Top 10 Fantasy-Romanzyklen

Im Fantasy-Genre ist der Zwang zum mehrbändigen Zyklus fest eingebaut. Deswegen gibt es in dieser Topliste ausnahmsweise mal keine Einzelbuchempfehlungen, sondern gleich eine ganze Bibliothek.

10. Margaret Weis und Tracy Hickman, Drachenlanze

Vielleicht ist die Drachenlanze heute ein bisschen altmodisch. Als ich sie vor rund zwanzig Jahren gelesen habe, hatte sie mich jedenfalls umgehauen.

Der Plot ist nicht unbedingt originell, aber solide: Die Welt Krynn (genauer: der Kontinent Ansalon) wird von der dunklen Königin Thaksis heimgesucht, die die Drachen wiedererweckt, um die Herrschaft an sich zu reißen.

Eine kleine Gruppe von Helden scharrt sich um den zwielichtigen Magier Raistlin und den charismatischen Halbelfen Tanis, um die Drachenlanze zu bergen, ein legendäres Artefakt, mit dem man die Drachen – und Thaksis – besiegen kann.

Die eigentliche Stärke dieser Trilogie liegt jedoch weniger im Plot als in den liebenswerten Figuren, dem flüssigen Schreibstil und dem Worldbuilding. Weis und Hickman ist es gelungen, eine stimmungsvolle D&D-Welt zu erschaffen, die das Kunststück vollbringt gleichermaßen die Gesetzmäßigkeiten von Rollenspielen, wie auch einfach spannende Romane zu ermöglichen, ohne dabei gekünstelt zu wirken (wie es für mich beispielsweise bei den Vergessenen Reichen der Fall ist, die mir einfach zu bunt zusammengewürfelt sind).

Ich finde, die erste Drachenlanze-Trilogie ist ein echter Lesespaß, der mich nächtelang wachgehalten hat. Viele der weiteren Romane konnten mich nicht so überzeugen, aber wer pure Fantasy-Unterhaltung als Urlaubs- und Strandlektüre sucht, kann mit den ersten drei Romanen nichts falsch machen.

9. Robert Asprin, Dämonen-Serie

Noch vor Terry Pratchett (ja, kommt noch) trumpfte Robert Asprin mit seinen MYTH-Romanen in der Funny-Fantasy-Szene auf.

Natürlich konnte sich der Meister des jungen Magier-Lehrlings Skeeve keinen besseren Zeitpunkt zum Abkratzen aussuchen, als mitten in einer Dämonenbeschwörung. Kein Wunder, dass Skeeve mit dem Ergebnis etwas überfordert ist und viele Romane lang mit den Folgen zu kämpfen hat. Der Gast aus der Dimension Perv (nach eigenem Versichern ein Perfekter, kein Perverser!), mischt Skeeves Welt ordentlich auf. Und er bleibt nicht der einzige, der das tut.

Wer Apsrin noch nicht gelesen hat, sollte das schnell nachholen. Leider gibt es die Romane auf Deutsch zur Zeit weder als E-Book, noch sind sie im Druck. Aber gebraucht kommt man eigentlich problemlos, wenn auch nicht ganz billig an die Romane. Mit Recht. Denn man wird sich sehr schwer damit tun, eine unterhaltsamere und kurzweiligere Lektüre zu finden.

8. Eowyn Colfer, Artemis Fowl

Meiner Meinung nach ist ja Artemis Fowl der bessere Harry Potter. Eowyn Colfers junger Meisterdieb wurde vom Carlsen Verlag auf dem Höhepunkt der Harry-Potter-Welle ins Rennen geschickt. Zum Glück gelang es Autor und Figur, sich aus diesem Schatten zu befreien, denn die Romane haben es verdient, eigenständig wahrgenommen zu werden. Sie heben sich von anderen Rowling-Epigonen qualitativ und inhaltlich stark ab.

Artemis ist der zwölfjährige Erbe der Fowls, da sein Vater verschwunden und seine Mutter katatonisch ist. Leider lebt die Familie zwar auf Fowl Manor auf großem Fuß, ist aber verarmt, weswegen Artemis nicht nur seinen Vater sucht, sondern auch nach neuen Geldquellen. Als intelligenter und geschickter Meisterdieb sollte ihm das nicht schwer fallen.

Artemis erfährt von den Unterirdischen, einer technisch und magisch fortgeschrittenen Gesellschaft aus Fabelwesen, die sich vor den Menschen verbergen. Er fasst den Plan, eine von ihnen, eine junge Fee namens Holly zu entführen, um von den Unterirdischen eine Tonne Gold zu erpressen.

Colfer hat in meinen Augen eine ebenso originelle wie unterhaltsame Jugendbuchserie geschaffen, die ganz schön zur Sache geht. Es gibt tolle Actionszene und viel Humor.

