Jim Butcher: Die dunklen Fälle des Harry Dresden

Ich liebe Oasis. Viele Menschen nicht. Gerade Musiker rümpfen über die Band die Nase. Es gibt sie ja auch nicht mehr, aber das ist hier nicht der Punkt.

Als Oasis 1994 mit Live Forever ihren ersten Hit hatten und ich auf sie aufmerksam wurde, war ich von der Musik vollkommen elektrisiert. Ich spielte damals selbst gerade in einer Band und war hin und weg, denn diese Musik – das geradlinige Songwriting, die minimalistischen Texte, die schrammeligen Arrangements – war genau das, was ich auch machen wollte.

Und vor allem konnte.

Mich begeisterte, dass sich Live Forever – und auch beinahe jeden andere Oasis-Song – mit drei, vier Akkorden, die jeder Gitarrenschüler in der ersten Stunde lernte, schrammeln ließ. Ich spielte Live Forever rauf und runter, später auch Wonderwall, Slide Away, Champagne Supernova usw.

Der tolle Effekt: Sobald ich mich irgendwo hinsetzte und Oasis spielte, lächelten mich die Umstehenden an, setzten sich dazu und sangen binnen weniger Minuten mit. Ich liebte diese Zeit.

Und ich komponierte Songs am laufenden Band, befreit von dem Gedanken, dass meine Musik irgendwie komplex, anspruchsvoll, tiefgründig oder was auch immer sein mussten. Ein paar Zeilen Text, ein paar Akkorde, viel Herzblut – et voilà.

Wenn ich von der Einfachheit Noel Gallaghers Kompositionen rede, meine ich das keinesfalls abwertend oder geringschätzig – im Gegensatz zu  vielen Musikern, die mich betrachten, als hätte ich eine seltene und hochansteckende Krankheit, wenn ich mich als Oasis-Fan oute. „So was kann doch jeder“, bekomme ich dann oft zu hören.

Eben!

Noel Gallagher, Songschreiber und Bandleader von Oasis, ist mit seiner Musik, die angeblich jeder kann, Millionär geworden. Wieso auch nicht? Er rührt mich an, macht Mut, inspiriert und bringt Menschen zusammen. Wie viel mehr kann man von Kunst eigentlich erwarten?

Das Beispiel von Noel Gallagher hat mich damals ermutigt, immer wieder selbst zur Gitarre und zum Stift zu greifen und Songs zu schreiben.

Während ich bei vielen anderen Musikern nur dachte „O Mann, die sind so, so gut, etwas Vergleichbares schaffst du nie.“, war Gallagher für mich wie ein Kumpel, der zum Jammen vorbeikam, mir auf die Schulter klopfte und so was sagte wie: „Klingt cool. Hör dir das mal an, das ist so ähnlich, kannst du auch.“

Ich schreibe schon lange keine Songs mehr und habe die Gitarre gegen den Laptop eingetauscht. Und einer meiner Noel Gallaghers von heute heißt Jim Butcher.

Butchers Grundidee zu Die dunklen Fälle des Harry Dresden ist so naheliegend wie bestechend: Der Magier (ein echter Magier, kein Bühnenzauberer) Harry Dresden arbeitet als Pirvatdetektiv in Chicago und wird aufgrund seiner beiden Berufe auch in entsprechende Fälle verwickelt. Somit sind die Romane eine Mischung aus Crime-Noir-Krimis und Fantasy, genauer: Urban Fantasy.

Sowohl für alle, die gerne Krimis und Fantasy- oder Horror-/Mystery-Romane lesen, ist Butchers Harry-Dresden-Serie interessant, als auch für jeden angehenden Schreiber, der sich auch nur entfernt in diesen Genres bewegt.

Ich behaupte darüber hinaus, dass Butchers Stil für jeden einen Blick wert ist, der Unterhaltungsliteratur schätzt oder schreibt. Auf Anhieb fallen mir nur wenige Autoren ein, die so spannend, leicht und lesbar schreiben wie Jim Butcher.

