „Der Schatten und der Regen

4. Michael Crichton

Viel zu früh gestorben und zu Recht einer der Thriller-Götter. Gerade im Frühwerk präsentierte sich Michael Crichton im Prinzip als Science-Fiction-Autor. So ganz gelöst hat er sich von dem Genre nie, geht es doch sehr häufig um wissenschaftliche und/oder futuristische technische Errungenschaften, die im Kern der Handlung seiner Romane stehen. Extrem lesbar, extrem unterhaltsam, extrem spannend und sogar hier und da ein wenig lehrreich. Mit Crichton macht man eigentlich nie was falsch.

3. Sir Arthur Conan Doyle

Häufig wird der Beginn des Krimi-Genres mit Edgar Allan Poe angesetzt. Vielleicht ist Poe der Erfinder grundlegender Strukturen und Themen, die das Genre prägten. Aber Sir Arthur Conan Doyle ist für mich der eigentliche Vater der Kriminalliteratur. Mit Sherlock Holmes hat er die populärste Figur des Genres geschaffen, die heute noch den Pop-Kultur-Betrieb begeistert und immer wieder ihre Nachahmer findet. Zu recht. Sherlock-Holmes-Geschichten sind unglaublich spannend, sehr gut geschrieben, interessant, abwechslungsreich und stimmungsvoll. Ich rate hier eindeutig zum Komplettwerk.

2. Philip Kerr

Der Schotte Philip Kerr ist ein wahrer Held unter den Thriller-Autoren. Mir fällt kaum ein zweiter Schriftsteller ein, der einen so hervorragenden Stil besitzt und gleichzeitig raffiniert und spannend schreibt. Kerr hat einige Thriller und Krimis geschrieben, wie z.B. „Das Wittgenstein-Programm“ oder „Game Over„, die ohne Serienhelden auskommen, allerdings von wechselhafter Qualität sind. Manche Thriller sind wirklich herausragende Vertreter des Genres, andere habe ich vor Wut und Enttäuschung beinahe verbrannt.

Nichts falsch machen kann man jedoch mit Kerrs Bernhard-Gunther-Romanen. Hard-Boiled-Geschichten in Nazi-Deutschland. Muss ich mehr sagen? Ich glaube nicht.

1. Raymond Chandler

Raymond Chandler ist keine leichte Kost, aber schon allein wegen seiner historischen Bedeutung lesenswert. Auch wenn er das Crime-Noir-Genre und den Hard-Boiled-Detektiv nicht erfunden hat, so gehören seine Philip-Marlowe-Romane zu dem Größten, was die Kriminalliteratur je hervorgebracht hat. Kein zweiter Autor kann so gekonnt Klischees bedienen und auf der einen Seite typische Krimis schreiben, die auf der anderen Seite jedoch stilistisch so brillieren, dass sie weit davon entfernt sind, Massenware zu sein.

Ich empfehle immer wieder gerne „Die Tote im See“ als Einstieg in das Chandler-Universum, auch wenn „Der große Schlaf“ meistens als der klassischste Hard-Boiled-Roman Chandlers angesehen wird und als sein erster Roman natürlich einen besonderen Stellenwert besitzt.

Ganz gleich, welchen Roman man zum Einstieg wählt, an Chandler muss man sich ein bisschen gewöhnen. Wenn man das jedoch geschafft hat, erwartet einem ein einzigartiges Krimi-Lesevergnügen.

Welche Krimi- und Thriller-Autoren liest du am liebsten?

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26 Antworten auf “Top 10 Krimi- und Thriller-Autoren”

  1. Für die Geschlechterquote 😉 :
    Donna Leon für Liebhaber*innen etwas weicher gekochter Krimis, guten Essens und guten Weins.
    Sara Paretsky, deren Heldin V.I Warshawski auch mal hartgekocht rumballert oder sich prügelt. Beide Autorinnen schreiben nicht nur spannend, sondern auch sozialkritisch.

    Eher leichter sind die Krimis von Rita Mae Brown (mit Co-Autorin Sneaky Pie Brown), kein Ausbund an Suspense, aber Brown hat einen ganz feinen Sinn für Humor und die Menschen und ihre Beziehungen sind mit viel Liebe und Toleranz dargestellt.

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    1. Vielen Dank für die Erhänzungen. Muss gestehen, dass ich tatsächlich erst beginne, Krimi- und Thriller-Autorinnen zu entdecken. Früher las ich vor allem Tess Gerritsen, Kathy Reichs und Batya Gur. Die finde ich okay, aber umgehauen haben sie mich nicht. Agatha Christie habe ich natürlich als Jugendlicher viel gelesen. Ob sie mir heute noch gefallen würde, weiß ich nicht. Martha Grimes fällt mir noch ein, von der ich vor vielen Jahren viel gelesen habe. Allerdings finde ich, dass sie sich ziemlich stark wiederholt.

