Wieso Disziplin nicht hilft

Jahrelang habe ich mit meiner Schreibdisziplin gekämpft. Die Vorstellung, einen Roman zu schreiben, fand ich toll. An Ideen mangelte es auch nicht. Ich habe mal hier und mal dort auch geschrieben, viel angefangen, aber nichts beendet.

Das Lob der Disziplin ist ja wieder in aller Munde. Vom Kita-Steppke bis zum Spitzensportler muss sich jeder disziplinieren, egal, ob es darum geht, überflüssige Pfunde loszuwerden oder etwas für seine Karriere zu tun. Also glaubte ich lange, mein Problem sei, dass ich zu undiszipliniert bin, um einen Roman zu schreiben.

In so einer Situation tut ein Mann, was ein Mann tun muss: Härte zeigen. Sofort. Ich kettete mich an den Schreibtisch für eine Stunde von Montag bis Freitag. Klappte natürlich nicht. Spätestens nach einer Woche war die Luft raus. Also tat ich erneut, was ein Mann in so einer Situation tut – mehr Härte zeigen. Ich erhöhte das Pensum und versagte mir alle Ablenkungen.

Ich dachte mir: Ist doch klar, ich bin zu weich. Die Verlockungen des Alltags waren zu groß, der innere Schweinehund zu mächtig. Da hilft nur Selbstdisziplin. Stark sein. Durchhalten. Jetzt also zwei Stunden pro Tag schreiben, jeden Tag, auch am Wochenende. Immerhin hinkte ich mit meinem Plan hinterher und musste die verlorene Zeit wieder reinholen.

Die Pointe ist absehbar: Ich verdarb mir die Lust am Schreiben. Es hat Jahre gedauert, um mich von dieser Selbstgeißelung zu erholen. Inzwischen schreibe ich sieben Tage die Woche, ohne mich zu disziplinieren, denn Schreiben ist für mich zu einer Gewohnheit geworden. Meistens habe ich sogar Spaß daran.

Was ist eigentlich Disziplin?

Der Duden definiert Disziplin unter anderem so: „das Beherrschen des eigenen Willens, der eigenen Gefühle und Neigungen, um etwas zu erreichen“. Kurz gesagt: Wenn ich mich diszipliniere, zwinge ich mich dazu, etwas zu tun, was ich eigentlich nicht tun will.

Es gibt Aufgaben, bei denen das zweifellos notwendig ist.

Ich bin inzwischen jedoch zur Überzeugung gelangt, dass das beim Schreiben eine ziemlich schlechte Idee ist.

Wenn ich mich zum Schreiben zwingen muss, wenn ich es eigentlich nicht tun möchte – warum soll ich dann überhaupt schreiben? Immerhin ist Schreiben nichts, was einen beliebt und reich macht. Eher im Gegenteil.

Wenn die Antwort lautet: Ich zwinge mich zum Schreiben, weil ich einen Roman veröffentlichen möchte, dann liegt hier der Fehler, den ich lange Zeit gemacht habe. Denn dieses Ziel ist für einen Schreibneuling viel zu groß und viel zu weit weg, als dass ich es mit Disziplin erreichen könnte.

Wieso funktioniert Disziplin auf lange Sicht nicht?

Um diese Frage zu beantworten, ist ein Beispiel hilfreich. Nehmen wir einmal an, ich muss einen Nagel in die Wand schlagen, habe aber keinerlei Übung darin, geschweige denn Lust dazu. Ich schnappe mir das Werkzeug, setze an und schlage mir auf den Daumen.

Verflixt. Das tut weh. Aber was soll’s, der Nagel muss ja in die Wand. Nächster Versuch. Allerdings: Ich war ja schon beim ersten Versuch ungeschickt. Jetzt bin ich genauso geschickt wie vorher, aber mein Daumen tut auch noch weh. Natürlich kann ich das als ganzer Kerl nicht zugeben. Ich ignoriere das Zittern, das heißglühende Pochen im Daumen, setze erneut an – und schlage mir natürlich wieder drauf. Da nicht sein darf, was nicht sein kann, lasse ich aber nicht locker, hole wieder aus …

Die Pointe dürfte klar sein. Ich lande früher oder später mit gebrochenem Daumen im Krankenhaus und werde nie wieder in meinem Leben einen Hammer anfassen.

Mit dem Schreiben ist es genau das Gleiche. Bin ich erst einmal in den Kreislauf aus Selbstgeißelung und Frust geraten, komme ich da schwer wieder raus und schmeiße bestenfalls alles hin.

Wie soll ich ohne Disziplin hochgesteckte Ziele erreichen?