1. Die Geschichte bis jetzt

Ich habe gerade den vierten Band der Serie durch und stelle ihn deswegen in diesem Artikel in den Mittelpunkt. Aber bevor ich auf ihn eingehe, ein kurzer Überblick über die anderen Romane:

Im ersten Buch, Sturmnacht, wird Harry Dresden von seinem Kontakt bei der Polizei, Karrin Murphy, zu einem brutalen Mordfall herangezogen, der nach schwarzer Magie stinkt: Einem Liebespaar wurden die Herzen herausgerissen.

Bei Harrys Ermittlungen erhält der Leser einen Vorgeschmack auf die folgenden Geschichten, denn der Magier muss tief in den mythischen Untergrund Chicagos einsteigen und hat gleichermaßen mit Vampiren, Feen, Schwarzmagiern, dem weißen Rat der Magier und Mafiabossen zu tun.

Kein Klischee beider Genres – Hard-Boiled-Detective und Fantasy – wird ausgelassen. Harry Dresden ist ein selbstironischer und ritterlicher Held, der aufgrund seiner Verwicklungen in Übernatürliches und dem Bedürfnis, jeder Dame in Not zu helfen, nicht dazu kommt, seine Miete zu zahlen.

Während der erste Roman eine Art Rundumschlag des Settings ist, stehen im zweiten Band, Wolfsjagd, Werwölfe im Mittelpunkt. Aber auch hier gibt es wieder Einblicke in weitere Aspekte der Schattenwelt Chicagos, wenn auch nicht so viele wie in Sturmnacht. Chicagos Mafiaboss Johnny Marcone aus dem ersten Buch der Serie, spielt wieder eine Rolle.

In vielen Beziehungen ist Wolfsjagd mein bisheriger Lieblingsband, denn er ist geradliniger und actionreicher als die anderen drei Bände. Und das Werwolfthema – im Gegensatz zu Vampiren mochte ich schon immer Werwölfe – wird auf eine originelle Weise beleuchtet.

Der dritte Band, Grabesruhe, ist für mich hingegen der bislang schwächste, obwohl er immer noch lesenswert ist. Ein mittelmäßiger Jim Butcher ist trotzdem Mittelmäßigkeit ein überdurchschnittliches Lesevergnügen.

Hier bekommt es Harry mit Vampiren, Geistern und sogar einem Drachen zu tun (der allerdings nur am Rand eine Rolle spielt). Wie beim Vampirthema üblich, entspinnt sich eine komplexe Story aus Intrigen, aber es gibt auch – wie in jedem Harry-Dresden-Roman – eine Menge Action.

Meiner Meinung nach versucht Butcher in diesem Roman mit zu vielen Bällen gleichzeitig zu jonglieren – der Metaplot wird etabliert, große Intrigen gesponnen, wichtige Nebenfiguren eingeführt und Einblicke in die Welt, die später noch eine größere Rolle spielen werden, angedeutet.

Trotzdem sollte man den dritten Band eben deswegen unbedingt gelesen haben, da er das Verständnis des Folgeromans erhöht. Spaß macht er sowieso.

2. Feenzorn: Rezension

Feenzorn, den vierten Band, habe ich, wie gesagt, gerade durch. Auch hier greift Butcher mehrere Aspekte seines immer bunter werdenden Settings auf, allerdings stehen diesmal die Feen des alternativen Chicagos im Vordergrund.

Harry Dresden wird in eine Intrige zwischen dem Winter- und Sommerhof der Feen verstrickt und ein weiteres Mal dank seiner Zahlungsunfähigkeit und Ritterlichkeit zum Spielball höherer Mächte. Der Lauf der Dinge endet in einer großen Schlacht, in der sich Harry Dresden als Magier vollends unter Beweis stellen kann.

Aber auch der Weiße Rat tritt auf und der Leser lernt Harrys Lehrmeister und andere Figuren aus seiner Vergangenheit kennen. Schön finde ich, dass Figuren aus Wolfsmond wieder auftreten und auch zum ausgesprochen turbulenten und spannenden Finale hin eine immer größere Rolle spielen.

