Wie man eine verdammt gute Kurzgeschichte schreibt

Kerstin Brömer hat in ihrem hervorragenden Gastartikel Die Kurzgeschichte, kleine Schwester des Romans ein paar theoretische Grundlagen für die Kurzgeschichte auf den Punkt gebracht. Richard Norden hat in seinem Gastartikel Buchmarketing für Romanautoren dargestellt, dass Kurzgeschichten ein gutes Marketinktool für Autoren sind, um auch auf Romane aufmerksam zu machen.

Bleibt also noch die Frage, wie man denn nun genau Kurzgeschichten schreibt. In Anlehnung an James N. Freys Schreibschule habe ich deswegen hier einen möglichen Weg aufgezeigt, wie du Kurzgeschichten planen und schreiben kannst:

1. Clustern der Grundidee

Am Anfang von allem steht die Grundidee. Gute Grundideen für Kurzgeschichten sind herausragende, einschneidende Ereignisse im Leben eines Menschen, die sich gut auf den Punkt bringen lassen. Im Gegensatz zum Roman, in dem du lange und komplexe Entwicklungen einer Figur behandeln kannst (und solltest), steht in der Kurzgeschichte ein Augenblick im Zentrum.

Der erste Kuss, die Schwelle zum Tod, eine rätselhafte Begegnung, eine schmerzhafte Trennung, eine sagenhafte Entdeckung usw. Das und Ähnliches sind die Stoffe, aus denen Kurzgeschichten gemacht sind.

Nehmen wir also an, du hast so eine Grundidee (Wenn nicht: denke an deine eigene Biografie. Prüfungssituationen, Anekdoten … Da gibt es bestimmt was. Oder schlage einfach die Zeitung auf. Die sind voller spektakulärer Schicksale.).

Was nun?

Ich fange in diesem Moment stets an zu clustern. Und ich würde es dir dringend empfehlen, das auch zu tun.

Um es kurz zu machen, beim Clustering – einer Methode von Gabriele L. Rico – geht es darum, von einem zentralen Begriff oder Satz aus Gedankenketten zu bilden. Vom Brainstorming unterscheidet sich das Clustern dadurch, dass du die Begriffe nicht wahllos auf das Blatt schreibst, sondern durch Linien verbindest. Anders als bei der Mindmap gibt es beim Cluster keine Hierarchien der Ideen.

Eine schöne Demonstration des Clusterings gibt es in diesem Video.

Machen wir’s konkret: Ich finde die Idee eines Einbrechers spannend, der sich nachts in Häuser schleicht – jedoch nicht, um etwas zu stehlen, sondern um aus perverser Neugier das Leben anderer Menschen auszuspionieren.

Für mich ist das eine wirklich gruselige Vorstellung. Jemand Fremdes spaziert in meinem Haus herum, während ich im Nebenzimmer schlafe.

Außerdem halte ich das für einen interessanten Ansatz für eine Kurzgeschichte, denn einerseits wird der Ort der Handlung eine alltägliche Umgebung sein, eben das Zuhause eines Menschen, aber in einem ungewöhnlichen Zusammenhang.

Normalerweise brechen Menschen ja in Häuser ein, um etwas zu stehlen, um sich zu bereichern. Jemand, der einfach nur einbricht, um seinen Voyeurismus auszuleben, muss also verrückt sein. Er muss eine ganz spezielle Vorgeschichte besitzen, wahrscheinlich ein sehr unerfülltes eigenes Leben haben, denn er hat es ja nötig und geht vor allem ein großes Risiko ein, um sich an dem Leben anderer zu ergötzen.

Die Grundidee birgt also das Potenzial für Außergewöhnliches im Alltäglichen (stets ein guter Ansatz für eine Kurzgeschichte, der nächtliche Einbruch in eine Wohnung oder ein Haus beschränkt die Handlung auf einen Ort und die Zeitspanne der erzählten Zeit auf höchstens ein paar Stunden. Damit wäre die Idee für eine Kurzgeschichte geeignet, wie ich finde.

