NaNoWriMo 2011, Teil 1: Der Held

Nachdem ich mich nun also dazu durchgerungen habe, am NaNoWriMo teilzunehmen, habe ich mich zunächst um einen passenden Helden zu meiner Grundidee bemüht. Wenn ich Figuren für einen Roman ausarbeite, richte ich mich dabei in der Regel nach „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ von James N. Freys, das inzwischen kein Geheimtipp mehr sein dürfte, aber trotzdem möchte ich es jedem, der es bislang noch nicht kennt, ans Herz legen.

Frey neigt zwar dazu, manche Dinge etwas dogmatisch zu betrachten und besitzt festgefahrene Vorstellungen davon, was genau ein „verdammt guter Roman“ ist (man merkt, dass er aus der Hard-Boiled-Detective-Ecke kommt, realistische Krimis bevorzugt und weniger zum Beispiel von epischer Fantasy, übernatürlichem Horror oder anderen fantastischen Genres hält), aber trotzdem finde ich, dass er für jeden angehenden Schreiber sehr, sehr gute Anregungen parat hält.

Kurze Anmerkung: Frey selbst bezieht sich auf Lajos EgrisDramatisches Schreiben“ und übernimmt aus diesem Werk eine Menge. Und obwohl ich auch Egri sehr gerne gelesen habe, bringt ihn Frey so gut auf den Punkt, dass man, wenn man nur eines der beiden Bücher lesen will, meiner Meinung nach auf jeden Fall zu „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ greifen sollte.

Frey empfiehlt für die Erschaffung eines runden Helden folgende grundlegende Arbeitsschritte:

  1. In einer physiologischen Dimension werden alle Äußerlichkeiten des Helden festgehalten.
  2. In einer soziologischen Dimension wird alles beschrieben, was den Helden zu dem gemacht hat, was er zum Zeitpunkt der Romanhandlung ist.
  3. Die psychologische Dimension ergründet, wie der Held im Innern tickt.
  4. Ein sollte ein Romanheld leidenschaftlich sein, er muss also von wenigstens einer grundlegenden starken Emotion angetrieben werden.

In „The Key. Die Kraft des Mythos„, dem meiner Meinung nach besten Buch von Frey, das aber ohne „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ nur die Hälfte wert ist, verrät Frey, welche Eigenschaften ein Held besitzen sollte. Er (oder sie natürlich)

  • hat Mut,
  • ist klug und einfallsreich,
  • besitzt ein besonderes Talent,
  • ist ein Outlaw, der nach seinen eigenen Regeln lebt,
  • ist gut in dem, was er tut,
  • ist ein Protagonist (übernimmt also an irgend einer Stelle der Geschichte die Führung des Geschehens),
  • ist verletzt worden (physich, psychisch oder sozial)
  • wird von Idealismus geleitet,
  • ist sexuell potent.

Diese beiden Listen sind natürlich nur die Spitze des Eisbergs und ich will hier auch nicht ausführlich begründen, wie Frey zu all diesen Annahmen kommt. Dazu kann ich die Lektüre der Bücher empfehlen. Aber dies sind die wesentlichen Grundlagen, die mich bei der Erschaffung meines Helden für mein NaNoWriMo-Projekt leiten.

Und hier das Ergebnis meiner Überlegungen:

Maximilian Bach

Physiologische Dimension

Maximilian ist ein gutaussehender Mann. Er ist 36 Jahre alt, 1,80 m groß, schlank, hat dunkelblondes widerspenstiges Haar, das er ein bisschen länger trägt, als es Mode ist. Immer wieder fallen ihm Strähnen über seine blauen Augen, die meistens unter seiner gekräuselten Stirn träumerisch ins Nichts starren. Er rasiert sich nicht gern, weswegen er häufig einen Dreitagebart hat. Das ungepflegte Kinn verleiht seinen weichen Gesichtszügen eine herbe Note.

Seit seinem Autounfall kann Max seinen rechten Arm kaum noch bewegen. Die Hand ist in einer spastischen Haltung wie eingefroren und vollkommen unbrauchbar. Unglücklicherweise ist er Rechtshänder, so dass die Einschränkung für ihn erheblich ist. Abgesehen von ein paar Narben hat Max jedoch keinen dauerhaften physischen Schaden von dem Unfall zurückbehalten. Die Ärzte bescheinigen ihm, dass mit seinem Arm eigentlich alles in Ordnung ist.

Soziologische Dimension

Maximilians Eltern sind, ganz im Gegensatz zu ihm, ehrgeizige Menschen. Sein Vater Hermann Bach ist renommierter Arzt in Berlin, seine Mutter, Jolande Bach, ist Journalistin und hat sich mit einer bundesweit bekannten PR-Firma selbstständig gemacht. Die Familie lebte in einer riesigen Altbauwohnung in Berlin-Charlottenburg. Beide wollten für Maximilian, ihr einziges Kind, stets das Beste, der schon früh dadurch auffiel, dass er intelligent und sensibel, aber antriebslos war.