      Im Moment entdecke ich gerade deutsche Thriller-Autorinnen. Nika Lubitsch und Sina Beerwald gefallen mir sehr gut. Wirklich begeistert hat mich Zoe Beck. Die Liste entstand jedoch, bevor ich diese Autorinnen gelesen hatte.

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  2. Die Tabor-Süden-Krimis von Friedrich Ani mag ich wegen der wunderbaren Sprache, die Krimis von Wolf Haas aufgrund des skurrilen Humors und an den Krimis von Christian von Ditfurth gefällt mir der Historiker als Ermittler.

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    1. Christian von Ditfurth hat mir auch sehr gut gefallen. Friedrich Ani sagt mir was, habe ich aber noch nie gelesen. Das werde ich jetzt mal ändern. Wolf Haas kannte ich noch gar nicht. Vielen Dank für die Tipps.

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  3. Hallo Marcus
    Interessanter Beitrag (wie immer).
    Ich persönlich habe mich bis auf Crichton, King und Doyle noch mit keinem der anderen Autoren beschäftigt. Spannend, wie sich die Geschmäcker unterscheiden. Wobei, oft genug sind es auch schlicht und ergreifend die unterschiedlichen Einflüsse oder der eingeschlagene Weg in der Buchhandlung.

    @ Kaharina: Mit Roger Grafs Philipp Maloney wird da ja waschechte Schweizer Kost empfohlen :-). Aber ich sehe gerade, du kommst auch aus der Schweiz, deshalb.

    Ich habe es schon in einem anderen Kommentar erwähnt: David Baldacci würde ich eine Chance geben. Aber hierbei mit seinen frühen Werken anfangen. Dann wär auch noch Jörg Maurer mit seiner Föhnlage. Und natürlich Ian Fleming, dem wir James Bond verdanken.
    Aber wenn ich mir spontan und ohne Risiko einen neuen Thriller für den Urlaub suche, werde ich bei Baldacci nie enttäuscht.

    Liebe Grüße
    Gian

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    1. Jörg Mauerer sagt mir nun wieder gar nichts. Werde ich mir mal ansehen. Ian Fleming ist mal ein guter Tipp. Ich bin noch nie drauf gekommen, ihn zu lesen, obwohl das ja eigentlich naheliegend ist. Ich muss gestehen, dass mich die James-Bond-Filme so gar nicht begeistern können. Vielleicht ist das mit den Romanen ja anders. Werde ich auf jeden Fall mal einen Blick riskieren.

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      1. Föhnlage habe ich auch gelesen, war recht amüsant.
        Ich bin großer Bond-Film-Fan, aber mit Ian Flemings Romanen konnte ich nie was anfangen.
        Ich möchte hier erneut noch mal meinen Lieblingsfranzosen ins Feld führen: Leo Malet. Das ist sowas wie Hardboiles Detectivstory mit französischem Witz und Charme. Lesen und genießen.
        Für den John-Connolly-Tip kann ich mich nur bedanken. Toller Autor.
        Und an die Nummer eins gehört definitiv nur Chandler!!!

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  4. Ich als etwas jüngerer Leser habe das „Skandinavische Dreieick“, eine selbsterfundene Bezeichnung 😉 , für mich entdeckt. Angefangen hat das mit dem leider verstorbenen Stieg Larsson, dessen Reihe mich begeistert hat. Danach habe ich begonnen, Jussi Adler-Olsen zu lesen. Dessen Protagonist Carl Morck hat zwar nicht vollends begeistert, allerdings habe ich bisher bei jedem Buch Spannung bis zum Schluss verspürt. Zu guter letzt habe ich Jo Nesbo für mich entdeckt. Nesbo’s Schreibstil ist zwar schlicht, allerdings auch sehr atmosphärisch. Und der Protagonist Harry Hole ist mein absoluter Liebling. Absolut cool, voller Laster und dennoch liebenswürdig.

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      1. Ich habe die Millenium Trilogie mal gelesen. Ich fand sie durchaus spannend, aber nachhaltig begeistert hat sie mich nicht.
        Ich würde Larsson nicht als guten Erzähler bezeichnen. Die Romane leben von der zugegebenermaßen spannenden Story. Teilweise hakt auch die Dramaturgie, da gibt es überflüssige Handlungsstränge, die dem Plot nicht nutzen, sondern nur das Buch aufblähen.
        Seine ursprünglich recht faszinierende Hauptfigur Lisbeth Salander bläst er im Laufe der Romane so zur Überheldin auf, dass man mutmaßen könnte, sie bekommt als nächstes noch einen Röntgenblick, zieht sich blaue Strumpfhosen und ein rotes Cape an.