Wenn Disziplin also nicht funktioniert – wieso erreichen dann manche Menschen trotzdem ihre hochgesteckten Ziele? Sind sie einfach Genies? Intelligenter und begabter als ich? Vielleicht, vielleicht auch nicht – auf jeden Fall sind das nicht die Gründe, aus denen sie erfolgreich sind.

Die magische Antwort ist die tollste Erfindung seit der Einführung des Gummihammers: Motivation. Wikipedia definiert Motivation so:

„Motivation bezeichnet das auf emotionaler und neuronaler Aktivität (Aktivierung) beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Motivation steigert die Handlungsbereitschaft und ist somit eine „Triebkraft“ für Verhalten.“

Mit anderen Worten: Wenn ich motiviert bin, strebe ich voller Freude und Ehrgeiz danach, meine Wünsche in die Tat umzusetzen. Klingt das nicht viel toller als „Ich zwinge mich dazu, etwas zu tun, was ich eigentlich nicht tun will.“?

Woher soll die Motivation kommen, wenn sie nicht „von alleine“ da ist?

Ein fertiger Roman stellt eine ziemlich schlechte Motivation dar. Die Aufgabe ist zu langwierig (dauert Monate oder Jahre), kleinteilig (an jedem Wort, jedem Satzzeichen muss gefeilt werden) und komplex (Figuren, Plot, Recherche, Stil, Grammatik … o Mann, o Mann, o Mann …), um sie mit einer Augen-zu-und-durch-Mentalität zu bewältigen.

Wie also habe ich mich motiviert, um trotzdem durchzuhalten und sogar noch Spaß dabei zu haben? Die Antwort dieser Frage ist keine Hexerei. Hier in Kürze ein paar kleine Tricks, die sofort beim Motivieren helfen:

  • Nimm dir eine Teilaufgabe, die dir Spaß macht, und beginne mit ihr. Einen Roman zu schreiben, ist eine so umfassende Aufgabe, dass ich sie nur bewältigen kann, wenn ich sie in so viele kleine Teile wie möglich herunterbreche.
  • Belohne dich für jeden Schritt, der dir gelungen ist. Je unangenehmer eine Teilaufgabe ist, desto größer sollte die Belohnung sein.
  • Du bist nicht allein. Jeder Spitzensportler hat einen Trainer, jeder Virtuose einen Musiklehrer. Suche dir jemanden, der dich unterstützt, der dir helfen kann. Bestenfalls ist hilft dir ein Mensch. Wenn das nicht geht, suche dir ein Schreibbuch, das dir wirklich gut gefällt und in das du immer wieder einen Blick werfen kannst, einen Podcast, der dich begeistert oder ein Forum, in dem du dich mit anderen austauschen kannst.
  • Entwickle Routine. Setze dich jeden Tag zur gleichen Zeit an den Laptop. Am besten morgens, gleich nach dem Aufstehen, dann kommst du nicht in die Versuchung, etwas anderes zu tun. Zuerst für fünf Minuten, dann für zehn, dann für fünfzehn usw. Schreibe in dieser Zeit was – irgendwas. Bewerte am Anfang nichts, es geht nicht darum, genial zu sein, es geht darum, routiniert zu schreiben. Menschen sind so, dass sie gerne Gewohnheiten entwickeln. Aber das braucht Zeit.
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22 Antworten auf “Wieso Disziplin nicht hilft”

  1. Viel Wahres! Allerdings glaube ich schon, dass es einer gewissen – nennen wir sie nicht „Selbstdisziplin“, sondern: „Konsequenz“ – braucht, denn motiviert sind viele Leute, fertig bringen nur die wenigsten was.
    btw: schönes Gleichnis mit dem Hammer!

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  2. Was ist der Unterschied zwischen „Disziplin“ und der Entwicklung einer „Gewohnheit“? Wenn ich mich jeden Tag dazu antreibe mich fünf Minuten hin zusetzen und es dann steigere, ist das nicht auch Disziplin? Ich weiß, was du mit deinem Post sagen möchtest. Es eine Mischung von Ziel setzen, Motivation und Disziplin. Ich finde das Wort gar nicht negativ. Ich kann nur etwas schaffen, wenn ich mich am Riemen reiße und meine Tiefs überwinde. Aber das kann ich nur, wenn ich mit dem Herzen dabei bin, wenn ich weiß, warum ich all das auf mich nehme, wenn mein Antrieb groß genug ist. Dann kann das Ziel hoch sein. Ich habe z.B. bei meinem ersten Versuch einfach probiert, wollte wissen, ob ich soviel Seiten schreiben kann. Egal was dabei rauskam und war völlig verblüfft, als ich ein paar hundert Seiten vor mir hatte. Da wurde mir klar, es geht. Ich kann mehr als ich mir zugetraut habe und das mit Disziplin, einfach sich immer wieder hinsetzen, schreiben, eintauchen. Es gibt viele Tipps und Tricks. Jeder muss rausfinden, was zu ihm passt ohne, dass er seine Freude daran verliert.
    Mir gefällt dein Blogpost 🙂

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    1. Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und das Lob.