Schule und Lernen bedeuteten Max nicht viel. Er war die meiste Zeit ein durchschnittlicher Schüler, obwohl er mit nur ein wenig Aufwand sehr viel mehr hätte erreichen können. Schon seit dem Kindergarten gab es deswegen mit seinen Eltern ständig Streit.

Max interessierte sich schon früh für Musik. Er lernte alle möglichen Instrumente und bekommt noch heute aus nahezu jedem etwas Hörbares heraus. Er kann jedoch keins richtig gut spielen, da ihm zum Üben immer das Durchhaltevermögen fehlte.

Trotz seiner eher durchschnittlichen Leistungen war Max in der Grundschule und auf dem Gymnasium bei Schülern und Lehrern gleichermaßen beliebt. Er war von Kindesbeinen an umgänglich und hatte schon damals die Gabe, seinem Gegenüber aufmerksam zuzuhören. Er war auf Partys gern gesehen. Die Mädels flogen auf ihn, weswegen er häufig wechselnde Freundinnen hatte, die ihm jedoch nie viel bedeuteten – sehr zum Leidwesen seiner Eltern, die es lieber gesehen hätten, dass er seine Zeit mit Hausaufgaben statt mit Mädchen verbrachte.

Nach dem Abitur, das Max mit Ach und Krach bestand, ging er an die Uni und studierte ein paar Semester Visuelle Kommunikation, da er, von Jolande gelenkt, glaubte, dass seine Zukunft im PR-Bereich läge. Hier lernte er Anna Holl kennen, die für ihn seine erste große Liebe war. Bis zu Anna waren seine Eroberungen immer nur Bettgeschichten. Max war kein Macho, weinte aber auch keiner Beziehung lange eine Träne nach, denn die nächste Frau stand ja schon in der Warteschleife

Aber Anna war anders: intelligent und von einer hypnotischen Anziehungskraft und einer mysteriösen Schönheit. Mit ihr verband ihn eine leidenschaftliche Beziehung. Er war buchstäblich verrückt nach ihr. Sie drehte den Spieß um und hatte ihn am Haken, ausgerechnet ihn,  der es sonst gewohnt war, Frauen um seinen kleinen Finger wickeln zu können.

Anna studierte Kunst und lebte die Boheme in vollen Zügen, hatte teilweise mehrere Liebhaber gleichzeitig, schwor aber auch, dass sie Max über alles liebte, sich nur noch nicht in so frühen Jahren festlegen und sich lieber austoben wollte. Für Max war diese Art von Beziehung jedoch so aufreibend, dass er sie schließlich unter großen Schmerzen beendete, woraus für ihn auch folgte, dass er die Kunsthochschule verließ, da sie ihm sowieso nie viel bedeutet hatte. Anna war das Einzige gewesen, was in dort gehalten hatte.

Max ging zunächst für ein Jahr nach Großbritannien und wurde dabei großzügig von seinen Eltern gefördert, da sie froh waren, dass er endlich Anna los war, und hofften, dass er sich nun, beinahe Mitte zwanzig, endlich selbst finden würde, um doch noch eine Karriere zu beginnen.

Die Beziehung mit Anna hatte noch ein Nachspiel. Sie hatte nicht gelogen, wenn sie beteuerte Max zu lieben, weswegen sie ihm sogar bis nach England folgte, um ihn zu beknien, die Beziehung nicht aufzugeben. Da sie aber gleichzeitig ihre anderen Liebeleien nicht lassen konnte, wollte Max nichts mehr von ihr wissen. Es war für beide Seiten eine schmerzhafte Trennung.

Einige Wochen später lernte Max auf einer Rundreise Victoria in York kennen. Es war bei beiden Liebe auf den ersten Blick und sie lebten eine Weile in Cambridge zusammen, wo Vicky nach dem Sommer Literatur studierte. Als Max’ Zeit im Ausland abgelaufen war, entschlossen sich die beiden, nach Deutschland zu ziehen. Vicky, die schon immer von der deutschen Sprache und Kultur fasziniert war, studierte fortan an der Freien Universität Literaturwissenschaften.

Max entschied sich für Musikwissenschaften. Doch sein mangelnder Ehrgeiz ließ ihn ein weiteres Mal an den Anstrengungen des Studiums scheitern, so dass er nach einigen Semestern die Uni ohne Abschluss verließ. Seine Eltern strichen ihm jegliche finanzielle Zuwendung, weswegen Max sich schnell eine Arbeit suchen musste, zumal Victoria als Studentin auch so gut wie nichts verdiente. Bislang hatten die beiden hauptsächlich von dem Geld gelebt, dass Max von seinen Eltern erhielt.