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        1. So weit bin ich nie gekommen. Ich bin bisher bei allen Anläufen stets in der Hälfte des ersten Bandes stecken geblieben. Aber irgendwas muss an den Romanen dran sein, sonst hätten sie nicht so einen Erfolg. Ich gebe nicht auf, vielleicht finde ich meinen Zugang noch.

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  5. Wer Chandler sagt, muss zwangsläufig auch Dashiell Hammett sagen. Finde ich. Und natürlich wären beide auch ganz oben auf meiner Liste. Bei ihnen wurde mir zum ersten mal bewusst, dass man eine Haupt-Figur nur über ihre Handlung und ihre Rede schildern kann. Ein Protagonist, der derartig hard-boiled ist, dass er nicht mal dem Leser seine Gefühle mitteilt, hat mich damals schwer beeindruckt zurückgelassen. Hier empfehle ich übrigens: R. Chandler/Die kleine Schwester. Eine Liste aufzustellen würde ich nicht wagen. Aber A. C. Doyle habe ich persönlich übelgenommen, dass er Watson zwar erzählen, aber nicht alles sehen lässt. So kommt Holmes nachher in der Auflösung mit Beobachtungen, die Watson nicht beschrieben und der Leser somit nicht gewusst hat. Was den Leser zum blossen staunenden Publikum reduziert ohne faire Chance, selbst deduktiv wirken zu können. Geschichten, die derartig haarsträubend sind wie „Der Club der Rothaarigen“ (oder wie auch immer es in der deutschen Übersetzung heisst) versöhnen mich allerdings dann wieder.
    Last but not least: Danke für die interessante Lektüre, die dieser Blog bietet.

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    1. Hey Maike, ich habe mich für deine Auf,erksamkeit zu bedanken.

      Klar, Hammett ist auch cool. Aber wenn ich mich zwischen beiden entscheiden muss, wird es immer Chandler sein. Zu viele Hardboiled-Autoren wollte ich einfach nicht auf der Liste haben.
      Mit deiner Holmes-Kritik hast du recht. Aber Doyle hat auch wirklich tolle Storys geschrieben. Unterm Strich hat er einfach zu viel produziert.

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      1. Tja, das ist das Problem mit dem weiten Feld der Genres: so viele haben so gutes gemacht. Deswegen ist es schwer, Chandler/ Hammett, die fast zur gleichen Zeit einen sehr ähnlichen Ansatz hatten, nicht auch zusammen zu erwähnen. Chandler war vielschichtiger als Hammett, aber nach der Lektüre von: „Die rote Ernte“ oder auch seinen Kurzgeschichten fand ich Hammetts unbekümmert lakonischen Umgang mit Abgängen (wie ein Freund von mir sagen würde: „Gewöhn Dich an keinen“) handelnder Personen erfrischend. Bei der „kleinen Schwester“ ist mir übrigens ein Irrtum unterlaufen: ganz zum Schluss denkt er doch, und genau das rundet das Buch ab…

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  6. Seit ich vor zwei Jahren Juli Zehs „Schilf“ las, bin ich von ihrem Schreibstil fasziniert. Ich kenne keine bessere deutschsprachige Wortakrobatin.
    An diesem Roman gefällt mir neben der wirklich überraschenden Auflösung, dass es nicht einfach ein Krimi ist, sondern dass sie die Handlung mit physikalischen Theorien verknüpft und gleichzeitig Fragen von Schuld und Moral aufwirft. In diesem Punkt muss ich immer wieder an Stanislaw Lem denken, dessen Science-Fiction-Romane immer auch philosophische Abhandlungen sind.

    Mit Chandler, Hammett und Co. kann ich nicht viel anfangen. Ich mag den Stil einfach nicht. Zu meinen Favoriten zählen auch die zeitgenössischen skandinavischen Krimiautoren. Außer den von dir erwähnten Mankell und Nesser sind das vor allem Ake Edwardsson und Anne Holt.

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    1. Erwähnte ich schon mal Pierre Emme. Ein leider mittlerweile verstorbener Österreicher mit einem sehr schön Charmant schrulligem Helden.
      Und dann fällt mir noch das Autorenduo Michael Bresser/ Martin Springenberg ein.
      Ihr Protagonist Dieter Nannen ist ein aufs Land gezogener Lebenskünstler, der sich sowohl als Schweinehalter wie auch als Privatdetektiv versucht.

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