7. Michael Moorcock, Elric von Melniboné

Kommen wir zum ersten echten Klassiker des Genres. Michael Moorcock dürfte neben Robert E. Howard und J.R.R. Tolkien eine der Größen der Fantasy schlechthin sein. Heutzutage wirken seine Romane vielleicht etwas angestaubt, aber wer originelle und trotzdem spannende Fantasy zu schätzen weiß, der wird mit Elric von Melniboné seine helle Freude haben.

Die Jungen Königreiche, Elrics Welt, sind eine faszinierende und abwechslungsreiche Schöpfung, die sich weit jenseits ausgetretener Tolkien-Pfade bewegt.

Der junge Herrscher Elric regiert über ein der Dekadenz verfallenes Volk. Einst waren die Melnibonéer Hochmenschen. Noch immer beherrschen sie schreckliche Magie und befehlen vor allem die mächtigen Drachen. Niemand wagt es deswegen, ihre Insel anzugreifen. Trotzdem sind die Melnibonéer von ihrem einstigen Glanz weit entfernt. Ihr Weltreich ist dahin, die Jungen Königreich sind größtenteils der Barbarei verfallen und ein dunkles Zeitalter hat begonnen, das die meisten Melnibonéer im Drogenrausch verbringen.

Elric selbst wirkt wie eine Inkarnation dieser Dekadenz. Er ist ein schwacher Albino, der seine Pflichten als Herrscher nur mit starken Drogen und finsterer Magie erfüllen kann. Kein Wunder, dass es zahlreiche Intriganten gibt, die ihm den Thron streitig machen wollen. Schließlich gelingt es auch eines Tages seinem Cousin Yrkoon, Elric zu beseitigen. Doch dieser überlebt und sinnt auf Rache – eine Kette schicksalshafter unglücklicher Ereignisse nimmt ihren Anfang.

Wer Michael Moorcocks Hauptwerk in Angriff nehmen möchte, muss wissen, dass die meisten Romane des Zyklus als 60.000-Wörter-Pulp-Geschichten eilig entstanden sind. Dementsprechend leiden hier und da die Kontinuität und das Worldbuilding unter dem Zeitdruck. Wer darüber hinweg sehen kann, wird mit einer wirklich einzigartigen Atmosphäre und astreiner, spannender Sword & Sorcery auf hohem Niveau belohnt.

Leider kommt man an die Bücher heutzutage nicht so einfach. Der klassische Heyne-Band Die Sage vom Ende der Zeit ist nach wie vor der beste Einstieg. Gebraucht gibt es den auch hier und da recht billig. Gedruckt wird er zur Zeit nicht.

6. Jim Butcher, Die dunklen Fälle des Harry Dresden

Über Harry Dresden und Jim Butcher habe ich bereits an anderer Stelle Einiges geschrieben. Trotzdem wäre für mich eine Topliste der Fantasyzyklen ohne Harry Dresden einfach unvollständig. Wenn du also tiefer in die Materie einsteigen willst, lies diesen Artikel oder besorg dir gleich den ersten Band (du machst damit nichts falsch).

Nur so viel: Harry Dresden ist ein Magier. Nein, ein echter Magier, kein Bühnenzauberer. Und als solcher hat man es im heutigen Chicago nicht unbedingt leicht. Oder sagen wir: Harry macht es sich nicht leicht. Er arbeitet als Privatdetektiv und berät ab und zu mal die Polizei bei Fällen, die ein bisschen ungewöhnlich sind. Kein Wunder, dass er immer wieder in Schwierigkeiten gerät.

Was soll ich sagen? Ich mag Fantasy, Urban Fantasy ganz besonders, und ich mag Hard-Boiled-Krimis. Harry Dresden ist beides. Wenn du auch so gestrickt bist, ist nächtelanges Vergnügen garantiert.

5. George R.R. Martin, Das Lied von Eis und Feuer

Ja, ja, ich sehe haufenweise schockierte und zornesrote Gesichter förmlich vor mir, während ich diese Zeilen tippe. Ich wage es, Das Lied von Eis und Feuer nicht auf Platz eins zu tun. Los, kommt, nur her mit euren erzürnten Kommentaren.

Muss ich zu George R.R. Martins Romanen um den Eisernen Thron noch viele Worte verlieren? Dank Rollen-/Karten-/Brettspiel-, Comic- und TV-Adaptionen ist Westeros inzwischen bekannter als Mittelerde.

George R.R. Martin ist eine Perle des Genres. Und nicht nur. Er ist ein wirklich herausragender Autor. Das Lied von Eis und Feuer ist meisterhaft geschrieben und gute Literatur.

Warum dann „nur“ Platz 5?