Besonders gut gefällt mir an diesem Roman Butchers Version der Feenwelt. Von Trollen in schlecht sitzenden Anzügen, bis hin zu pizzasüchtigen Pixies entfacht Butcher ein echtes Feuerwerk an witzigen, skurrilen und auch unheimlichen Ideen. Gerade die Begegnung mit dem Troll Grom ist eine wunderbare Szene (von denen es in diesem Band einige gibt, also wunderbare Szenen. Mehrere Begegnungen mit Grom hätte Harry wohl nicht überlebt.).

Ein wenig schade finde ich, dass Karrin Murphy in Feenzorn zu kurz kommt, denn sie ist eine tolle Figur, über die ich gerne mehr lesen würde, aber wahrscheinlich wird sie in den nächsten Bänden eine noch größere Rolle spielen.

Obwohl mir Feenzorn sehr gut gefallen hat, könnte ich mich nicht zwischen diesem Band und Wolfsmond entscheiden, wenn es darum ginge, meinen Favoriten der Reihe zu bestimmen. Wolfsmond hat die bislang temporeichste Handlung, Feenzorn die schönste Atmosphäre.

So oder so sollte jeder, der in die Serie einsteigen will, mit Sturmnacht beginnen, denn von Roman zu Roman werden die Nebenfiguren und die Welt um Harry Dresden ausgebaut.

3. Analyse

Was genau macht nun Jim Butchers Harry-Dresden-Serie für mich so wichtig?

Es dürfte deutlich geworden sein, dass sie keine „große“ Literatur sind. Sie sind nicht einmal Juwelen des Genres (bzw. eines der beiden Genres, in dem sich die Romane tummeln). In jeder Beziehung gibt es wahrscheinlich bessere Autoren als Butcher – was auch immer das so genau heißen mag. Ich sehe schon wieder vor meinem inneren Auge einige Leute die Nase rümpfen, wie damals bei Oasis, wenn ich Butcher lobe.

Jim Butcher schreibt solide, spannende, routinierte Romane. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dabei sind seine Romane nicht glatt poliert. Sie sind nicht perfekt. Immer wieder verfällt er seitenlang ins Erzählen, anstatt dem Leser mehr zu zeigen, und riskiert dabei einige Längen.

Sprachlich ist Butchers Stil keinesfalls kunstvoll. Einige Vergleiche hinken, manche Metaphern schreien nach Überarbeitung. Aber durch jede Zeile blitzt hindurch, dass Butcher ein unglaublich kreativer und leidenschaftlicher Autor ist, der seine Figuren und sein Setting liebt.

Butcher ist für mich Punk, die gute alte Zeit, als Songs nur zwei Akkorde und dahingerotzte Texte brauchten. Für mich jedenfalls scheint bei jeder Zeile die Haltung durch: „Klar, könnte ich das besser machen, aber wozu? Macht doch auch so Spaß, oder?“

Hier muss man sich vor allem das Output Jim Butchers vor Augen halten: Ihm gelingt nicht nur im Schnitt ein Harry-Dresden-Roman pro Jahr, sondern nebenbei schreibt er mit Codex Alera auch noch eine epische Fantasy-Reihe, die aus echten Wälzern besteht. Beachte man die Quantität seines Werkes, hebt sich Butcher ausgesprochen positiv und verlässlich von anderen Autoren ab (Ja, ich weiß George R.R. Martin spielt mit dem „Lied von Eis und Feuer“ in einer ganz anderen Liga. Aber alle fünf Jahre ein Buch – komm schon …).

Der Ich-Erzähler, den er in seinen Romanen verwendet, ist ein vorbildhaftes Beispiel für diese Perspektive. Ich kann sie nur jedem, der auch in der ersten Person schreiben will, ans Herz legen. Einerseits geht Butcher mit der Perspektive locker um und wirkt nicht so verkopft und stilisiert, wie manche andere Autoren, wie zum Beispiel David Peace in 1971, aber auch nicht so hingerotzt und vulgär wie Mickey Spillane in seinen Mike-Hammer-Romanen (die ich jedoch gerade deswegen auch sehr gerne gelesen habe. Aber ich komme vom Thema ab.).