      Es gibt tatsächlich einen großen Unterschied zwischen dem Entwickeln einer Gewohnheit und Disziplin. Gewohnheiten sind etwas Positives. Salopp gesagt: Das Gehirn freut sich darüber, wenn es Aufgaben routiniert erledigen kann, weil das wenig Aufwand bedeutet. Es werden Glückshormone ausgeschüttet. Deswegen ist es ja auch so schwierig, schlechte Gewohnheiten loszuwerden: Obwohl ich eigentlich weiß, dass mir etwas schadet, mache ich es trotzdem gerne.

      Wie gesagt, bei der Disziplin geht es darum, etwas zu tun, was ich nicht tun will. Das geht nur mit Druck, der entweder von au0en kommt oder durch „Selbstdisziplin“ erreicht wird. Du sagst ja selbst, dass du nur schreiben kannst, wenn du „mit dem Herzen dabei“ bist und „dein Antrieb groß genug ist“. Das ist Motivation, nicht Disziplin. Disziplin ist: „Ich will einen fertigen Roman haben, hasse aber das Schreiben. Ergo zwinge ich mich zum Schreiben, um irgendwann einmal, in ferner Zukunft, einen Roman zu haben.“ Mir ging das vor langer Zeit eine ganze Weile so. Wahrscheinlich bist du einfach weiter, als ich es damals war.

      Die Dosis macht das Gift. Mag sein, dass fünf Minuten den einen oder anderen schon sehr viel Selbstüberwindung abverlangen. In der Regel brauche ich dazu aber noch keine Disziplin.

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  3. Ich finde den Wikipedia-Artikel zur „Disziplin“ erhellend. Ich denke, deine Ablehnung der Disziplin kommt daher, dass du sie mit „Askese“ verwechselt.

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    1. Da hast du mich vielleicht missverstanden. Ich lehne Disziplin nicht grundlegend ab. Ich meine, dass sie auf lange Sicht nicht funktioniert, wenn ich nicht motiviert genug bin. Deswegen halte ich es langfristig für klüger, an meiner Motivation zu arbeiten, nicht an der Selbstdisziplin. Wie oben schon gesagt, die Dosis macht das Gift.

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  4. Huhu,
    das Problem kenne ich nur zu gut. Ich hatte vor allem auch sehr damit zu kämpfen, dass in sämtlichen Schreibratgebern geschrieben steht „du MUSST planen“. Bis ich es endlich mal gerallt hatte, dass ich so nicht schreiben KANN.

    Ganz ehrlich, mir gefallen die Einträge hier. Ich glaube ich schau mal öfter vorbei 😉

    Aber zurück zum Thema. Ich denke auch eine gewisse Mischung ist nötig. Ich habe nun auch wieder begonnen jeden morgen wenigstens ein paar Zeilen über irgendwas zu schreiben und nachmittags festgesetzt nochmals eine viertel Stunde über irgendwas. Ob ich daraus dann einen Blogeintrag mache oder was anderes ist am Ende ja egal, hauptsache ich schreibe. Ich hoffe so dann bald wieder an meinen Roman zurück kehren zu können, um den zu beenden.

    Viele Grüße

    Laura

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  5. Es würde mich freuen, dich öfter hier begrüßen zu dürfen. Das mit dem Planen ist so eine Sache. Ich bin ja auch Outliner und der felsenfesten Überzeugung, dass ohne Plan aus einem Projekt nichts wird. Die Frage ist nur, wie man plant. Da muss jeder seinen Weg finden, denke ich.

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  6. Die Diskussion finde ich sehr interessant. Vielleicht ist das eine Typfrage und/oder eine Frage der Definition. Manche Menschen nehmen Disziplin als etwas konstruktives wahr. Ich dagegen empfinde Disziplin als Zwang und gegen diesen habe ich eine starke Abneigung. Bei mir geht da gar nichts mehr. Dennoch bin ich durchaus zu großen Leistungen fähig und auch bereit dafür Mühen auf mich zu nehmen, aber eben aus der eigenen Motivation heraus.

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  7. Vielen Dank für diesen Beitrag, den ich eben erst gelesen habe!