Faire Frage. Ich muss gestehen, dass für mich Fantasy eigentlich DAS Unterhaltungsgenre der Literatur ist. Natürlich gibt es viele ernsthafte Fantasy-Romane, die sehr ambitioniert und auch gut sind. Martins „Lied von Eis und Feuer“ ist von diesem Zweig des Genres ganz bestimmt die Krönung. Aber für mich schießt er damit über das Ziel hinaus.

Das Lied von Eis und Feuer ist kein ungetrübtes Lesevergnügen. Es ist hervorragende, aber schwer verdauliche Literatur, die den Leser nicht unterhält, sondern fordert. Daran ist nichts verkehrt, aber halt nicht unbedingt die Stärke des Genres.

Wenn ich anspruchsvolle, philosophisch tiefgründige und psychologisch geschickt konstruierte Literatur lesen möchte – wozu dann Fantasy?

Martins Worldbuilding ist herovrragend, aber verdammt nahe an der mittelalterlichen Wirklichkeit dran. Nach eigenen Aussagen und auch deutlich sichtbar hat sich Martin am Rosenkrieg orientiert. Wenn ich so akkurat als Autor arbeite – wieso dann nicht gleich einen historischen Roman verfassen?

Und, hey, immerhin Platz fünf.

4. Brandon Sanderson, Kinder des Nebels

Sanderson ist für mich sozusagen der Anti-Martin.

Kinder des Nebels ist gleichermaßen ein sehr eigenständiger, qualitativ hochwertiger und extrem gut geschriebener Fantasy-Zyklus – der aber trotzdem keinen Buchstaben lang vergisst, dass der Daseinszweck des Genres Entertainment ist.

Das Volk der Skaa wird seit Jahrhunderten vom finstern Herrscher versklavt. Kelsier ist ein ebenso charismatischer wie durchtriebener Rebellenführer, der Pläne für den Umsturz des Despoten schmiedet. Wie passt das Straßenkind Vin in diesen Plan?

Eins steht fest, Vin ist eine talentierte Allomantin. Allomanten werden durch das Schlucken und Verbrennen von Metallen zu so was wie Jedi-Rittern, nur dass normalerweise jeder nur eine von vielen Möglichen Kräften entwickelt. Vin scheint sie alle zu haben …

Kinder des Nebels vereint ein originelles und atmosphärisch dichtes Worldbuilding wie man es beispielsweise von Moorcock kennt, mit runden, sympathischen Figuren und einem unglaublich spannenden Plot voller überraschender Wendungen. Sehr viel besser kann man meiner Meinung nach Fantasy nicht schreiben.

3. Terry Pratchett, Scheibenwelt

Wenn man mich fragt, ist Terry Pratchett einer der besten lebenden Autoren. Seine Scheibenwelt-Romane sind in vielen Beziehungen herausragend.

Angefangen haben sie mit Das Licht der Phantasie und Die Farbe der Magie als recht einfach gestrickte Parodien auf das Genre. Aber spätestens ab dem dritten Band hat Pratchett angefangen, seine Welt etwas ernster zu nehmen, ohne den scharfsinnigen Humor zu vernachlässigen, der sein Markenzeichen geworden ist.

Pratchett packt in jeden einzelnen Roman mehr Weisheit als manch andere Autoren in ihrem Lebenswerk unterbringen können und bleibt dabei trotzdem spannend und unterhaltsam.

Seine eigentliche Stärke liegt für mich allerdings in seinen Figuren. Immer wieder gelingt es ihm, neue, originelle, liebenswerte und vielschichtige Figuren zu kreieren oder zu alten Bekannten zurück zu kehren, denen er neue Seiten abgewinnen kann.

Herausragend sind auch Pratchetts Dialoge. Hier erweist er sich als großer Meister.

Wenn du Fantasy magst, musst du Terry Pratchett einfach gelesen haben. Und wahrscheinlich hast du das auch. Deswegen stelle ich das Schwärmen mal ein.

2. Rober E. Howard, Conan

Ich gebe zu, ein Platz, der nicht auf Qualität zurückzuführen ist, sondern auf die historische Bedeutung für das Genre. Conan ist zu einer der bekanntesten Figuren der Popkultur geworden. Howard hat mit seinen Pulp-Geschichten um den herkulesken Barbaren das Sword & Sorcery-Genre, die sogenannte Low Fantasy, etabliert und geprägt und Tausende Nachahmer gefunden.

Wer sich ernsthaft für Fantasy interessiert, kommt an Robert E. Howards Conan nicht vorbei. Tatsächlich sind sie solide erzählte Abenteuergeschichten, die auch heute noch lesbar sind. Wer damit leben kann, dass Conan natürlich der Obermacho des Genres ist, wird sich hier gut unterhalten.

1. Tolkien, Der Herr der Ringe

Überrascht? Nicht wirklich, oder? Ja, natürlich gibt es modernere, bessere Fantasy als Tolkien. Aber der Mann hat das Genre praktisch erfunden und so entscheidend geprägt wie sonst niemand. Generationen sind mit Der Herr der Ringe aufgewachsen (für mich gehört Der Hobbit unbedingt dazu). Lange Zeit war Fantasy gleichbedeutend mit tolkienesker Fantasy.