Meine Grundidee, das Thema der Geschichte, lässt sich also schlicht in einem Wort auf den Punkt bringen: Voyeurismus.

Ich schreibe es auf ein Blatt Papier, umkreise es und fange nun an, Gedankenketten zu bilden. Dabei ist es wichtig, den inneren Kritiker zum Schweigen zu bringen. Jede Assoziationskette, die mir einfällt, wird aufgeschrieben, ganz ohne Wertung. Fällt mir nichts mehr ein, kehre ich in die Mitte des Blattes zurück und warte darauf, was mir als Nächstes einfällt, um eine neue Assoziationskette zu bilden.

Hier ist das Ergebnis:

2. Der Protagonist und seine Vorgeschichte

Beim Clustern habe ich erkannt, dass ich wenig Ideen zum Plot, aber viele zum Protagonisten der Geschichte habe. Das ist nicht weiter schlimm. Ich finde, es spielt keine Rolle, ob ich mit dem Plot oder den Figuren beginne. Prinzipiell beginne ich auch lieber mit den Figuren. Aber jeder ist da anders.

Ich widme mich erst einmal dem Schreiben der Biografie des Protagonisten:

So weit, so gut. Mir genügt das. Ich verstehe jetzt den Helden und habe ihn vor Augen – und einen anderen Zweck muss die Biografie und Vorgeschichte für eine Kurzgeschichte meiner Meinung nach nicht erfüllen.

3. Plotten

Ich bediene mich gerne einer Struktur, um Plots auszuarbeiten. Vor allem das „Sieben-Punkte-System“ hat es mir angetan. Ich empfinde es als Stütze, mit der ich meine Ideen entwickeln, verknüpfen und vertiefen kann.

Hier eine kurze Übersicht des Sieben-Punkte-Systems:

1. Aufhänger: Das Gegenteil von der Auflösung.
2. Erste Wendung: Stellt den Konflikt vor, die Welt des Helden verändert sich, er lernt Neues.
3. Erster Kniff: Etwas geht schief und veranlasst die Figuren zu handeln.
4. Mittelpunkt: Übergang von der Reaktion zur Aktion
5. Zweiter Kniff: Erhöht den Druck, bis die Situation hoffnungslos erscheint.
6. Zweite Wendung: Der Held erhält die letzte fehlende Sache, um zu gewinnen.
7. Auflösung: Der Hauptkonflikt wird gelöst.

Diese Darstellung ist extrem verkürzt, aber ich will nicht lange über die Theorie hinter dem System philosophieren, sondern es anwenden. Wenn du in die Tiefe gehen willst und Englisch verstehst, kannst du dir in diesen Videos das Seven Point System von Dan Wells erklären lassen.

Nun fange ich an, meine eigenen Ideen mit dem Sieben-Punkte-System zu strukturieren und zu entwickeln:

1. Aufhänger: Alfred ist ein Geschäftsmann ohne Privatleben. Die emotionale Lücke füllt er mit einer Sucht: Er muss nachts in Wohnungen von Familien einbrechen, während diese darin schlafen. Für diese Nacht hat er sich etwas ganz Besonderes vorgenommen: Die Villa des Malers Richard P. Mancik. Er ist nicht nur reich und prominent, sondern auch als treuer Ehemann und Vater von vier leiblichen und zwei adoptierten Kindern bekannt.

Ich finde es sinnvoll, mich als Nächstes der Auflösung zuzuwenden. Wenn ich diese kenne, habe ich die beiden Pole der Geschichte, von denen ich alle anderen Punkte ableiten kann.

Der Aufhänger ist Alfreds Sucht. Aufhänger und Auflösung sollten in Opposition zueinander stehen, weil dies den größtmöglichen Spannungsbogen erzeugt. Also muss Alfred einsehen, dass er etwas Falsches tut und dass er seinem Leben eine andere Wendung geben muss.