Butcher will mit der Perspektive nicht glänzen, sondern stellt sie ganz in den Dienst der Story und der Atmosphäre. Er nutzt gerade genug Stilmittel und Erzählprinzipien des Hard-Boiled-Genres, um an die Meister des Fachs zu erinnern, ohne aber wie ein Musterschüler, wie beispielsweise Philip Kerr, fingerschnippend auf sich aufmerksam zu machen. Und er spinnt aus folkloristischen Mythen und populärer Fantasy ein Unviersum, das Bekanntes und Neues solide kombiniert, ohne sich als Mythenexperte zu profilieren wie beispielsweise Neil Gaiman.

Andere Zutaten machen die Harry-Dresden-Romane zu einem absolute vergnüglichen Lesestoff: Der ironische, lakonischer Unterton des Erzählers, der voller Selbstironie ist, eine Prise Slapstick und vor allem knackige Dialoge.

Hier und da bricht Butchers Wille zum Mehr in der Serie durch, zum Beispiel in Wolfsmond, wenn Harrys Über-Ich, der Harry-Dresden, wie er selbst gerne sein würde, ihm im Traum erscheint. Da zeigt Butcher, dass er mehr könnte – wenn er denn wollte. Aber er hält diese Anfälle von Literatur in wohl dosierten Grenzen, um schnell zur nächsten grundsoliden und genüsslich ausgewalzten Actionszene zu kommen.

Der Mut und Wille zur Einfachheit begeistert mich an Butcher und spornt mich an – wie auch in den 1990ern die Chuzpe Gallaghers, mit drei Akkorden ein Hit nach dem anderen zu produzieren. Bestimmt kann man Besseres, Anspruchsvolleres, Bildenderes als Butcher lesen, während man selbst an einem Roman schreibt. Aber ich lese gerne Motivierendes. Und jede Zeile Butcher spricht zu mir: „Nur Mut, das kannst du auch. Sieh doch her, ist gar nicht so schwierig und macht Spaß. Du musst nur lieben, was du tust.“

Für mich ist das das Wesen von Kunst.

Danke, Jim.

A

Ich danke dem Feder-und-Schwert-Verlag für die freundliche Genehmigung, seine Cover-Bilder nutzen zu dürfen.

A

Wer ist dein Jim Butcher? Wen oder was liest du, um dich inspirieren und anspornen zu lassen?

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10 Gedanken zu “Jim Butcher: Die dunklen Fälle des Harry Dresden

  1. Grundsätzlich würde ich empfehlen die Bände auf englisch zu lesen. Ich habe die Deutsche Übersetzung angeschaut (bis zu Band 6) und die ist abyssmal schlecht! Ab Band 7 Wird Feder und Schwert übernehmen, wir dürfen sehr gespannt sein, zumal Band 7 neben 11 mein absoluter Liebling ist!
    Nebenbei sei bemerkt ich persönlich warne immer vor Band 2, denn, Butcher sagt selbst dass die Serie gerade in Band 3 erst richtig in Fahrt kommt. Er hat seinen Schreibstil gefunden, und viele Dinge die passieren werden für später wichtig, sowie alle umbrüche, die Story der Swords of the Cross, Susans Schicksal, Movra… Band 3 ist IMHO nicht nur wichiger als Band 2, sondern auch der besser geschriebene. Natürlich kann das daran liegen, dass dieser gehirnamputierte Idiot vom Deutschen Verlag/Lizenznehmer (Heyne?) das gemacht hat, und einfach den 3ten Band nicht so transportieren kann.

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  2. Die Empfehlung, die Romane im Original zu lesen, bekomme ich nicht zum ersten Mal. Grundsätzlich spricht auch nichts dagegen und Einiges dafür, aber da ich ja gerade Butcher nicht nur wegen des Inhalts, sondern gerade wegen des Stils und der Perspektive lese, bringt es mir kaum etwas, die Romane auf English zu lesen. Im Gegenteil: Ich habe festgestellt, dass mein Schreiben sich nicht nur nicht verbessert, wenn ich viel auf Englisch lese, sondern mein Ausdrucksvermögen sogar darunter leidet.