Aber die große historische Bedeutung kann auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Der Herr der Ringe einfach eine tolle Geschichte erzählt. Als Autodidakt, der eigentlich nie im Sinn hatte, Romane zu schreiben, beschreitet Tolkien teilweise etwas ungewöhnliche Wege. Was ihm jedoch in Anbetracht dieser Tatsache gelungen ist, ist wirklich gewaltig. Und in puncto Worldbuilding macht ihm so schnell keiner was vor.

Ja, der Roman hat hier und da seine Längen und man sollte sich beim ersten Lesen wirklich das Kapitel über Pfeifenkraut sparen. Doch im Kern ist Der Herr der Ringe eine große und spannende Allegorie über Macht und Freundschaft, eine gut konstruierte und durchdachte Geschichte, die einen sogartig in eine andere Welt entführt und eindrucksvolle Abenteuer erleben lässt. Was will man eigentlich sonst von Fantasy?

Welches sind deine liebsten Fantasy-Romanzyklen?

Diese Artikel könnten dich auch interessieren:

Advertisements

36 Antworten auf “Top 10 Fantasy-Romanzyklen”

  1. 10. Steht auf dem Programm, als Hörbuch
    9. Kenne ich gar nicht. Aber danke, dass du meinen SuB wachsen lässt. 😉
    8. Davon habe ich schon soviel gehört, das muss ich mir unbedingt mal reinziehen. SuB ++
    7. Elric … DER Elric? Der Überzauberer? Oder verwechsle ich da was? „Liegt“ auch schon bereit.
    6. Da hast du mich ja bereits ange … sorry, keine derben Audrücke hier.
    5. Warum auf Platz 5? Hätte es 8 oder 11 nicht auch getan? 😉 Okay … Iiiiiirgendwann tue ich mir das vielleicht auch mal an. Aber ich fürchte, dass das „über das Ziel hinausschiessen“ genau das ist, was mich von GoT fernhält.
    4. Wartet auch schon. Interessiert mich sehr.
    3. Discworld ist natürlich der Hammer und kann locker neben anderen Grössen bestehen. Zu Recht auf 3, hätte auch zwei sein können.
    2. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich nur die Filme kenne … Ich weiss, „don’t judge a book by it’s film… “ trotzdem … Platz 2?
    1. No Comment. Wer das anzweifelt, mit dem fällt es mir schwer zu diskutieren. Ich kenne keine umfassendere und mit mehr Liebe zum Detail ausgearbeitete Welt als Mittelerde. Hast du ja mal erwähnt, dass eben Mittelerde der eigentliche Star ist. Das warst doch du, oder? 😉

    Ich hätte vielleicht noch die Bücher von Raymond Feist mit reingenommen und dafür den 5. *duck* *wegrenn* weggelassen.

    Gefällt mir

    1. SuB? Merke an solchen Abkürzungen immer wieder, dass ich nicht hipp genug bin.

      Was die Plätze eins und zwei angeht: Weder Howard noch Tolkien würde ich jetzt als meine Lieblingsautoren oder so ansehen. Aber sie sind für das Genre extrem wichtig. Und lesbar sind sie halt allemal. So eine Liste stellt für mich immer Kompromisse zwischen dem persönlichen Geschmack und der Bedeutung eines Autors/Romans dar.

      Tja, Feist … Ich glaube, ich habe mal in einem seiner Bücher bis Seite 20 oder so durchgehalten … Muss gestehen, dass mir einige Größen des Genres vollkommen unzugänglich bleiben: R.A. Salvatore, Robert Jordan, Robin Hobb, Ursula LeGuin, David Eddings …

      Gefällt mir

      1. Bin der absolute Fantasie Fan, habe ganz besonders die zu denen du keinen Zugang findest förmlich gefressen. Aber so hat jeder seins, die Scheibenwelt ist nicht so ganz meins, weil ich es dann doch ernster mag. Obwohl er ein ganz großer war und alles mit einem anderen Licht beleuchtet hat.

        Gefällt mir

  2. »1. Tolkien, Der Herr der Ringe« – besitze ich.

    2.-10. Habe ich nicht und kenne ich nicht.
    Allerdings bin ich auch nicht wirklich ein Fantasy-Fan. 😉

    Dafür mag ich Star Trek und Perry Rhodan. Ach ja … »Raumpatrouille« ist auch klasse – habe es sogar letztes Jahr erneut geschaut. Die Bügeleisen und Bleistiftanspitzer sind einfach nur geil.

    Wie man sieht, lese ich nicht nur, sondern schaue auch ab und an TV.