7. Auflösung: Alfred erkennt, dass er pervers ist, und will sein Leben ändern.

Entscheidend für Alfreds Sinneswandel muss ein einschneidendes Ereignis sein. Denn nur durch solche können Menschen von einer Sucht lassen. Im Plot sollte dieses Ereignis in der Mitte stattfinden, also an Punkt 4, dem Wendepunkt der Geschichte. Da Liebe in seinem Leben fehlt und dieser Mangel ihn in seine Sucht treibt, ist es naheliegend, welches Ereignis seinen Sinneswandel am Ende der Geschichte bewirkt:

4. Mittelpunkt: Alfred verliebt sich.

Es liegt es auf der Hand, was noch fehlt: eine Frau, in die sich Alfred verlieben kann.

3. Erster Kniff: Es geschieht etwas, das Alfred bisher noch nie passiert ist: Er wird beim Einbrechen erwischt – von der Ehefrau des Malers, Patrizia.

Mir gefällt die Idee, dass sich Alfred Hals über Kopf in die Frau des Malers verliebt, denn das bietet Konfliktpotenzial. Aber es ist zu früh, um mir selbst auf die Schulter zu klopfen. Es fehlt noch Einiges, wie zum Beispiel die erste Wendung, in der sich die Alltagswelt des Helden durch die Vorstellung des Konfliktes verändert, also das Bindeglied zwischen Punkt 1 und 3.

2. Erste Wendung: Alfred findet in der Villa Manciks eine private Galerie mit abstrakten Bildern, die nicht zum restlichen Portfolio des Malers passen. Die Bilder verstören ihn und wühlen ihn auf, ohne dass er genau sagen kann, wieso.

Ich kehre zurück zum Mittelpunkt. Alfred hat sich hier verliebt, aber die Geschichte würde recht langweilig werden, wenn damit alles vorbei wäre. In solchen Momenten drängt sich mir stets Raymond Chandlers altbekannter Rat auf, der da sinngemäß lautet: Wenn du nicht weiter weißt, lass einen Mann mit einem Revolver in der Hand durch die Tür kommen.

5. Zweiter Kniff: Mancik taucht auf und erwischt die beiden, die sich unvorsichtig verhalten haben. Er missdeutet die Situation und glaubt, dass seine Frau ihn betrügt. Er bedroht beide mit einem Revolver.

Nun liegt auch auf der Hand, worin die letzte Wendung bestehen wird: Alfred muss Mancik davon überzeugen, ihn und Patrizia am Leben zu lassen, gleichzeitig aber für seine Liebe kämpfen.

6. Zweite Wendung: Alfred versucht Mancik dazu zu überreden, Patrizia und ihn zu verschonen.

Noch sind diese Ideen abstrakt, unsortiert und bruchstückhaft. Deswegen ordne ich sie jetzt der Reihe nach zu einem Stufendiagramm und gestalte sie noch ein wenig detaillierter aus:

1. Aufhänger: Alfred ist ein Geschäftsmann ohne Privatleben. Die emotionale Lücke füllt er mit einer Sucht: Er muss nachts in Wohnungen von Familien einbrechen, während diese darin schlafen. Für diese Nacht hat er sich etwas ganz Besonderes vorgenommen: die Villa des Malers Richard P. Mancik, der nicht nur reich und prominent ist, sondern auch als treuer Ehemann und Vater von vier leiblichen und zwei adoptierten Kindern bekannt ist.
2. Erste Wendung: Alfred findet in der Villa Manciks eine private Galerie mit abstrakten Bildern, die nicht zum restlichen Portfolio des Malers passen. Die Bilder verstören ihn und wühlen ihn auf, ohne dass er genau sagen kann, wieso.
3. Erster Kniff: Es geschieht etwas, das Alfred bisher noch nie passiert ist: Er wird beim Einbrechen erwischt – von der Ehefrau des Malers, Patrizia.
4. Mittelpunkt: Alfred verliebt sich auf den ersten Blick in Patrizia. Patrizia ist natürlich wenig begeistert, wirkt aber erstaunlicher Weise eher um Alfred besorgt, als verängstigt oder wütend. Sie bittet ihn dringend, sofort zu verschwinden.
5. Zweiter Kniff: Mancik taucht auf und erwischt die beiden. Er missdeutet die Situation und glaubt, seine Frau betrüge ihn. Er bedroht beide mit einer Waffe.
6. Zweite Wendung: Alfred versucht Mancik dazu zu überreden, Patrizia und ihn zu verschonen, denn …
7. Auflösung: … Alfred erkennt dank der neu entfachten Liebe, dass er pervers ist und will sein Leben ändern. Er gelobt Besserung und bereut sein Handeln.