    Die Kritik an der Übersetzung kann ich so außerdem nicht teilen. So schlecht finde ich sie nicht. Band 7 und 8 sind übrigens bereits erschienen bei F&S.

    Ich gebe dir vollkommen Recht, dass die Serie inhaltlich ab Band 3 eigentlich erst beginnt, trotzdem gefallen mir unter der Autorenperspektive Band 1 und 2 besser, weil sie stilistisch sauberer und geschlossener sind. Und gerade der zweite Band hat ein paar wirklich ganz hervorragende Szenen. Band eins besitzt einen grandios geschriebenen Anfang, meiner Meinung nach das Beste an der ganzen Serie.

    Nur am Rande: Die Bände eins bis sieben sind nicht bei Heyne erschienen, sondern bei Knaur.

    Ich danke dir für den Hinweise, der hätte eigentlich noch in den Artikel gehört: Wer die Harry-Dresden Romane (im Original: Dresden Files) vor allem aus der Leserperspektive genießen will, sollte sie lieber auf Englisch lesen, wenn es geht, und kann auch getrost mit Band 3 einsteigen.

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  3. Hallo,

    Oasis ist doof. Aber Jim Butcher ist klasse. Der 3. Band soll nicht so toll sein. Pah! 😉 Mein Tipp: Die Hörbücher! Im engl. Original! Von einem echten Vampir gesprochen (naja, dem Schauspieler von Spike aus „Buffy“)

    Axel 🙂

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    • @Axel: Zumindest kein Langzahnsoftie. 😉
      @Marcus: Ich weiss nicht, wie ich das in einem Wort zum Ausdruck bringen kann, aber es gibt da einen leicht vulgären Ausdruck aus den Randbereichen der Drogenszene, der glaube ich bestens auf den Punkt bringt, was du da grade mit mir gemacht hast. 😉
      Gibt’s die auch als e-books? 😉 Ich musste das fragen, habe ich doch jetzt einen aufgebohrten e-book Reader.
      Toller Artikel – wieder mal … 🙂 Ne echt, gefällt mir gut. Ich wollte ich könnte auch so lange Artikel schreiben, aber irgendwie schaff ich das nicht. Und das möchte ich bitte als Kompliment verstanden wissen.
      @Axel: Du hast keine Ahnung von Musik 😛

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      • Schön, dass wir mal offiziell festgehalten haben, dass Axel keine Ahnung von Musik hat. Ich sag das ja schon seit Jahren 😉

        Ja, die Harry-Dresden-Bücher gibt es auch als E-Books, habe mir gerade vom ersten noch mal eine Leseprobe besorgt.

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  4. Okay, jetzt bin ich mal neugierig geworden. Ich denke ich werde mal in die Buchreihe reinlesen. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher ob ich sie auf englisch oder deutsch lesen werde. O.o“
    Ich werde mal in die Leseprobe reinschnuppern. :3
    Vor allem dieser Mix aus so vielen Genre gefällt mir gut und es ist nicht die alte langweilige Leier mit den Vampirliebesschnulzen, von denen es schon viel zu viele gibt. 😄
    Bei Philip Kerr musste ich lachen, weil ich zurzeit sein Buch Game Over lese. 😄 lol

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  5. […] Über Harry Dresden und Jim Butcher habe ich bereits an anderer Stelle Einiges geschrieben. Trotzdem wäre für mich eine Topliste der Fantasyzyklen ohne Harry Dresden einfach unvollständig. Wenn du also tiefer in die Materie einsteigen willst, lies diesen Artikel oder besorg dir gleich den ersten Band (du machst damit nichts falsch). […]

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  6. Als Übersetzerin habe ich mir die deutsche Version nicht angetan, aber was mir ganz persönlich an Dresden Files besonders gut gefällt ist, dass die Magie echt ist – wer sich schon mal mit Hermetik befasst hat, weiß, wovon ich rede. Die Techniken und Prinzipien sind die gleichen – und die Geisterwelt ist uns allen aus Märchen und Mythen sehr vertraut. Zu schön, wie Mab und die Brüder Grimm sich verstanden haben müssen.. 😉

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