Nach wenigen Jahren, die Max in miesen Jobs zubrachte, kam er bei dem Independent-Label Vintage Records unter, wo er sich dank seines Charismas und seines enormen Wissens über Musik zum Talentscout hocharbeitete. Kaum hatte er eine feste Anstellung, machte er Vicky einen Heiratsantrag, die ihn auch ohne Zögern annahm.

Maximilians Eltern waren endgültig aus dem Häuschen, brachen den Kontakt ab und enterbten ihn, da sie Victoria für eine Erbschleicherin hielten. Ihrer Ansicht nach vergeudete er endgültig sein Leben, denn Victoria studierte immer noch und hatte mit Literaturwissenschaften auch keine große Perspektive, je viel Geld zu verdienen. Und auch Max’ Arbeit versprach keine großen Karriereaussichten und die Bezahlung war eher überschaubar.

Kaum hatte Victoria ihr Studium mit Ende zwanzig beendet, wurde sie schwanger. Emily kam zur Welt und machte das Paar sehr glücklich. Vicky ging ganz in ihrer Mutterrolle auf, Max wurde ein liebevoller und fürsorglicher Vater, musste jedoch viel arbeiten, um seine kleine Familie zu ernähren, weswegen er immer seltener zu Hause war.

Zwei Jahre später wurde Paul geboren. So sehr sich Max über seinen Sohn auch freute, bedeutete dies für ihn, dass er noch mehr arbeiten musste. Und die harte Arbeit lag ihm gar nicht. Ohne dass seine Umwelt davon viel mitbekam, wurde Max von Tag zu Tag unglücklicher, konnte und wollte dies aber nicht einmal sich selbst gegenüber eingestehen, denn eigentlich hatte er ja alles, was man sich wünschen konnte: zwei tolle Kinder, eine intelligente, wunderschöne Frau und einen Job, in dem er gut war und der genau seiner Leidenschaft entsprach.

Schleichend ging es jedoch mit Maximilians Job bergab. Das Internet zerstörte den Musikmarkt, auch für Independent Labels wie Vintage Records wurde es immer enger, so dass Max’ Chef sich dazu entschloss, die Firma an einen amerikanischen Investor zu verkaufen. Nun war es endgültig mit einer angenehmen Arbeitsatmosphäre vorbei. Zwölf-, Vierzehn-Stunden-Tage waren keine Seltenheit mehr und auch an den Wochenenden musste Max viel und hart arbeiten.

Weil Maximilians Job darin bestand, durch die Clubs in ganz Deutschland zu tingeln und nach dem nächsten Star Ausschau zu halten, hatte er zu allem Unglück auch Arbeitszeiten, die nicht mit einem Familienleben kompatibel waren. Tagsüber schlief er, wenn er denn überhaupt zu Hause war, um abends und nachts Konzerte zu besuchen und auf Partys zu gehen.

Obwohl Victoria versuchte, Verständnis für ihren Mann und die Situation aufzubringen, kam es immer häufiger zu Konflikten. Victoria drängte Max dazu, sich einen neuen, einen anderen Job zu suchen, der mehr mit der Familie vereinbar sein sollte. Sie selbst jobbte halbtags, wenn die Kinder in der Kita waren, in einem Fitnessstudio als Trainerin, kam sich bei der Arbeit aber nicht nur intellektuell unterfordert vor, sondern wurde nur mit einem Mini-Job abgespeist.

Max konnte und wollte seinen Beruf trotz allem nicht wechseln. Inzwischen war die Arbeit das einzige, was ihn mit Musik noch verband. Und was sollte er auch anderes tun? Er hatte keine Ausbildung und eigentlich auch von nichts anderem Ahnung und keine weiteren Fähigkeiten.

Die Situation wurde immer angespannter zwischen Victoria und Max. Der Job mit den vielen Reisen und Max’ langer Abwesenheit machten Vicky eifersüchtig. Sie kannte seine Vergangenheit als Frauenheld und unterstellte ihm, sie zu betrügen. Die Eifersucht war zwar unbegründet, aber das änderte nichts an der Belastung durch den Konflikt.

Max’ Leben nahm endgültig eine katastrophale Wendung, als er bei einer Dienstreise im Schwarzwald bei Wolfach einen Autounfall erlitt.

Max selbst fehlen bis heute an dieses Ereignis konkrete Erinnerung, er weiß nur noch, dass er nachts mitten auf der Landstraße in die Bäume krachte, hat aber sonst nur nebulöse Albträume, die ihn seitdem plagen, zusammen mit einer Angststörung, die es ihm unmöglich macht, selbst Auto zu fahren und dank der er nur unter großen Schwierigkeiten und mit der Hilfe starker Medikamente im Auto mitfahren kann. Zudem leidet er fortan immer wieder unter Panikattacken.