Das Stufendiagramm ist noch fragmentarisch und lässt eine Menge Lücken, aber jetzt habe ich einen Plan, mit dem ich arbeiten kann. Vor allem für das Ende muss ich mir noch eine Pointe ausdenken, die der ganzen Sachen mehr Pfiff verleiht.

Bleibt noch zu betonen, dass dies keineswegs der Plot der fertigen Geschichte sein muss – und aller Wahrscheinlichkeit auch nicht sein wird. Ich sehe das Stufendiagramm als ein Hilfsmittel, das ich beim Schreiben benutzen kann, aber nicht muss.

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31 Gedanken zu “Wie man eine verdammt gute Kurzgeschichte schreibt

  1. Guter Tipp, dass mit dem 7-Punkte-System. Die YouTube-Videos von Dan Wells sind wirklich klasse – hat mir sehr geholfen.
    Clustern tue ich auch sehr gerne – damit bekomme ich immer sehr schnell sehr ‘runde’ und abgeschlossene Texte hin – ich fummle allerdings noch ein wenig daran herum, wie ich es zum Schreiben längerer Geschichten mit Plot einsetze, außer jetzt zur Vorbereitung.
    Mich würde auch der Prozess zwischen ‘Stufendiagramm’ und ‘Fertige Geschichte’ interessieren – schreibst du einfach drauf los?

    1. Die Videos von Wells sehe ich mir im Abstand von ein paar Monaten immer wieder an. Ich lerne viel dadurch. Es freut mich sehr, dass ich dir damit einen guten Tipp liefern konnte.

      Da das Clustering ja im Prinzip nur eine Technik ist um Gedankengänge zu visualisieren und dabei weiter zu entwickeln, kannst du es bei jedem Beliebigen Schritt einsetzen, denke ich. Ich benutze es kapitelweise, für Figuren, Settings etc. Ich habe das hier bei dem Beispiel nur beschränkt, weil ich für eine Kurzgeschichte nicht so viel Stoff brauche.

      Nachdem ich ein Stufendiagramm angefertigt habe, schreibe ich drauf los, ja. Allerdings dauert es dann eine ganze Weile, bis ich zum fertigen Text komme. Ich mache einen ersten Entwurf, lasse den ein wenig liegen, überarbeite ihn zunächst unter dem Gesichtspunkt innere Logik, dann noch einmal sprachlich, reiche ihn ein paar Testlesern, überarbeite dann ggf. wieder usw.

  2. Wirklich klasse das 7-Punkte-System. Ich denke das könnte mir wirklich helfen den Mut zu fassen und an einer neuen Story zu arbeiten! Das Clustering ist nichts für mich. Ich bin kein Fan von Mindmapping, Brainstorming, etc., zumindest nicht, wenn ich das auch noch aufschreiben muss. Das passiert bei mir alles im Kopf, meist Abends im Bett. Da schreibe ich regelrecht ganze Geschichten vorm einschlafen. Geht das auch anderen so?

    1. Ob du auf dem Papier, auf dem Rechner, beim Gepräch mit deiner Schreibgruppe oder im Kopf clusterst, spielt keine Rolle. Du tust es halt doch. Gerade deswegen würde ich dir unbedingt ans Herz legen, dich mit Gabriele Rico zu beschäftigen, falls du es noch nicht getan hast. Ich habe das Thema auch immer unterschätzt, bevor ich mich damit beschäftigt und ich es wirklich ausprobiert habe. Es ist erstaunlich, was man an diesem Punkt noch alles herausholen kann.