    Gefällt mir

  3. Danke für die Anregungen, Marcus, ich kenne da einiges noch gar nicht.

    Platz 1 ist konkurrenzlos, für mich auf dem Zweiten: Das Lied von Eis und Feuer von Martin.

    Ergänzend:

    Die Zimiamvia-Romane von E. R. Eddison. Ein Klassiker, auf Deutsch leider nur noch antiquarisch erhältlich. Urwüchsig, sinnlich, subtil und zugleich hoch philosophisch. Ich kenne nichts Vergleichbares.

    Die Corum-Romane von Michael Moorcock. Für mich der beste Zyklus aus seinen etlichen Romanen um den Ewigen Helden, noch knapp vor Elric. Der natürlich auch einen Auftritt bei Corum hat, schließlich sind sie ja ein und derselbe Heros.

    Die Königsmörder-Chroniken von Patrick Rothfuss. Obwohl der zweite Band schon schwächer ist als der erste. Bin auf den dritten gespannt.

    Der Dunkle Turm von Stephen King.

    Die Welt der tausend Ebenen von Philip José Farmer. Obwohl das sich nach und nach mehr als SF entpuppt. Dennoch wurde nie besser zwischen Welten hin und her gesprungen. Vielleicht noch bei Hyperion von Dan Simmons, aber da sind wir ganz in der SF.

    Schön, deine Listen, bin schon auf die nächste gespannt. Wie wär’s irgendwann mal mit einem E-Book, wo du die einzelnen Punkte dann noch näher beschreibst?

    Gefällt mir

    1. Dass das Lied von Eis und Feuer von vielen höher bewertet wird als von mir, ist mir schon klar. Wundert mich auch ein wenig, dass mir dafür noch niemand den Kopf gewaschen hat …

      Vielen Dank für die Ergänzungen. Da werde ich bei Gelegenheit bestimmt einmal einen Blick drauf werfen. Gerade von Patrick Rothfuss habe ich schon viel gehört. Ach ja, Corum ist natürlich auch super. Habe ich ebenfalls sehr gerne gelesen und ist mindestens mein zweitliebster Romanzyklus von Moorcock. Hätte eigentlich in die Liste gehört, aber ich wollte von jedem Autor nur einen haben, sonst hätte ich von Pratchett noch die Johnny and the Dead und von Sanderson wenigstens noch die Alcatraz-Bücher mit aufgeführt.

      Der Dunkel Turm … Hmmm … Damit liebäugle ich schon seit Jahrzehnten, ähnlich wie mit vielen anderen Büchern von King. Ich muss gestehen, dass zu einem Buch von King zu greifen immer ein bisschen so ist, wie eine Münze zu werfen. Entweder der Roman ist wirklich klasse oder extrem langweilig. An die dicken Schinken von ihm habe ich mich noch nicht herangewagt, weil ich einfach nur in Ausnahmefällen dicke Bücher gerne lese. Und Der Dunkle Turm ist ja mehr als episch.

      José Farmer mag ich auch gerne. Flusswelt habe ich als Jugendlicher verschlungen, die Welt der Tausend Ebenen auch. Komisch, dass er mir bei der Liste nicht eingefallen ist. Aber du hast schon recht, der pendelt immer so zwischen Fanatasy und SF.

      Freut mich sehr, dass dir die Listen gefallen. Ich bin immer dankbar, wenn ich im Netz auf eine Leseliste stoße und lasse mich gerne davon zu neuer Lektüre anlegen. Wenn das anderen mit meinen Empfehlungen auch so geht, dann erfüllen sie ihren Zweck.

      Daraus ein E-Book zu machen ist eine verwegene Idee. Darauf bin ich noch gar nicht gekommen. Klingt allerdings spannend. Da werde ich mal eine Weile drüber meditieren. Vielen Dank für die Anregung.

      Gefällt mir

    1. Tolkiens Platzierung ist auch wirklich seiner historischen Bedeutung für das Genre geschuldet. George R.R. Martin ist in sehr vielen Beziehungen ein wesentlich besserer Autor als Tolkien (beim Worldbuilding könnte man drüber streiten). Trotzdem steht auch Martin auf den Schultern des Riesen Tolkiens. Es gibt meiner Ansicht nach kein anderes Genre, das so massiv von einem Autor dominiert wird, wie Fantasy durch Tolkien. Er ist nun wirklich sowohl Bestseller, als auch inhaltlich und formal für eine ganze Generation von Autoren prägend gewesen.

      Pratchett wird meiner Ansicht nach als Funny-Fantasy-Onkel weitreichend unterschätzt. Würde er nicht zufällig Fantasy schreiben, wären es wahrscheinlich bissige Sozialsatiren, die in den Feuilletons rauf und runter dekliniert würden. So mag ich es aber lieber 🙂

      Gefällt mir

      1. Bei Pratchett stimme ich Dir sofort zu. Allerdings verpackt der die Gesellschaftskritik so gut, dass sie gerne an vielen Stellen überlesen oder als Blödsinn abgetan wird. Ich hoffe, er schafft noch einige Bücher.