Als klar wird, dass Maximilian dank der physischen und psychischen Folgen des Unfalls längere Zeit nicht arbeiten kann, kündigt ihm Vintage Records kurzerhand und drückt ihm ohne mit der Wimper zu zucken eine satte Abfindung in die Hand.

Victoria versucht zunächst Geduld und Verständnis für die Situation aufzubringen, was ihr eine ganze Zeit auch gelingt. Sie liebt Max nach wie vor sehr. Aber sie wird zusehends zermürbt davon, dass Maximilian seit dem Unfall nichts mehr auf die Reihe bekommt. Er schläft tagsüber viel, ist dafür nachts unruhig und streicht durch die Gegend. Arbeiten ist ihm wegen seiner Panikattacken unmöglich. Noch kann die Familie von der Abfindung mehr schlecht als recht leben, doch das Ende der Fahnenstange ist in Sicht.

Psychologische Dimension

Max war noch nie mit sich im Reinen. Die Anforderungen von außen und sein gutes Aussehen bewirkten, dass er nie gelernt hat, wo seine eigentlichen Stärken und Schwächen und seine Interessen liegen. Alles fiel ihm bis zu einem bestimmten Alter in den Schoß. Das aggressive Drängen seiner Eltern, doch was aus seinem Leben zu machen, führten zum genauen Gegenteil. Er verweigerte sich jeglichen Ansprüchen, zog sich in ein unreflektiertes Innenleben zurück und blieb so ein ewiges Kind.

Musik ist für ihn zu einer Ersatzwelt geworden, eine Welt ohne Anstrengung und Hindernisse, die ihm nicht weh tut und nichts von ihm fordert.

Paradoxer Weise ist deswegen auch sein Job als Talentscout eine fatale Entscheidung gewesen, die eine große innere Unzufriedenheit in ihm bewirkt, denn nun dringt die Wirklichkeit in seine Rückzugswelt ein.

Seine Frau Victoria identifiziert er zunehmend mit seiner Mutter. Er weiß, dass sie sich bemüht, ihm seinen Freiraum zu lassen, andererseits sieht er, dass sie nicht bis zur Selbstaufgabe alle Ansprüche zurückstellen kann. Immerhin ist Max nun Familienvater und muss Verantwortung tragen, die sie ihm nicht abnehmen kann. Sie gerät in die Rolle, von ihm mehr Anstrengung fordern zu müssen, worauf Max allergisch reagiert.

Als Max’ Job langsam aber sicher zur Hölle wurde, geriet damit sein ganzes Leben aus den Fugen. Dass dieser Prozess schleichend erfolgte, machte die Sache nur noch schlimmer. Max erlitt einen Burnout, ohne es zu merken. Und da er wenig zu Hause war, merkte zwar Victoria auch, dass etwas mit ihm nicht stimmte, doch es gelang ihm ziemlich gut, sein Innenleben vor allen zu verbergen, was wiederum zu Vicky Eifersucht führte. Sie merkte, dass sich Max immer mehr distanzierte, zog jedoch die falschen Schlüsse.

Wäre nicht der Autounfall gewesen, hätte irgendein anderer Anlass den endgültigen Zusammenbruch bewirkt. So oder so war der Unfall natürlich fatal. Max verlor den letzten Halt und ist seitdem am Ende. Er liebt unverändert seine Frau und seine Kinder, besitzt aber keinerlei Kraft und Energie mehr, sich ihnen zu widmen. Gleichzeitig sieht er natürlich, dass auch sie unter der Situation leiden, was seine Verzweiflung steigert.

Als wäre all dies nicht schlimm genug, spürt Maximilian, dass mit ihm noch mehr nicht stimmt. Er ist sich sicher, dass irgendetwas Furchtbares damals im Schwarzwald geschehen ist, etwas, das zu diesem Autounfall geführt hat. Er glaubt fest daran, dass der Unfall nur eine Folge dieses mysteriösen Ereignisses war, kann sich aber beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, was genau passiert ist.

Max’ Therapeutin ist der Ansicht, dass dieses Gefühl nur eine Art Verdrängung ist, ein Symptom für das nicht verarbeitete Trauma. Sie glaubt, dass im Rahmen einer Angsttherapie sich alles klären würde. Doch Max ist zu dieser Therapie nicht bereit, denn er fürchtet, dass dabei weitaus Schlimmeres zu Tage befördert werden könnte, als ein einfacher Autounfall …

Weiter geht’s mit einem Plot auf die Schnelle.

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6 Antworten auf “NaNoWriMo 2011, Teil 1: Der Held”

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