      Gerade, weil du an anderer Stelle davon schreibst, dass dir Mut und Disziplin fehlten. Clustering kann wirklich helfen.

    2. Ich habe in allen möglichen Alltagssituationen plötzlich die besten Ideen für einen Roman. Mittlerweile habe ich aber gelernt, diese Ideen möglichst sofort niederzuschreiben. Mir entrinnen die besten Gedanken ansonsten von Minute zu Minute mehr. Ich habe dafür bei Google Docs einen Ordner für Ideensammlungen mit einigen Unterkategorien wie Charaktere, Handlungsstränge, Schauplätze, usw. Falls ich mal total Lust auf Tippen habe aber der Ideenfluss vor dem Bildschirm zum Erliegen kommt, muss ich mich nur kurz durch den Ordner klicken und ich kann mich vor Ideen nicht mehr wehren :-)

  3. Hi Marcus
    Ich weiss, das gehört jetzt überhaupt nicht hierher, und ich würde es dir noch nicht mal übel nehmen, wenn du das nicht veröffentlichen würdest, aber den Sprung von “Neugier” zu “Tötet die Katze” … wie das zustande kam würde mich schon interessieren ;)
    Zum Thema: Eines meiner liebsten Bücher was das kreative Schreiben angeht ist eines von Gabriele L. Rico. Aus einer der darin beschriebenen Schreibübungen ist tatsächlich der Anfang für mein derzeigites Romanprojekt entstanden.
    Und Kurzgeschichten werde ich mir verstärkt mal anschauen. Ich will einen Roman schreiben und bin daran, aber die vielen Vorteile einer Kurzgeschichte haben mich sehr neugierig gemacht.
    Toller Artikel, wieder mal. ;)
    Gruss
    Marc

      1. Autsch. Okay, gut. Du hättest den Kommentar nicht wirklich zu veröffentlichen brauchen. ;)
        Aber Sprichwörter und Redewendungen in Englisch sind noch nicht wirklich meine Stärke.

  4. Hallo Marcus,
    erstmal Danke, wie du deinen Schreibprozesse in deinem lesenswerten Blog mit uns teilst.
    Das 7 – Punkt-System ist ein faszinierendes und variables Geschichten-Werkzeug.
    Wie geht es eigentlich Alfred Tannenbaum? Seine Vorliebe hat mein Interesse geweckt. :-)
    Die Vorstellung, dass da jemand nachts in meiner Wohnung rumschleicht ließ mich schaudern.
    Kann man die Geschichte schon irgendwo lesen?

    Ach und noch etwas: Ist die Übersetzung für Pinch nicht etwas zu nah übersetzt? Kneifen hört sich so harmlos an. ;-)
    Meint dieser Wendepunkt nicht eher “Druck”, im Sinne von: Das Böse/der Schurke zeigt seine Krallen und löst Schmerzen aus?

    Viele Grüße
    Tim

    1. Hey, Tim, danke für dein Interesse an Alfred ;-) Ich habe die Geschichte leider noch nirgends untergebracht, allerdings habe ich es auch noch nicht ernsthaft versucht. Trotzdem will ich mir das vorbehalten, weswegen ich sie auch von der Seite genommen habe. Freut mich, dass sie dir offensichtlich gefallen hat.

      Joa, du hast schon Recht mit der Übersetzung. Ich muss gestehen, dass ich mir nicht zu große Gedanken darüber gemacht habe, da ich eher die Idee transportieren wollte. Aber ich werte das mal als Anregung, den Artikel noch einmal gründlicher zu überarbeiten. Vielen Dank für den Hinweis.

  5. Meinen Dank für das System. Ich möchte eine Kurzgeschichte für eine Seite schreiben da wird mir das sicher helfen. Ich schreibe sehr gern bin nur eher untalentiert. Aber wer weiß vielleicht mit etwas Übung bin ich doch der nächste King *g*

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