        Ganz klar, ohne Tolkien wäre Fantasy nicht das, was wir heute Fantasy nennen.

        Gefällt mir

  4. Hi Marcus!

    Gute Liste – einige sehe ich ähnlich, sowohl in Reihung als auch in der Begründung: Tolkien ist klar Nr. 1, Drachenlanze Zyklus ist gut (Teile daraus sehr gut), Artemis Fowl entdeckte ich spät aber doch und Terry Pratchett ist für mich, wie für viele andere hier, sowieso ein all-time-high.

    Womit ich mich interessanterweise nicht anfreunden konnte, war G.R.R. Martin. Es will der Funke nicht überspringen, obgleich gerade das Mittelalter eines meiner Hobbies ist. Schade.

    Auf meiner Liste wären noch:
    # Joe Abercrombie mit seinen „Klingen“ Büchern
    # Patrick Rothfuss mit der Königsmörder Chronik (auch wenn da, wie bereits in den Kommentaren erwähnt, der 2te Teil nachgelassen hat, vor allem der 2 Teil des 2ten Teiles)
    # Stephen Donaldson mit den Thomas Covenant Chroniken (die ersten Bände haben mich gefesselt, dann ab Band 4 fällt die Spannung ab)
    # Robin Hobb und die Legende vom Weitseher

    Sanderson und Butcher nehme ich aus deiner Aufzählung als Input für meine Amazon Wunschliste mit. Weihnachten kann kommen…

    Liebe Grüße aus der Wiener Gegend,
    h.

    Gefällt mir

    1. Von Abercombe und Rothfuss habe ich schon viel Gutes gehört, sind schon ne Weile auf meiner Liste.

      Mit Hobb und Donaldson konnte ich nicht viel anfangen.

      Freut mich sehr, wenn ich dir nen Tipp geben konnte. Gib mal Bescheid, wie sie dir gefallen haben.

      Ach, Wien … Soooooo lange her, dass ich da war. Tolle Stadt.

      Gefällt mir

  5. Xanth von Piers Anthony fehlt völlig, auch in den Kommentaren. Hat das für euch hier einen bestimmten qualitativen Grund oder kennt das nur kaum jemand? Ich fand den Humor in Verbindung mit den guten Fantasy-Ideen nämlich immer sehr „vorne mit dabei“.

    Gefällt mir

    1. Hey, Michael! Ich kenne Xanth und. Piers Anthony, habe auch ein oder zwei Bücher von ihm gelesen, aber das ist nun wirklich lange her. Und einen bleibenden Eindruck haben sie bei mir nicht hinterlassen, sonst hätte ich sie hier erwähnt.

      Wie gesagt, ist aber auch schon lange her. Vielleicht würde ich das heute anders sehen.

      Gefällt mir

  6. Hallo Marcus, hallo in die Runde!

    Ich bin seit langem ein großer Fantasy und SciFi- fan, wobei auch ich meine Favouriten habe und Autoren, die mir nicht so liegen.

    Seit einer Weile nun suche ich etwas, womit es weiter geht – weiter nach dem Zyklus, den ich gerade lese, der sich dem Höhepunkt entgegen bewegt, ich bin im letzten Band. Doch weder bei Listen der Top 10 Fantasy Autoren, noch in Listen wie dieser hier, die die Werke betrachten, kann ich diesen Zyklus finden.

    Deshalb gestattet mir die Frage: Was ist mit Robert Jordans „The Wheel of Time“ / Das Rad der Zeit. Absolut episch im Umfang, tief recherchiert und durchdacht, feiner Humor, packende Handlung, hoher Detailreichtum. Gibts da irgendein „dunkles Mal“, von dem ich noch nichts weiß?

    Im Grunde ist es unerheblich, wo die Bücher wie gelistet sind, solange sie MICH unterhalten, allerdings interessiert es mich schon, warum in diversen Listen keine Top 10 Nennung dabei ist.

    LG Bernd

    Gefällt mir

    1. Hallo, Bernd,

      sorry, dass meine Antwort auf deinen Kommentar länger gebraucht hat. Es ist NaNoWriMo, da geht alles ein bisschen drunter und drüber.

      Ich kann nichts darüber sagen, wieso Robert Jordan nicht in anderen Listen steht. Ich habe ihn schlichtweg bisher nicht wirklich gelesen.

      Zunächst einmal bin ich kein großer Zyklen-Fan. Trilogien schaffe ich meistens gerade noch so. Bei mehr Folgen steige ich meistens aus. Nicht einmal alle von mir sehr geschätzten Dresden-Files-Romane habe ich bisher gelesen. Bei Harry Potter habe ich es auch nur bis Band drei geschafft – selbst die Filme sind mir nach dem vierten schwergefallen.