    Motivation kommt bei mir hauptsächlich beim Schreiben auf. Für das Hinsetzen brauche ich Disziplin (zumindest normalerweise, weil ich eigentlich immer lieber faul herumliegen möchte – vielleicht mache ich das ja zu selten :-)). Wenn ich dann erstmal beim Schreiben bin (egal, ob wissenschaftlich/beruflich oder andere Texte), dann macht es mir meistens soviel Spaß, daß es mir schwerfällt aufzuhören. Ich vergesse völlig die Zeit. Allerdings ist das beglückende Gefühl beim völlig freiwilligen, privaten Schreiben (ohne „Muß“ und Zeitdruck im Hinterkopf) größer. Entsprechend brauche ich dafür weniger Disziplin, um mich hinzusetzen und anzufangen, weil mir das Glücksgefühl beim Tun stärker in Erinnerung ist. Beim beruflichen Schreiben ist immer irgendeine Art von Druck vorhanden, die auch öfter Frust erzeugt, wenn es mal nicht so läuft oder zu langsam geht. Da brauche ich dann mehr Disziplin, um überhaupt anzufangen. Schade eigentlich. Kurz gesagt: Nach meinem Empfinden ist die Motivation umso größer und die Disziplin umso überflüssiger, je stärkere Glücksgefühle ich beim Schreiben erlebt und in Erinnerung habe. Denn die will ich dann wieder haben, und da ist die Schwelle zum Hinsetzen und Anfangen nicht so hoch.

    Mit dem praktischen Tip habe ich aber folgendes Problem: Wenn ich mich am Anfang des Tages oder vor irgendwelchen anderen Aktivitäten zum (privaten) Schreiben hinsetze, dann kann ich die übrigen Aktivitäten größtenteils knicken, weil ich es NIEMALS schaffe, nur ein paar Minuten zu schreiben. Wenn ich erstmal angefangen habe, dann hört das so schnell nicht mehr auf. Und Zeit interessiert mich in diesem Zustand auch überhaupt nicht (z.B. sollte ich jetzt mal dringend ins Bett gehen, statt nach Fertigstellung des wöchentlichen Blogbeitrags auf anderen Blogs zu kommentieren ;-)). Ergo: Am Anfang des Tages fünf oder auch fünfzehn Minuten Schreiben funktioniert bei mir nicht. Also muß ich immer erst alles erledigen, was wirklich an diesem Tag fertig werden muß. Und dann habe ich am Ende zu wenig Zeit und bin frustriert, wenn ich mitten im Flow aufhören muß – oder komme so extrem spät ins Bett, daß selbst mein Eulenrhythmus aus dem Ruder läuft. Irgendwelche Tips, was man da machen kann?

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    1. Mein Tipp: feste Schreibzeiten setzen. Für den Sportverein oder das Treffen mit Freunden oder der Familie gibt es ja auch Zeit. Also würde ich an deiner Stelle – je nach Möglichkeit – ein paar Termine in der Woche festlegen, an denen du dann schreibst. Trage die auch in deinen Kalender ein und rede mit anderen Beteiligten im Haushalt darüber.

      Das Problem ist halt bei vielen – und war es früher auch bei mir -, dass Schreiben als „Nebensache“ gilt, die man macht, „wenn man mal Zeit hat“. Und in die Realität übersetzt heißt „wenn man mal Zeit hat“ eigentlich „nie“.

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  8. Eine interessante Sichtweise.
    Disziplin hilft vermutlich dann am Meisten, wenn man ohnehin zwar >motiviert< ist, aber nicht diszipliniert genug, aus der Motivation dann auch was zu machen (und statt dessen prokrastiniert, obwohl man eigentlich schon gern schreiben täte…)
    So war es bei mir, als ich noch ohne Ziel und ohne (quantitativ) überprüfbare Ergebnisse geschrieben habe.
    Hier war der Kick-Off, als ich es tatsächlich geschafft habe, durch viel Fleiß und Kleinarbeit einen beendeten Roman endlich zu Ende zu überarbeiten und mich damit bei einem Verlag zu bewerben. Jetzt warte ich.
    Und dann war ein Hebel umgestellt, der mir sagte: Komm, das kannst du noch mal schaffen, du hast es ja schon mal geschafft, irgendwie. Also statt abends auf den Bildschirm zu glotzen und dich im Internet darüber auszulassen, wie langweilig dir ist, schreib doch 300 Wörter für deinen Roman in dieser Zeit.
    Aus den 300 wurden schon im nächsten Monat 600.
    Klar, manchmal brauche ich wirklich noch Disziplin im Sinne von "Es ist kurz vor Mitternacht, ich WILL jetzt bei meiner täglichen Wortzahl aber VOR Mitternacht wieder über diese Zahlengrenze kommen".
    Aber ansonsten ist mir aufgefallen, wie viel und wie gut ich schreibe, seit ich das ZIEL habe, zu schreiben 😀

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