      Ich habe mal vor vielen Jahren in den ersten Band vom Rad der Zeit reingeschaut und so die ersten 50 Seiten gelesen. Die hatten mich nicht vom Hocker gehauen. Deswegen habe ich seitdem keinen Versuch mehr unternommen.

      Allerdings bin ich inzwischen schon neugierig. Immerhin hat ja mit Brandon Sanderson der zur Zeit wahrscheinlich beste Fantasy-Autor und einer meiner Lieblingsautoren überhaupt die Serie übernommen und inzwischen auch zu Ende gebracht. Ich werde ihr also irgendwann bestimmt noch einmal eine Chance geben. Und wer weiß, vielleicht werde ich dann auch meine Top 10-Liste umschreiben müssen.

      Gefällt mir

      1. Danke für deine Antwort.

        Ich habe eben gerade den letzten Band beendet, das Taschentuch weg gelegt, mit dem ich das Glitzern in den Augenwinkeln beseitigt habe…
        Für mich def. ein absolutes Highlight.

        Was dir schwer fällt, ist etwas, was ich bedaure: Du sagst, das dich das schlichte Volumen schreckt, ich bedaure, diese Geschichte nicht weiter verfolgen zu können und/ oder keinen weiteren so großen Zyklus zu kennen…

        Ich werde mich erstmal wieder ein wenig im W40K Umiversum erden… 🙂

        Besten Gruss

        Gefällt mir

        1. Wie gesagt, irgendwann werde ich dem „Rad der Zeit“ auch eine zweite Chance geben. Aber da muss ich dann mal sehr viel Zeit am Stück haben. Und vorher muss ich noch alle Dresden-Files-Romane gelesen haben.

          Gefällt mir

  7. Also erstmal vielen Dank für diese Liste. Ich fand Sie sehr interessant – da ich ja kein ausgesprochener Phantasiefan bin – sondern eher ein Alles-Leser.

    An einer Stelle musste ich dan allerdings schon schmunzeln….als ich gelesen habe, dass eine Liste zu den 10 Besten Fantasy Romanzyklen, von jemandem erstellt wurde, der eigentlich max. Triologien liest, das schliesst dann n natürlich wirklich epische Werke aus.

    Ich bin gerade bei Buch 11 aus der Wheel of Time Serie von Robert Jordan und muss sagen, das ist was ich unter einem Romanzyklus verstehe.

    Du solltest dich wirklich mal reinquälen, das ist wirklich super.und eignetlich bin ich auf der Suche für ein Leben nach Buch 15 ;).

    Trotzdem Danke für die Arbeit ich habe die eine oder andere Anregung in deiner Liste gefunden.

    Gefällt mir

    1. Freut mich, dass du mit der Liste was anfangen konntest. Du hast schon recht, der typische Fantasy-Leser bin ich nicht. Andererseits war Tolkien eine meiner ersten Lektüren und gehört nach wie vor zu meinen Favoriten. Als ich Kind und Jugendlicher war, gab es den Trend zum fünfzehnbändigen Zyklus noch nicht. Trilogien waren da das höchste der Gefühle.

      Heutzutage kann man aber von Stand-Alone-Romanen in der Fantasy kaum noch sprechen, weswegen ich es für angemessen hielt, in dem Artikel von Zyklen zu sprechen. Das erklärt vielleicht die Diskrepanz.

      Gefällt mir

  8. Hallo zusammen,
    auch wenn die Liste etwas älter ist – beim Stöbern im Netz ist sie mir jetzt schon öfter untergekommen, so das ich nun auch noch mal meinen Senf dazu geben wollte :-).

    Ich finde die Auflistung sehr schön, gerade weil auch viele verschiedenen Subgenres der Fantasy mit aufgezählt werden. Persönlich fehlt mir das Spiel der Götter vo Steven Erikson in der Liste und auch in den Kommentaren. MMn einer der stärksten Fantasyzyklen überhaupt – absolut nicht 08/15, dabei aber sehr faszinierend, was sowohl Weltenentwurf als auch Charakterzeichnung angeht.

    MfG Billy

    Gefällt mir

  9. Ich ahne einen sehr sehr guten Grund warum Herr Martin konsequenter Weise eben keine „Historischen Romane“ schreibt. Selbst wenn man sich sehr sehr ernsthaft einer Zeitepoche wie dem Mittelalter auseinandersetzt und recherchiert -oder aus anderen Gründen schon über diese Zeitepoche viel weiß – (als Historiker, Archäologe oder schlicht als Retreatmenter zum Beispiel) stößt man immer wieder an Grenzen. Sei es nun die ganz praktische Diskussion um die Unterwäsche (da ist wenig belegt;) ) oder schlicht weil es manches gibt, was auch erfahrene Wissenschaftler verwirrt. Na klar kann man solche Lücken füllen. Gerade wenn man sich zwar an realen Begebenheiten orientiert, aber seine eigenen Lösungen und Wege geht, kann man dann auch Fantasy dran schreiben.
    An deiner Liste hab ich nicht viel zu meckern 😀 Conan hätte ich jetzt zwar nicht unbedingt so hoch platziert -aber das ist ja nun echt eine Geschmacksfrage.

    Gefällt mir

  10. Wo ist Stephen R. Donaldson mit seinem Covenant-Zyklen? Bitte mit Platz 2 tauschen.
    Wo ist Robert Jordan mit seinem Rad der Zeit?
    Wo ist Tad Williams mit seinem Drachenbein-Romanen und dem Shadowmarsch-Zyklus.
    Tad Williams gehört unter den ersten drei.
    Die Conan Romane auf Platz 2. Na ja.

    Gefällt mir

  11. Hallo Markus,

    eine spannende Liste, gerade weil sie nicht dem Mainstream folgt. Bei mir liegt Martin auch nicht auf Platz 1, schafft es aber mit Position 3 immerhin noch auf das Treppchen. Dein Hinweis auf Conan bringt mich dazu, die Bücher noch mal anzugehen – bisher stehen sie im Regal neben Gemmels Drenai-Werken und nicht auf der Leseliste.

    Wenn du eher ausgefallene Fantasy magst – hast du dir schon den Krieg der Propheten von R. Scott Bakker (im Original: Prince of Nothing) angesehen? Dank der Komplexität von Sprache und Handlung sicher nicht für jeden was, aber für den Fantasy-Gourmet definitiv eine Kostprobe wert.

    Ansonsten hoffe ich, dass du Jim Butchers Codex Alera gelesen hast, seine aus einer Wette entstandene epische Fantasy-Serie. Ganz anders als Harry Dresden, aber richtig cool.

    Fantastische Grüße!
    Søren

    Gefällt mir

  12. In Sachen Brandon sanderson will ich Anmerken, dass mit dem sturmlicht archiven möglicherweise ein Werk entsteht dass sich mit HdR messen kann. Ich halte den Auftakt für genial und den Autor für den besten Fantasy Autor aller Zeiten. Als F-Autor finde ich es schwierig ihm Platz 1 abzusprechen – vlt. Kann er auch platz 1 unter den besten zyclen erreichen? Ich hoffe es

    Gefällt mir

  13. Vier Jahre Später…

    stolper ich bei der Suche nach Anregungen über diese Seite – die meisten Zyklen kenne ich und einen Teil der Platzierungen kann ich voll unterstützen (z.B. Prattchett- möge er uns Binky grüssen).

    Anderes wie die Dämonenreihe von Asprin kenne ich noch nicht. Und genau da möchte ich einhaken.

    Ich habe festgestellt dass viele nicht mehr erhältliche Romane im Usenet zu finden sind und somit der Nachwelt erhalten beiben.

    Die Frage die sich mir stellt ist folgende – kann man bei Romanen die nicht mehr vertrieben werden wirklich von Raubkopie sprechen?

    Der Erwerb mit dem geistigen Eigentum ist doch an sich erledigt wenn die Romane in der Versenkung verschwunden sind und selbst in Antiquariaten kaum aufzutreiben sind…

    Die Verlage bringen doch lieber die neuen Autoren bzw. neue Werke raus (egal welcher Qualitätsstufe) statt manch verkannten Klassiker der seiner Zeit voraus war (siehe Elric) nochmals zur Blüte zu verhelfen.

    Gefällt mir

  14. Hallo, danke für die Liste und die vielen Kommentare. Ich lese schon seit 20 Jahren Fantasy-Romane, aber ich bin eben eine Frau und deshalb komme ich wohl von einer anderen Richtung her… Angefangen hat es bei mir mit den Avalon Romanes von Marion Zimmer Bradley, finde ich auch heute noch tolle Romane. Bis heute habe ich schon so viel gelesen, dass ich mich an viele Bücher gar nicht mehr erinnern kann. Daher kann ich allen beipflichten, dass Robert Jordan mit dem Rad der Zeit ein Meisterwerk gelungen ist. Ich habe seither kein anderes Fantasy-Buch gelesen mit so tollen Charakteren. Trotzdem möchte ich noch eine Reihe ergänzen: Die Rhapsody-Saga (original: Symphony of Ages) von Elizabeth Haydon. Vielleicht habt ihr die nicht gelesen, weil es von einer Frau geschrieben worden ist oder doch weil es eine riesige Liebesgeschichte als roten Faden hat?! Ich merke aber auch, dass ich nicht so eine Kennerin bin, verglichen mit euch. Ich habe mir noch nie über Fantasy-Kategorien nachgedacht, mir ging es immer um die Geschichte an sich. LG Mirjam

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s